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DEN HAAG - Shell erholt sich dank der steigenden Ölpreise zunehmend vom verlustreichen Vorjahr - das soll jetzt auch den Aktionären zugute kommen.

07.07.2021 - 14:58:32

Shell plant höhere Dividende und Aktienrückkäufe - Kurs zieht an. Ab Ende Juli sollen 20 bis 30 Prozent des Kapitalzuflusses aus dem operativen Geschäft über Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre fließen, wie der britisch-niederländische Ölkonzern am Mittwoch in Den Haag mitteilte. Die Höhe der Ausschüttungen hänge vom Ergebnis im zweiten Quartal ab. Analysten gehen davon aus, dass Shell für mindestens eine Milliarde Dollar im Quartal eigene Anteile erwerben will.

hat bereits nach einem guten Jahresauftakt mit einem Aktienrückkaufprogramm begonnen.

Die Shell-Aktionäre honorierten die Aussicht auf höhere Ausschüttungen am Mittwochvormittag, die Aktie stieg um bis zu drei Prozent. Bei den großen Ölkonzernen ist die Höhe der Quartalsdividende gerade für angelsächsische Investoren ein wichtiger Faktor für die Anlageentscheidung. Im ersten Quartal konnte Shell die Quartalsausschüttung bereits leicht auf 17,35 US-Cent erhöhen.

Mit dem Kursanstieg konnte die Shell-Aktie ihren jüngsten Erholungskurs fortsetzen, nachdem sie im vergangenen Herbst auf den tiefsten Stand seit Mitte der neunziger Jahre gefallen war und in Amsterdam zeitweise weniger als zehn Euro kostete. Inzwischen liegt der Kurs wieder bei knapp 18 Euro, damit allerdings noch rund ein Drittel unter dem Niveau, den er kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie hatte.

@ dpa.de