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Einzelhandel, Konsumgüter

BUSAN - Angesichts eines zunehmenden Protektionismus in der Welt wollen sich Südkorea und die Länder der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean stärker für den Freihandel einsetzen.

26.11.2019 - 11:15:25

Südkorea und Asean-Länder beschwören freien Handel. Beide Seiten hätten bekräftigt, dass "der freie Handel der Weg ist, der zu gemeinsamem Wohlstand führt", sagte Südkoreas Präsident Moon Jae In am Dienstag laut seinem Büro auf einer Pressekonferenz zum Abschluss eines zweitägigen Sondergipfels mit führenden Vertretern der zehn Asean-Länder in der südkoreanischen Küstenstadt Busan.

Beide Seiten begrüßten demnach einerseits die Einigung fast aller darüber verhandelnden Länder auf den größten Freihandelspakt im asiatisch-pazifischen Raum RCEP. Auch hätten sie sich darauf geeinigt, "den freien Handel auf der Basis des Freihandelsabkommens zwischen Südkorea und Asean zu erhalten", sagte Moon. Beim jüngsten Asean-Gipfel Anfang November in Bangkok hatten sich 15 Länder darauf verständigt, den RCEP-Vertrag im nächsten Jahr zu unterzeichnen. Indien hatte sich aber nicht dazu bereit erklärt.

Der Pakt unter der Führung Chinas würde ein Drittel des Welthandels einschließen. An den Gesprächen nehmen neben China und Indien auch Südkorea, Japan, Australien, Neuseeland sowie die Asean-Länder Indonesien, Malaysia, Thailand, die Philippinen, Vietnam, Myanmar, Brunei, Laos, Kambodscha und Singapur teil.

Südkorea und Asean hätten sich auch darauf geeinigt, enger "für eine friedliche ostasiatische Gemeinschaft" zusammenzuarbeiten, sagte Moon. Frieden und die Stabilität in Nordostasien, einschließlich der koreanischen Halbinsel, seien eng mit der Sicherheit in Südostasien verknüpft. Südkorea richtete seinen dritten Sondergipfel mit Asean seit 2009 anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Dialog-Partnerschaft aus.

@ dpa.de

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