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Commerzbank sieht sich bei Konzernumbau noch nicht am Ziel

14.02.2019 - 12:43:24

abgestiegenen Instituts soll sich der Aufwärtstrend auszahlen: Ihnen winkt je Anteilsschein eine Gewinnausschüttung von 20 Cent. Es wäre das zweite Mal seit der Rettung mit Steuermilliarden in der Finanzkrise vor zehn Jahren, dass die Commerzbank Dividende zahlt. Für das Geschäftsjahr 2019 plant der Vorstand mit einem Dividendenniveau in ähnlicher Höhe wie für 2018.

Noch nicht erreicht ist das Kostenziel. Im vergangenen Jahr lagen die Verwaltungsaufwendungen mit rund 6,88 Milliarden Euro etwas über dem Vorjahr (6,83 Mrd Euro) - wegen Investitionen in Digitalisierung und mehr Ausgaben für Regulierung. Finanzchef Stephan Engels bekräftigte das Ziel, die Kosten bis 2020 auf 6,5 Milliarden Euro zu drücken.

Erreicht werden soll das auch mit einer schlankeren Aufstellung. Die Zahl der Vollzeitkräfte sank in den vergangenen Jahren von 43 300 auf 41 500 Ende 2018. Bis 2020 sollen es nach neuer Planung etwa 38 000 sein. Ursprünglich angestrebt war ein Schrumpfen der Belegschaft auf 36 000 Vollzeitkräfte. Die nun höhere Zielgröße erklärte Zielke damit, dass Aufgaben im Zuge der Digitalisierung stärker im eigenen Haus und weniger an externe Dienstleister vergeben werden sollen.

Ein Zwischenziel hat die Bank beim Kundenwachstum erreicht: Bis Ende 2018 wurden eine Million zusätzliche Kunden gewonnen. Eine weitere Million soll bis zum Jahr 2020 hinzukommen. Mit mehr Kunden will die Commerzbank auf Dauer mehr verdienen. Aktuell strebt der Vorstand ein jährliches Ertragswachstum von durchschnittlich 3 Prozent an.

@ dpa.de

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