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CANBERRA - Nach dem iranischen Angriff auf von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak ist auch die australische Regierung alarmiert.

08.01.2020 - 06:23:25

Australiens Premier nach iranischem Angriff alarmiert. Premierminister Scott Morrison wies am Mittwoch den Chef der Streitkräfte an, alles Nötige zu tun, um das dortige Militär und diplomatisches Personal zu schützen und zu verteidigen. Australien ist einer der wichtigsten Verbündeten der USA. Das Land beobachtet die Entwicklung im Irak laut Morrison sehr genau.

Die australischen Truppen seien nahe der Angriffsziele stationiert, aber alles Personal sei in Sicherheit, sagte der Premierminister vor Reportern. Am Wochenende hatte er mit Blick auf den Nahen Osten "Zurückhaltung und Deeskalation" angemahnt.

Das Sicherheitskabinett trifft sich laut Morrison bereits seit Samstag, um die Lage zu beobachten und bei Bedarf zu handeln. Es soll erneut am Donnerstag oder früher zusammenkommen. Der Premier erfuhr von dem Angriff während des Fluges in eines der Gebiete, die von den derzeit tobenden Buschbränden betroffen sind.

Der Iran hatte aus Vergeltung für die Tötung seines Top-Generals Ghassem Soleimani zwei Stützpunkte angegriffen. Betroffen seien der Luftwaffenstützpunkt Ain al-Assad im Zentrum des Iraks und eine Basis in der nördlichen Stadt Erbil, erklärte das US-Verteidigungsministerium in der Nacht zum Mittwoch.

Im Irak sind rund 5000 US-Soldaten stationiert, die ein internationales Militärbündnis zum Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anführen. Neben EU-Ländern wie Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien oder den Niederlanden gehören dem Bündnis auch arabische Länder und Australien an. Nur wenige von ihnen flogen in der Vergangenheit neben den USA Luftangriffe gegen die Terrormiliz - im Irak waren das zum Beispiel Frankreich, Australien und Großbritannien.

@ dpa.de

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