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BRÜSSEL - Ursula von der Leyen will sich im Fall einer Wahl zur EU-Kommissionschefin für deutlich verschärfte Klimaziele einsetzen.

10.07.2019 - 17:39:24

Von der Leyen will 50 Prozent weniger Klimagase bis 2030. Eine Verminderung der Treibhausgase um 50 Prozent bis 2030 sei möglich, sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch in einer Sitzung der Grünen-Fraktion des Europaparlaments. Sie sprach von einem "riesigen Schritt nach vorne". Gleichzeitig verpflichtete sie sich auf das Ziel, die europäische Wirtschaft bis 2050 klimaneutral zu gestalten.

Bisher hat sich die EU für das Jahr 2030 eine Minderung der Klimagase um 40 Prozent vorgenommen, gemessen an 1990. Von der Leyen will also deutlich mehr Tempo. Die EU-Länder haben sich bisher nicht auf Klimaneutralität bis 2050 einigen können. Der Begriff bedeutet, dass bis dahin fast alle Klimagase eingespart werden müssen und der Rest ausgeglichen werden muss.

Konkret sprach sie sich für die Einbindung des Flug-, Schiffs- und Straßenverkehrs in den europäischen Emissionshandel aus. Kohlendioxid müsse einen Preis haben, sagte von der Leyen. EU-Staaten, die beim Klimaschutz hinterherhinkten, sollten finanzielle Unterstützung bekommen.

Bereits in einer Anhörung der Liberalen wenige Stunden zuvor hatte von der Leyen gesagt: "Wir alle im Raum wissen, dass die Uhr tickt." Wenn sich die EU bei neuen Technologien an die Spitze setze, könne die Union ein Modell für die Welt sein. "Lassen Sie uns mutig und lassen Sie uns ehrgeizig sein", sagte sie.

Von der Leyen war in der vergangenen Woche überraschend von den EU-Staats- und Regierungschefs zur Kandidatin für das Amt der Präsidentin der Europäischen Kommission nominiert worden. Sie wirbt um Stimmen der Fraktionen. Die Wahl ist vorläufig für den 16. Juli vorgesehen.

@ dpa.de

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