Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BRUNSBÜTTEL - Der Nord-Ostsee-Kanal - eine der meistbefahrensten künstlichen Wasserstraßen der Welt - ist wegen eines Problems an einem Schleusentor für große Schiffe gesperrt worden.

22.09.2019 - 17:16:24

Nord-Ostsee-Kanal für große Schiffe gesperrt. Sedimente hätten ein Tor in Brunsbüttel im Kreis Dithmarschen blockiert, sagte ein Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts (WSA) am Sonntag. Schiffe mit einer Länge von mehr als 120 Metern können demnach seit Samstagmittag nicht mehr geschleust werden. Die beiden kleinen Schleusen sind weiterhin passierbar.

Ein Bagger und Taucher seien im Einsatz, um das Tor wieder gängig zu machen, hätten es am Sonntag aber nicht geschafft, sagte der Sprecher. Die Arbeiten müssten nun am Montag weitergehen. Das Schleusentor läuft auf Wagen in Schienen am Boden des Kanals. In den Schienen haben sich Sedimente, Steine und Holz gesammelt, die nun herausgeholt werden müssen.

Große Schiffe müssen dem Amtssprecher zufolge warten, bis das Problem behoben ist - oder einen Umweg über den Skagerrak an der Nordspitze Dänemarks fahren, der Nord- und Ostsee verbindet. Für den Umweg bräuchten die Schiffe etwa einen Tag und entsprechend mehr Treibstoff, schätzte der Sprecher. Die meisten Schiffe, die durch den Kanal fahren, benötigten die großen Schleusen.

In den vergangenen Jahren musste die knapp 100 Kilometer lange künstliche Wasserstraße zwischen Kiel und Brunsbüttel - durch die 2018 rund 30 000 Schiffe fuhren - immer mal wieder gesperrt werden, weil die mehr als 100 Jahre alten Schleusen defekt waren. Mittlerweile läuft ein großes Modernisierungsprojekt. Neue Schleusen sind im Bau, der Abschnitt bei Kiel bekommt flachere Kurvenradien, und die Fahrrinne soll so vertieft werden, dass größere Schiffe passieren können.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

737-Max-Ermittlungen: FAA fordert 'sofortige Erklärung' von Boeing. FAA-Chef Steve Dickson forderte in einem am Freitag von der Behörde veröffentlichten Brief an Boeing-Chef Dennis Muilenburg eine "sofortige Erklärung", warum ein "beunruhigendes Dokument" Aufsehern erst mit Monaten Verspätung vorgelegt wurde. Boeing äußerte sich zunächst nicht. WASHINGTON - Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat wegen angeblicher Versäumnisse im Zusammenhang mit Ermittlungen zur Zulassung des Krisenjets 737 Max Vorwürfe gegen Boeing erhoben. (Boerse, 18.10.2019 - 21:29) weiterlesen...

Sturm und Regen ziehen über den Norden - Behinderungen im Bahnverkehr. In Hamburg musste am Freitag die Feuerwehr etwa 20 Mal wetterbedingt ausrücken, wie ein Sprecher mitteilte. In erster Linie ging es bei den Einsätzen um umgefallene Bäume oder Äste. Zwischen Hamburg und Pinneberg war außerdem der S-Bahnverkehr zeitweise unterbrochen, weil ein Baum auf die Gleise gefallen war. HAMBURG/KIEL - Regen und Sturm haben Norddeutschland einen ungemütlichen Start ins Wochenende bereitet. (Boerse, 18.10.2019 - 20:11) weiterlesen...

Verspätungen im Bahnverkehr zwischen Berlin und Hamburg. Wegen Bäumen im Gleis müsse der Zugverkehr derzeit umgeleitet werden, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am Abend. Zunächst war offen, wie lange es zu den Verspätungen kommt. Nach ersten Erkenntnissen waren die Bäume dem Sprecher zufolge wegen Windböen auf die Strecke gestürzt. BERLIN - Zwischen Berlin und Hamburg müssen sich Reisende am Freitagabend im Fernverkehr auf rund 90 Minuten Verzögerung einstellen. (Boerse, 18.10.2019 - 19:46) weiterlesen...

Warnstreik bei Lufthansa abgesagt - Aber Töchter werden bestreikt (Durchgehend aktualisiert und Überschrift geändert) (Boerse, 18.10.2019 - 18:10) weiterlesen...

Verzögerung bei Terminal 2 möglich. Ein Verzug sei nicht vollständig auszuschließen, teilte das Unternehmen am Freitag nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Dies gefährde aber weder den BER-Start noch die anschließende Schließung des Flughafens Tegel. "In wenigen Tagen beginnt der Einbau der Gepäckförderanlage im Terminal T2", sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. BERLIN - Das neue Terminal 2 am künftigen Hauptstadtflughafen BER wird möglicherweise nicht zur geplanten Eröffnung des Airports im Oktober 2020 fertig. (Boerse, 18.10.2019 - 17:40) weiterlesen...

Gewerkschaft Ufo sagt Warnstreik bei Lufthansa kurzfristig ab. Das hat die Tarifkommission entschieden, nachdem die Lufthansa freiwillige Gehaltserhöhungen von 2,0 Prozent für diese Berufsgruppe angekündigt hat. Der Konzern hatte außerdem angekündigt, mit Ersatzcrews Flugausfälle bei der Lufthansa zu verhindern. FRANKFURT - Die Kabinengewerkschaft Ufo hat ihren für Sonntagmorgen angekündigten Warnstreik bei der Lufthansa -Kerngesellschaft kurzfristig abgesagt. (Boerse, 18.10.2019 - 17:04) weiterlesen...