VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

'Diesel-Gipfel' Anfang August mit mehreren Ländern und Autokonzernen

19.07.2017 - 16:33:24

'Diesel-Gipfel' Anfang August mit mehreren Ländern und Autokonzernen. BERLIN - Die Bundesregierung will beim "Diesel-Gipfel" am 2. August mit mehreren betroffenen Bundesländern und der Autobranche konkrete Schritte für einen geringeren Schadstoffausstoß festlegen.

für Nachbesserungen bei mehr als drei Millionen Wagen zeige, dass Bewegung in das Thema komme. "Ziel ist, Fahrverbote zu vermeiden", betonte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums, das Mit-Gastgeber des Treffens ist.

Zum "Nationalen Forum Diesel" eingeladen sind die Ministerpräsidenten der "Autoländer" Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen - außerdem Berlin und Hamburg als stark von hohen Stickoxid-Werten (NOx) betroffene Stadtstaaten. Zudem sollen die Chefs von VW , Audi , Porsche, BMW , Daimler, Ford Deutschland und Opel, der Verband der Automobilindustrie (VDA) sowie der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) teilnehmen. Auch der Deutsche Städtetag, die IG Metall und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sind eingeladen.

Der Autofahrerclub ADAC kritisierte den Teilnehmerkreis. "Die Bundesregierung verliert die Interessen der Verbraucher aus den Augen, indem sie es versäumt, diese aktiv einzubeziehen", sagte Vizepräsident Ulrich Klaus Becker. Anders seien fehlende Einladungen an das Verbraucherschutzministerium und Verbraucherverbände wie den ADAC nicht zu erklären. Gastgeber sind Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD), vertreten sein sollen auch Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) und Forschungsministerin Johanna Wanka (CDU).

Ziel des Treffens sei es, die Schadstoffbelastungen durch Dieselautos in Städten zu reduzieren und Maßnahmen dafür bundesweit zu bündeln, erläuterte ein Sprecher des Verkehrsministeriums. Dabei gehe es auch darum, den Diesel zukunftsfähig zu machen. Nicht von den Beratungen bei dem Treffen berührt seien andere Untersuchungen im Zuge des VW-Abgas-Skandals. Das gelte etwa auch für eine kürzlich angekündigte Überprüfung von Daimler-Fahrzeugen durch das Kraftfahrt-Bundesamt.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Studie belegt Folgen von Diesel-Abgasen. Rund 6000 Menschen in Deutschland sterben einer Studie des Umweltbundesamts (UBA) zufolge pro Jahr vorzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die von Stickstoffdioxid ausgelöst werden. In Städten stammt das NO2 abgekürzte Gas hauptsächlich aus Dieselabgasen. Der Studie zufolge kann es über einen längeren Zeitraum schon in geringen Konzentrationen schwere Folgen haben. Zuerst hatte das ARD-Politmagazin "Report Mainz" darüber berichtet. BERLIN/LEIPZIG - Vor der Verhandlung über mögliche Diesel-Fahrverbote am Bundesverwaltungsgericht belegt eine amtliche Untersuchung die Gefahr von Diesel-Abgasen. (Boerse, 21.02.2018 - 15:50) weiterlesen...

Amtliche Studie: Tausende vorzeitige Todesfälle durch Stickoxide. Die Untersuchung der Behörde lag am Dienstag dem ARD-Magazin "Report Mainz" vor. Stickstoffdioxid (NO2), das in Städten hauptsächlich aus Dieselabgasen stammt, kann demnach über einen längeren Zeitraum schon in geringen Konzentrationen schwere Folgen haben. BERLIN - Rund 6000 Menschen in Deutschland sterben einer Studie des Umweltbundesamts (UBA) zufolge pro Jahr vorzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die von Stickoxiden ausgelöst werden. (Boerse, 21.02.2018 - 15:09) weiterlesen...

Städtetag in Rheinland-Pfalz will Diesel-Fahrverbote vermeiden. "Da kommt das öffentliche Leben in den Städten zum großen Teil zum Erliegen", sagte Hauptgeschäftsführer Wolfgang Neutz am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Er sieht dann erhebliche Probleme nahen: Viele Pendler könnten ihren Arbeitsplatz nicht mehr erreichen, Handwerker könnten Aufträge nicht wahrnehmen und Kunden könnten nicht zum Einkaufen fahren. Auch der Nahverkehr würde betroffen sein, sagte er. Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet an diesem Donnerstag über eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zu Fahrverboten. MAINZ/LUDWIGSHAFEN - Der rheinland-pfälzische Städtetag warnt vor den Folgen möglicher Fahrverbote für Dieselautos. (Boerse, 21.02.2018 - 12:56) weiterlesen...

Mehr Geld für 120 000 VW-Beschäftigte LANGENHAGEN - Durchbruch in nächtlichen Verhandlungen: Die 120 000 Beschäftigten in den westdeutschen VW haben sich Unternehmen und IG Metall in der Nacht zum Mittwoch auf einen Abschluss geeinigt. (Boerse, 21.02.2018 - 12:44) weiterlesen...

Deutsche zu Fahrverboten gespalten - nur wenig Vertrauen in Autobauer. Vor der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts am (morgigen) Donnerstag äußerten 43 Prozent der Menschen in einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, sie fänden solche Verbote eher gut oder sogar sehr gut. Genauso viele meinten bei der Befragung im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur jedoch, Diesel-Fahrverbote wären in bestimmten Kommunen eher schlecht oder sehr schlecht. BERLIN - Die Deutschen sind in der Frage drohender Fahrverbote für Dieselautos in Städten tief gespalten. (Boerse, 21.02.2018 - 06:54) weiterlesen...

Abgasklage: US-Richter lehnt VW-Antrag auf Prozesspause ab. FAIRFAX - Volkswagen ist im Abgas-Skandal mit einem Antrag auf Prozessverschiebung in den USA gescheitert. Nun muss sich die US-Tochter des Konzerns dem Rechtsstreit mit einem Dieselbesitzer in wenigen Tagen vor Gericht stellen. Richter Bruce D. White sah keinen Grund, der Forderung der VW -Anwälte nach einer sechsmonatigen Pause stattzugeben. "Der Antrag ist abgelehnt", sagte White am Dienstag bei einer Anhörung in Fairfax, Virginia. Der Richter drängte darauf, den für den 26. Februar geplanten Prozessauftakt vorzubereiten. Abgasklage: US-Richter lehnt VW-Antrag auf Prozesspause ab (Boerse, 21.02.2018 - 05:59) weiterlesen...