Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Maschinenbau, Internet

CAPE CANAVERAL - Für ihr geplantes weltumspannendes Internet-Netz hat die private US-Raumfahrtfirma SpaceX weitere 60 Satelliten ins All gebracht.

11.11.2019 - 16:29:24

SpaceX bringt 60 Satelliten für globales Internet-Netz ins All. Eine "Falcon 9"-Rakete des Unternehmens von Tech-Milliardär Elon Musk startete am Montag von Cape Canaveral.

Ziel des milliardenschweren Programms mit dem Namen "Starlink" ist es, sowohl entlegene Gebiete als auch Ballungszentren mit schnellem und preiswertem Breitband-Internet zu versorgen. Dazu will SpaceX in den kommenden Jahren nach bisherigen Plänen 12 000 Satelliten oder mehr ins Weltall bringen. Eine Rakete mit den ersten 60 war im Mai gestartet.

Die jeweils über 200 Kilogramm schweren Satelliten sollen Daten von Bodenstationen bekommen und untereinander mit Hilfe von Lasern weiterleiten. Sie sollen in relativ niedrigen Umlaufbahnen fliegen und im Vergleich zu klassischer Satelliten-Kommunikation deutlich kürzere Verzögerungszeiten gewährleisten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Der Endspurt wird knapp. Bis zum Mittwochabend, 30 Stunden vor Ablauf der Angebotsfrist, waren AMS 15,3 Millionen Aktien angeboten worden, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das sind fast doppelt so viele wie zum entsprechenden Zeitpunkt des im Herbst gescheiterten ersten Übernahmeversuchs - wohl auch weil Osram jetzt klar hinter dem Angebot steht. Doch diesmal könnten Hedgefonds den Plan kippen. MÜNCHEN/PREMSTÄTTEN - Auf den letzten Metern ist der zweite Anlauf für die Übernahme von Osram durch den österreichischen Sensorspezialisten AMS zur Zitterpartie geworden. (Boerse, 05.12.2019 - 16:18) weiterlesen...

Betriebsräte sehen 'viel Schatten' im Stahlkonzept für Thyssenkrupp. "Es gibt Licht, aber auch ganz viel Schatten", sagte der Stahl-Gesamtbetriebsratsvorsitzende Tekin Nasikkol am Donnerstag in Duisburg. "Wir können definitiv keine Entwarnung geben." Für die Beschäftigten gebe es "keine langfristigen Sicherheiten". Der Betriebsrat werde das Konzept jetzt kritisch prüfen. Beim größten deutschen Stahlerzeuger sollen 2000 Arbeitsplätze wegfallen, einzelne Werke stehen auf der Kippe. DUISBURG - Beim angeschlagenen Industriekonzern Thyssenkrupp beurteilen die Betriebsräte das vom Vorstand vorgelegte Konzept für den Umbau des Stahlbereichs skeptisch. (Boerse, 05.12.2019 - 14:57) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Siemens auf 'Overweight' - Ziel 127 Euro. Analyst Andreas Willi wertete die Umstellung der Managementbezüge in einer am Donnerstag vorliegenden Studie positiv. NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Siemens auf "Overweight" mit einem Kursziel von 127 Euro belassen. (Boerse, 05.12.2019 - 14:31) weiterlesen...

Fiat Chrysler weist italienische Steuerforderungen zurück. Es geht dabei um die Fusion der beiden zuvor getrennten Unternehmen im Jahr 2014. Laut Nachrichtenagentur Ansa setzt die italienische Steuerbehörde den damaligen Wert Chryslers mit 12,5 Milliarden Euro an, während Fiat 7,5 Milliarden deklariert habe. Die Steuernachforderung belaufe sich auf 1,5 Milliarden US-Dollar, hieß es. ROM - Der italienisch-amerikanische Automobilhersteller Fiat Chrysler (FCA) hat Steuernachforderungen des italienischen Fiskus zurückgewiesen. (Wirtschaft, 05.12.2019 - 13:53) weiterlesen...

Materielle Einsatzbereitschaft der Bundeswehr weiterhin schlecht. Diese habe im Jahr 2019 durchschnittlich bei etwa 70 Prozent gelegen, "auf einem mit den Jahren 2017 und 2018 vergleichbaren Niveau", heißt es in einem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Bericht des Verteidigungsministeriums. Nötig seien deswegen "zusätzliche Anstrengungen". BERLIN - Die Bundeswehr ist mit der Einsatzbereitschaft ihrer Hauptwaffensysteme im laufenden Jahr nicht wirklich vorangekommen. (Boerse, 05.12.2019 - 13:27) weiterlesen...

Solarbranche: Bei stärkerem Ausbau 50 000 neue Jobs möglich. Das geht aus einer Studie der Marktforschungsfirma EuPD Research Sustainable Management im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft hervor. Derzeit gibt es demnach rund 24 000 direkt Beschäftigte in der Photovoltaik-Branche. In dieser sind in den vergangenen Jahren tausende von Jobs abgebaut worden. Das lag vor allem an der zunehmenden Konkurrenz vor allem aus Asien bei der Fertigung von Solarprodukten. BERLIN - Bei einem stärkeren Ausbau der Stromerzeugung aus Photovoltaik könnten bis 2040 aus Sicht der Branche rund 50 000 neue Jobs entstehen. (Boerse, 05.12.2019 - 11:21) weiterlesen...