Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Medizintechnik, Deutschland

DORTMUND - Jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte in Deutschland hat mindestens einmal im Monat weniger als elf Stunden Ruhezeit zwischen Arbeitsende und dem nächsten Arbeitsbeginn.

25.11.2019 - 12:52:41

Studie: Mehr Gesundheitsprobleme durch verkürzte Arbeitsruhe. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag veröffentlichte Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Am verbreitetsten seien verkürzte Ruhezeiten im Gesundheitswesen, wo 39 Prozent der Beschäftigten davon betroffen seien.

Am verbreitetsten seien verkürzte Ruhezeiten im Gesundheitswesen, wo 39 Prozent der Beschäftigten davon betroffen seien.

Beschäftigte mit verkürzten Ruhezeiten haben der Studie zufolge mehr psychosomatische Beschwerden als Arbeitnehmer mit einer mindestens elfstündigen Pause zwischen Feierabend und Arbeitsbeginn. Dazu zählten zum Beispiel Rückenschmerzen, Schlafstörungen oder emotionale Erschöpfung. Auch die sogenannte Work-Life-Balance verschlechtere sich signifikant.

In der Regel haben Beschäftigte in Deutschland Anspruch auf eine ununterbrochene Ruhezeit von elf Stunden. Das Arbeitszeitgesetz lässt jedoch Verkürzungen in bestimmten Bereichen wie zum Beispiel in Krankenhäusern, aber auch in der Landwirtschaft oder bei Verkehrsbetrieben zu.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bayerns Krankenhäuser werfen Bundesregierung 'Kontrollwahn' vor. Die Vorsitzende der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), Tamara Bischof, sagte bei der BKG-Mitgliederversammlung am Freitag in München, es sei "Wahnsinn", wie sehr seit Spahns Amtsantritt "Misstrauen, Kontrollwut und Sanktionen" zugenommen hätten. MÜNCHEN - Die Krankenhäuser in Bayern fühlen sich durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in ihrer Arbeit massiv beeinträchtigt. (Boerse, 13.12.2019 - 13:06) weiterlesen...

BioNTech-Mitbegründer rechnet mit früherer Krebs-Diagnostik. "Ich gehe davon aus, dass sich die Krebs-Frühdiagnostik in zehn bis 15 Jahren dramatisch geändert haben wird", sagte der Mitbegründer der Firma, die vor kurzem an die US-Technologiebörse Nasdaq gegangen ist. MAINZ - Der Chef des Biotechnologie-Unternehmens Biontech , Ugur Sahin, erwartet in den kommenden Jahren deutliche Verbesserungen bei der Erkennung von Krebserkrankungen. (Boerse, 13.12.2019 - 05:19) weiterlesen...

Ärzteverband für Rauchverbote auf Spiel- und Sportplätzen. "Wir brauchen rauchfreie Zonen überall dort, wo Kinder und Jugendliche sich häufig aufhalten", sagte die Vorsitzende Susanne Johna der Deutschen Presse-Agentur. Dies solle zum Beispiel auf Spiel- und Sportplätzen sowie im Umkreis von Kindertageseinrichtungen und Schulen gelten. BERLIN - Der Ärzteverband Marburger Bund fordert Rauchverbote auf bestimmten öffentlichen Plätzen zum Gesundheitsschutz von Kindern. (Boerse, 12.12.2019 - 17:44) weiterlesen...

Spahn will schnell Klarheit über künftige Pflegelöhne. Es gebe zwei mögliche Wege zu diesem Ziel, bekräftigte Spahn am Donnerstag in Berlin. Höhere Pflegelöhne könnten entweder über einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag oder über einen deutlich höheren Mindestlohn in der Pflege erreicht werden. "Ich möchte auch, dass wir zu Jahresanfang Klarheit darüber haben, welchen dieser beiden Wege wir nun gehen." Die Debatte sollte nicht ins Unendliche gehen. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dringt auf eine baldige Entscheidung über höhere Löhne für Pflegekräfte in Deutschland. (Boerse, 12.12.2019 - 15:29) weiterlesen...

Entscheidung über neue Organspende-Regeln voraussichtlich im Januar. Ziel ist, dass es im Januar zu einer abschließenden Abstimmung über die beiden eingebrachten Gesetzentwürfe im Bundestag kommt, wie Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag in Berlin sagte. BERLIN - Die Entscheidung über neue Regeln für Organspenden in Deutschland soll voraussichtlich Anfang nächsten Jahres fallen. (Boerse, 12.12.2019 - 14:55) weiterlesen...

EU-Statistik zu Krankheitsausbrüchen durch Lebensmittelkeime. Fast jeder dritte solche Ausbruch sei 2018 von Salmonellen verursacht worden, teilte die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA am Donnerstag mit. Demnach gab es in der EU knapp 5150 Ausbrüche, die mehr als 48 000 Menschen betrafen. Insgesamt zählte die Behörde in Europa knapp 92 000 Fälle von Salmonellen-Infektionen. In Deutschland habe es im vergangenen Jahr 13 293 bestätigte Fälle gegeben. Seit 2009 sei hier die Zahl tendenziell zurückgegangen - wobei es allerdings zwischen 2014 und 2018 keine größeren Bewegungen gegeben habe, hieß es. Von einem Ausbruch spricht die Behörde dann, wenn sich mindestens zwei Menschen bei der gleichen Quelle angesteckt haben. PARMA - Salmonellen sind in der EU die häufigste Ursache für Krankheitsausbrüche durch Lebensmittelkeime. (Boerse, 12.12.2019 - 14:35) weiterlesen...