Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Sachversicherungen, Deutschland

CANBERRA - Durch die verheerenden Buschfeuer in Australien sind nach der jüngsten Schätzung eines Wissenschaftlers mindestens eine Milliarde Tiere ums Leben gekommen.

08.01.2020 - 14:19:24

Experte: Eine Milliarde Tiere durch Brände in Australien gestorben. Alleine im Bundesstaat New South Wales an der Ostküste seien mehr als 800 Millionen Säugetiere wie Koalas und Kängurus sowie Reptilien und Vögel umgekommen, sagte Chris Dickman, Ökologe und Professor an der Universität Sydney am Mittwoch laut einer Mitteilung. Viele der Tiere seien wahrscheinlich direkt durch Feuer getötet worden, andere möglicherweise durch Mangel an Nahrung oder andere brandbedingte Umstände.

Die zahlreichen Buschfeuer an der Ost- und Westküste des Kontinents haben mittlerweile mehr als 10,7 Millionen Hektar Land zerstört - das ist zusammengenommen eine Fläche größer als Portugal. Mindestens 26 Menschen kamen ums Leben, Tausende verloren in den Flammen ihre Häuser.

Seine jüngste Schätzung basiert auf einem Bericht der Tierschutzorganisation WWF von 2007 mit Zahlen zur Dichte der in der Wildnis lebenden Säugetiere (ausgenommen Fledermäuse), Reptilien und Vögel im Staat New South Wales. Nicht mitgezählt wurden demnach Frösche, Insekten und andere wirbellose Tiere. Bei diesen Zahlen handele es sich um sehr vorsichtige Schätzungen, die tatsächliche Anzahl der toten Tiere dürfte deutlich höher liegen, sagte Dickman.

Vor einigen Wochen hatte Dickman die Zahl der verendeten Tiere in New South Wales noch auf 480 Millionen geschätzt. Doch die Buschfeuer halten an und haben sich seitdem ausgedehnt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

ANALYSE-FLASH: RBC hebt Ziel für Allianz SE auf 215 Euro - 'Underperform'. 2019 dürfte ein weiteres Jahr zum Vergessen gewesen sein, schrieb Analyst Kamran Hossain in einer am Dienstag vorliegenden Studie. NEW YORK - Das Analysehaus RBC hat das Kursziel für Allianz SE vor der Berichtssaison im europäischen Versicherungssektor von 200 auf 215 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. (Boerse, 21.01.2020 - 10:06) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: RBC hebt Ziel für Munich Re auf 290 Euro - 'Outperform'. 2019 dürfte ein weiteres Jahr zum Vergessen gewesen sein, schrieb Analyst Kamran Hossain in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Bei Rückversicherern sieht er nur begrenzte Wertpotenziale, Munich Re bleibt hier aber seine präferierte Aktie. NEW YORK - Das Analysehaus RBC hat das Kursziel für Munich Re vor der Berichtssaison im europäischen Versicherungssektor von 265 auf 290 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. (Boerse, 21.01.2020 - 08:48) weiterlesen...

Verdi: Kündigungsschutz bei Provinzial Nordwest - Bei Fusion kündbar. Das geht aus einer Mitteilung der Gewerkschaft Verdi von Montag hervor. MÜNSTER/BERLIN - Die rund 3500 Beschäftigten des Sparkassen-Versicherers Provinzial Nordwest sind bei einer Fusion mit der Provinzial Rheinland zumindest bis Ende Juni 2022 vor betriebsbedingten Kündigungen geschützt. (Boerse, 20.01.2020 - 14:47) weiterlesen...

Bilanz: Hunderte bedrohte Arten von Bränden in Australien betroffen. Das geht aus einer vorläufigen Einschätzung des australischen Umweltministeriums hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Bei 191 Arten sei mindestens ein Drittel des insgesamt besiedelten Lebensraums in Mitleidenschaft gezogen worden, bei 49 davon sogar mehr als 80 Prozent. Einige Spezies rückten dadurch noch näher ans Aussterben. CANBERRA - Von den Buschfeuern in Australien sind Lebensräume mehr als 300 bedrohter Tier- und Pflanzenarten betroffen. (Boerse, 20.01.2020 - 12:08) weiterlesen...

WDH: Regen hier, Buschfeuer dort: Extreme halten Australien in Atem. Absatz, 2. (Im 1. (Boerse, 19.01.2020 - 15:41) weiterlesen...

Regen hier, Buschfeuer dort: Extreme halten Australien in Atem. Allerdings fielen in einigen Gebieten des Bundesstaates Queensland im Nordosten am Wochenende so große Niederschlagsmengen, dass Straßen und Autobahnen unter Wasser standen und die Behörden vor gefährlichen Springfluten warnten. Der Regen erreichte zudem bei weitem nicht alle Brandgebiete an der Ostküste. In dem besonders stark von Bränden betroffenen New South Wales, dem südlichen Nachbarstaat von Queensland, wüteten am Sonntag immer noch 69 Buschfeuer. Dort waren mehr als 1300 Feuerwehrleute im Einsatz, wie die Feuerbehörde RFS auf Twitter mitteilte. CANBERRA - Heftige Regenfälle haben in Teilen Australiens die Löscharbeiten zahlreicher Buschfeuer begünstigt. (Boerse, 19.01.2020 - 15:01) weiterlesen...