Flugzeugbau, Regierungen

BRÜSSEL - Nach heftigen Angriffen auf Kanzlerin Angela Merkel im Streit um Verteidigungsausgaben hat US-Präsident Donald Trump Deutschland gelobt.

12.07.2018 - 12:44:24

Trump: 'Ich habe große Achtung vor Deutschland'. "Ich habe große Achtung vor Deutschland", sagte Trump am Donnerstag bei einer Pressekonferenz nach einer Krisensitzung beim Nato-Gipfel in Brüssel. Trump sagte, sein Vater komme aus Deutschland, seine Eltern kämen aus Europa.

Unter anderem wegen des Streits mit Deutschland hatte Trump den Nato-Bündnispartnern kurz zuvor mit einem amerikanischen Alleingang in Verteidigungsfragen gedroht. Wenn die Bündnispartner nicht sofort zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgäben, würden die Amerikaner ihr eigenes Ding machen, sagte Trump demnach am Donnerstag beim Gipfeltreffen in Brüssel. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus mehreren Quellen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Weißes Haus: Trump will Putin im Herbst nach Washington einladen. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, teilte am Donnerstag auf Twitter mit, Trump habe den Nationalen Sicherheitsberater John Bolton gebeten, Putin im Herbst in die US-Hauptstadt einzuladen. WASHINGTON - Trotz anhaltender Kritik an seinem Gipfel mit Wladimir Putin in Helsinki will US-Präsident Donald Trump den Kremlchef im Herbst in Washington treffen. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 22:44) weiterlesen...

EU bereitet Vergeltungsmaßnahmen gegen mögliche US-Autozölle vor. Sollten die USA Sonderzölle auf Autoimporte aus Europa erheben, wäre dies verheerend und würde eine neue düstere Wirklichkeit schaffen, sagte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström am Donnerstag bei einer Veranstaltung der Stiftung German Marshall Fund. Sie warnte, gemeinsam mit den Mitgliedstaaten werde schon an einer Liste mit US-Produkten gearbeitet, auf die Vergeltungszölle verhängt werden könnten. WASHINGTON/BRÜSSEL - Kurz vor einem Krisentreffen zum Handelsstreit hat die Europäische Union US-Präsident Donald Trump eindringlich vor einer weiteren Eskalation gewarnt. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 22:11) weiterlesen...

Weiterer Pharmakonzern knickt vor Trump ein: Merck & Co. senkt Preise. Nach der Ankündigung des US-Unternehmens Pfizer und des schweizerischen Branchenvertreters Novartis , auf Preiserhöhungen zu verzichten, kündigte der amerikanische Konzern Merck & Co. am Donnerstag sogar Senkungen an. NEW YORK - Die harsche Kritik von US-Präsident Donald Trump an der Preispolitik von Pharmakonzernen zeigt in der Branche immer mehr Wirkung. (Boerse, 19.07.2018 - 21:41) weiterlesen...

Trump kritisiert Zinspolitik der US-Notenbank. "Ich bin nicht begeistert (...). Ich bin nicht glücklich, aber gleichzeitig lasse ich sie machen, was sie für das Beste halten", sagte Trump dem Fernsehsender CNBC laut einem vorab verbreiteten Bericht. Außerdem nannte er Notenbankchef Jay Powell, den er selbst ernannt hatte, einen "sehr guten Mann". WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump ist mit seiner Kritik an der Leitzinserhöhung der Notenbank Federal Reserve (Fed) ins Fettnäpfchen getreten. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 21:06) weiterlesen...

Trump kritisiert Zinserhöhungen der US-Notenbank. "Ich bin nicht begeistert (...). Ich bin nicht glücklich, aber gleichzeitig lasse ich sie machen, was sie für das Beste halten", sagte Trump dem Fernsehsender CNBC laut einem vorab verbreiteten Bericht. Das Interview soll am Freitagmorgen um 6.00 Uhr (Ortszeit/12.00 MESZ) ausgestrahlt werden. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat die Notenbank Federal Reserve (Fed) wegen der Erhöhung der Leitzinsen ins Visier genommen. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 20:06) weiterlesen...

Mahnung aus Brüssel: Besser für Brexit ohne Vertrag wappnen. BRÜSSEL - Achteinhalb Monate vor dem britischen EU-Austritt hat die EU-Kommission alle staatlichen Stellen und die Wirtschaft ermahnt, sich besser für einen möglichen harten Bruch ohne Vertrag zu wappnen. Es sei weiter ungewiss, ob bis zum Brexit am 29. März 2019 eine ratifizierte Vereinbarung mit London vorliegen werde, erklärte die Brüsseler Behörde am Donnerstag in Brüssel. Alle seien aufgefordert, sich verstärkt auf alle Szenarien vorzubreiten. Mahnung aus Brüssel: Besser für Brexit ohne Vertrag wappnen (Wirtschaft, 19.07.2018 - 18:26) weiterlesen...