VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

DRESDEN - Die Gläserne VW -Manufaktur in Dresden möchte Start-ups rund um das Thema "Mobilität der Zukunft" fördern.

22.03.2017 - 06:43:24

VW in Dresden will Start-ups für Mobilität eine Chance geben. Gründer aus aller Welt können sich in den kommenden vier Wochen mit ihren Ideen bewerben. VW will das Projekt am Mittwochvormittag auf der Cebit in Hannover vorstellen. Partner ist die Wirtschaftsförderung Dresden. Ende April sollen Teilnehmer in Dresden ihre Vorschläge präsentieren. Eine Jury bestimmt die besten Teams, die dann für sechs Monate in die Manufaktur einziehen können. Binnen drei Monaten müssen sie erste Ergebnisse präsentieren. Wenn sie die Fachleute überzeugen, können die Start-ups ihre Idee in Dresden zur Marktreife entwickeln. Im Herbst sollen die nächsten fünf Firmen in die Manufaktur einziehen.

"Der Start-up-Inkubator wird Dresdens Profil als Gründungstandort im Hightech-Bereich weiter schärfen und eine Magnetwirkung haben. Damit senden wir ein starkes Signal aus Dresden - an Gründer und auch Investoren aus der ganzen Welt", erklärte Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP). Für das Projekt wurde die Manufaktur in Teilen umgebaut. Bis zu 30 Gründer finden Platz. VW will auch die in Dresden demnächst anlaufende Produktion des E-Golfs in das Vorhaben einbeziehen. Dem Unternehmen geht es um Zukunftsfelder wie Fuhrparkmanagement, Car-Sharing, Navigation oder Park-Service.

Nach Angaben von VW richtet sich das Vorhaben nicht zuletzt an Studenten und Wissenschaftler. Jedes ausgewählte Start-up erhält 15 000 Euro Starthilfe. Die Gläserne Manufaktur bietet ferner eine Betreuung durch Mentoren und Coaches, ihre IT-Infrastruktur und Kontakt zu Forschern, Entwicklern und Entscheidern von Volkswagen . Auch die Stadt Dresden sagte finanzielle und personelle Unterstützung zu. "Unsere Philosophie lautet: Die Start-up-Teams konzentrieren sich auf die Idee und die eigene Kernkompetenz. Wir übernehmen den Rest", sagte Kai Siedlatzek, Finanz-Geschäftsführer von Volkswagen Sachsen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Steigende Nachfrage bringt lange Lieferzeiten für E-Autos. Wie die "Automobilwoche" in ihrer neuen Ausgabe (Sonntag) berichtet, müssen Kunden bis zu einem Jahr auf ein neues Fahrzeug warten. Das gelte sowohl für deutsche Hersteller wie für Importeure. MÜNCHEN - Wer sich angesichts drohender Fahrverbote jetzt für ein Elektroauto entscheidet, muss sich auf lange Lieferzeiten einstellen. (Boerse, 18.02.2018 - 14:18) weiterlesen...

Protest gegen mögliche Diesel-Nachrüstungen auf Staatskosten. Autofahrer-Clubs, die Verbraucherzentralen, SPD und Grüne pochten darauf, dass die Autobauer für eventuelle Motoren-Umbauten zahlen müssten. "Die Kosten für mögliche technische Nachrüstungen sind von den Herstellern zu tragen", sagte ein Sprecher von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) am Freitag. Ob es über zugesagte neue Abgas-Software hinaus zu solchen Nachbesserungen kommt, ist aber noch offen. BERLIN - Im Kampf gegen zu hohe Luftverschmutzung in deutschen Städten formiert sich massiver Protest gegen mögliche Nachbesserungen älterer Diesel vor allem auf Kosten des Staates. (Boerse, 16.02.2018 - 17:12) weiterlesen...

Volkswagen liefert Bullis mit Dieselmotoren ab März wieder aus. Der Schadstoffausstoß entspreche jetzt wieder den Vorschriften, berichtete die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" (HAZ/Samstag). Man habe für den T6 mit Pkw-Zulassung eine "technische Lösung zur Anpassung der Motorsteuerung entwickelt, durch die sich das Emissionsverhalten während der Regeneration des Partikelfilters verbessert", sagte ein Sprecher. Vom vorübergehenden Auslieferstopp waren laut Zeitung zwischen 10 000 und 15 000 Fahrzeuge betroffen. HANNOVER - Die Volkswagen -Nutzfahrzeugsparte will das neueste Bulli-Modell T6 mit Dieselmotoren ab März wieder ausliefern. (Boerse, 16.02.2018 - 15:40) weiterlesen...

Studie: Politik muss Mobilitätswende stärker vorantreiben. Ohne weitreichende Maßnahmen für einen grundlegenden Wandel würden nicht nur Umwelt- und Verkehrsprobleme ungelöst bleiben. Auch die Autoindustrie und der Wirtschaftsstandort Deutschland würden im internationalen Wettbewerb geschwächt. Das sind Kernergebnisse einer Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung für den SPD- und Grünen-nahen Verein Denkwerk Demokratie. Die Untersuchung wurde am Freitag in Berlin vorgestellt. BERLIN - Die Politik sollte einer Studie zufolge eine notwendige umfassende Mobilitätswende viel stärker als bisher vorantreiben. (Boerse, 16.02.2018 - 11:09) weiterlesen...

Volkswagen-Konzern startet mit kräftigem Absatzplus ins neue Jahr. Weltweit lieferten die Wolfsburger im Januar mit 898 700 Stück rund 10,1 Prozent mehr Pkw und Nutzfahrzeuge an die Kunden aus als im Vorjahresmonat, wie das Dax-Unternehmen am Freitag mitteilte. WOLFSBURG - Der Volkswagen-Konzern ist dank kräftiger Zuwächse bei vielen seiner Marken mit einem satten Absatzplus ins neue Jahr gestartet. (Boerse, 16.02.2018 - 11:02) weiterlesen...

VW-Chef Müller: Audi-Chef Stadler nicht auf der Kippe. "Geben Sie bitte nichts auf über Medien gestreute Personalspekulationen, die jeder Grundlage entbehren", sagte Müller am Freitag in einem per E-Mail verteilten Statement. "Audi braucht die volle Konzentration seines Managements und der gesamten Belegschaft unter der bewährten Führung von Rupert Stadler, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen und die Marke weiter auf die Zukunft auszurichten." Daran arbeite der Audi-Aufsichtsrat gemeinsam mit Stadler und seinem Team. Müller ist als VW-Konzernchef Vorsitzender des Audi-Kontrollgremiums. INGOLSTADT/WOLFSBURG - Audi -Chef Rupert Stadler sitzt an der Spitze der VW -Tochter nach Worten von VW-Konzernchef Matthias Müller derzeit fest im Sattel. (Boerse, 16.02.2018 - 08:51) weiterlesen...