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DARMSTADT - Der Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation Esa, Jan Wörner, sieht in der Beseitigung von Weltraumschrott einen Zukunftsmarkt.

09.12.2019 - 12:30:25

Esa sieht Beseitigung von Weltraumschrott als Zukunftsmarkt. "Das Beispiel wird Schule machen", sagte er am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Darmstadt. Die Esa plant zusammen mit einem kommerziellen Konsortium die weltweit erste Mission zur Beseitigung des Schrotts für das Jahr 2025. "Ich bin ganz fest davon überzeugt, das ruft jetzt andere auf den Plan." Das Weltall sei Infrastruktur, die täglich für eine Vielzahl von Anwendungen genutzt werde. Die Infrastruktur zu schützen sei ein großer Wert.

Experten warnen vor einer drastischen Zunahme des Weltraumschrotts in den kommenden Jahren. Teile aus dem All können auf die Erde stürzen oder zu Kollisionen im Weltraum führen.

@ dpa.de

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