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Thyssenkrupp, DE0007500001

DÜSSELDORF - Bei Thyssenkrupp hält die Unruhe an.

26.09.2019 - 19:21:25

Weiter Unruhe bei Thyssenkrupp - Gewerkschaft kritisiert Kerkhoff. Für Diskussionen sorgt die profitable Aufzugssparte des Stahl- und Industriekonzerns. Das "Handelsblatt" (Donnerstag) hatte gemeldet, der schwedische Großaktionär Cevian verlange eine Sonderdividende für die Anteilseigner aus einem Verkauf des Aufzugsgeschäfts. Cevian habe die Ausschüttung von mindestens der Hälfte der erwarteten Erlöse von 18 Milliarden Euro gefordert. Das habe der vor der Ablösung stehende Vorstandschef Guido Kerkhoff rundheraus abgelehnt. Der Finanzinvestor wollte sich auf Anfrage nicht äußern. Cevian hält 18 Prozent an Thyssenkrupp.

eingebüßt.

Angesichts der Turbulenzen an der Spitze von Thyssenkrupp forderte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) den Erhalt des Traditionskonzerns. "Es muss alles getan werden, dass es nicht zu einer Zerschlagung kommt und dass das Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt", sagte Laschet am Donnerstag in Düsseldorf. Für den Erhalt von Thyssenkrupp seien aber Strukturreformen notwendig.

@ dpa.de