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Toyota Motors, JP3633400001

DUBROVNIK / WOLFSBURG / STUTTGART - Adieu, Bugatti - der Autobauer Volkswagen trennt sich mehrheitlich von dem Hersteller handgefertigter Edelschlitten aus Molsheim.

05.07.2021 - 17:38:28

Verkauf von Bugatti: VW legt Hand an Piëchs Zwölf-Marken-Erbe

beim Absatz wieder an der VW-Gruppe vorbeizog, sagte er der Deutschen Presse-Agentur im Frühjahr. "Wir brauchen ausreichend Größe für Skalenvorteile, aber Größe an sich ist für uns kein Maßstab." Es gehe eher um Marktführerschaft beim E-Auto: "Hier wollen wir schneller wachsen und profitabler sein als die Wettbewerber."

Kostendruck und teure Spezialgeschäfte vertragen sich nicht gut. Es gab wiederholt Spekulationen, VW könnte das Piëchsche Markenerbe stutzen. Ein anderer Kandidat soll Lamborghini sein - auch wenn die zuständige Tochter Audi handfeste Überlegungen zurückweist. Die Schweizer Quantum-Gruppe erklärte jüngst, den Sportwagenbauer aus Italien haben zu wollen. Audi betonte: "Lamborghini steht nicht zum Verkauf." VW-Aufsichtsräte hatten das 2020 zunächst so festgehalten.

Insgesamt strebt Diess eine Verschlankung mit "denkbaren" Ausgliederungen an, wie er schon 2018 formulierte. Die Diskussion dreht sich auch um Ducati. Für den Motorradhersteller ist ebenfalls Audi verantwortlich, zusätzlich liegt in Ingolstadt seit März die Koordination für die Marke Bentley. "Es ergäbe Sinn, die Konzentration mit Lamborghini weiter zu denken", sagt ein Beobachter. "Es sei denn, es finden sich größere Überschneidungen bei Gleichteilen zum Beispiel mit Porsche."

Andere Analysten halten das Abstoßen weiterer Randaktivitäten für realistisch. Aber das fiele nicht leicht. Ex-Bugatti-Chef Wolfgang Dürheimer beschrieb die Rolle seiner Exoten einmal so: "Bugatti arbeitet im Grenzbereich des technisch Machbaren. Die Ergebnisse unserer Arbeit stellen wir später allen Konzernmarken zur Verfügung."

@ dpa.de

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Toyota bleibt nach starkem Start vorsichtig - Aktie verliert. Vor einem Jahr hatten auch bei den Japanern die weltweiten Einschränkungen durch die Pandemie für herbe Einschnitte gesorgt - diesmal konnte der VW -Rivale daher deutlich zulegen, wie er am Mittwoch in der japanischen Stadt Toyota mitteilte. Der Konzern übertraf aber auch die Werte aus dem entsprechenden Zeitraum vor der Krise. Vor allem im wichtigsten Markt Nordamerika sorgte die Nachfrage für Schub. Trotz des guten Starts blieb Konzernchef Akio Toyoda bei der bisherigen Jahresprognose, was die Aktie etwas sinken ließ. TOYOTA - Der japanische Autobauer Toyota hat sich im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres weiter spürbar von der Corona-Krise erholt. (Boerse, 04.08.2021 - 12:04) weiterlesen...

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