Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

BASF SE, DE000BASF111

DARMSTADT - Der Spezialchemie- und Pharmakonzern Merck KGaA erwägt laut Kreisen einen Verkauf des Pigment-Geschäfts.

19.11.2019 - 12:48:25

Kreise: Merck KGaA erwägt Verkauf des Pigment-Geschäfts. Die Sparte, die mit der schwächelnden Autokonjunktur konfrontiert ist, stehe eventuell zum Verkauf und könnte bis zu 1,5 Milliarden Euro wert sein, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Neben Pigmenten für Lebensmitteln stellt der Geschäftsbereich auch Pigmente für Lacke her. Es habe bereits Gespräche mit Beratern und potenziellen Bietern gegeben, um zu sehen wie groß das Interesse sei, hieß es weiter. Der Konzern selbst lehnte einen Kommentar ab.

Der Chemiekonzern BASF hatte bereits im Sommer angekündigt, sein Pigment-Geschäft zu verkaufen. Die Sparte geht an den japanischen Chemiehersteller Dic, der für die Sparte 985 Millionen Euro hinlegen will. Das Geschäft soll bis Ende 2020 abgeschlossen werden, sofern es die entsprechenden Genehmigungen der Regulierungsbehörden erhält.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

BASF: Noch keine Entscheidung zu Schwarzheide getroffen. Das sagte eine Konzernsprecherin am Dienstag. "Es ist noch keine Entscheidung zu Schwarzheide gefallen." Ob und welche weiteren Standorte möglicherweise in Betracht kommen, sagte sie nicht. LUDWIGSHAFEN/SCHWARZHEIDE - Der Vorstand des Chemiekonzerns BASF will im nächsten Jahr über den Standort für eine mögliche Batteriefabrik entscheiden. (Boerse, 10.12.2019 - 11:50) weiterlesen...

BASF-Chef: Lage in Xinjiang prüfen - VW-Partner gab Autos an Polizei. BASF-Chef Martin Brudermüller kündigte in der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) an, der Chemiekonzern werde prüfen, "ob wir uns etwas vorzuwerfen haben und dann gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen". LUDWIGSHAFEN/ÜRÜMQI - Angesichts des Umgangs der chinesischen Führung mit der Minderheit der Uiguren durchleuchten einige deutsche Firmen ihre Geschäfte in der nordwestlichen Region Xinjiang. (Boerse, 09.12.2019 - 13:21) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: UBS belässt BASF auf 'Neutral' - Ziel 67 Euro. Das Management des Chemiekonzerns habe eine Nachfragestabilisierung im vierten Quartal signalisiert, schrieb Analyst Andrew Stott in einer am Montag vorliegenden Ersteinschätzung. ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BASF nach einer Investorenveranstaltung auf "Neutral" mit einem Kursziel von 67 Euro belassen. (Boerse, 09.12.2019 - 09:32) weiterlesen...

BASF schaut sich Arbeitsbedingungen in der chinesischen Region Xinjiang an. "Keiner unserer 120 Mitarbeiter dort arbeitet unter Zwang", sagte BASF-Vorstandschef Martin Brudermüller der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe). Der Verhaltenskodex des Konzerns gelte überall auf der Welt. Dennoch werde geprüft, ob BASF sich etwas vorzuwerfen hat. Gegebenenfalls werde der Konzern Maßnahmen ergreifen. Bislang habe die chinesische Regierung BASF nicht vorgeschrieben, wen das Unternehmen einzustellen hat und dass Mitarbeiter zu überwachen sind. "Ich würde mir nicht vorschreiben lassen, wen ich einstelle und wen nicht", sagte Brudermüller. MÜNCHEN - Der Chemiekonzern BASF überprüft aufgrund von Berichten über Internierungslager mit mehr als einer Million Uiguren die Arbeitsbedingungen seiner Mitarbeiter in der autonomen Region Xinjiang im Nordwesten Chinas. (Boerse, 09.12.2019 - 08:25) weiterlesen...