Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Ernährung

BRÜSSEL - Fischerei, Hafenwirtschaft, Küstentourismus und die gesamte Nutzung der Meere in Europa sollen nachhaltiger werden.

17.05.2021 - 14:25:35

Meereswirtschaft in Europa soll nachhaltiger werden. Eine am Montag vorgelegte Strategie der EU-Kommission soll den EU-Ländern helfen, die sogenannte Blaue Wirtschaft umweltfreundlicher zu gestalten. "Verschmutzung, Überfischung und Lebensraumzerstörung in Kombination mit den Effekten der Klimakrise bedrohen die reichhaltige Biodiversität der Meere, von der die Blaue Wirtschaft abhängt", warnte EU-Kommissionsvize Frans Timmermans.

Die Meereswirtschaft fällt nur teilweise in die Kompetenz der EU. Deshalb sei beispielsweise im Fall von nachhaltigeren Aquakulturen ein gemeinsamer strategischer Ansatz so wichtig, betonte die Kommission. Dies sei auch nötig für den Klimaschutz. Der Green Deal der EU sieht vor, dass Europa bis 2050 klimaneutral wird.

Dafür sollen 90 Prozent der Treibhausgasemissionen des Seeverkehrs eingespart werden. Zudem geht die EU-Kommission davon aus, dass 2050 ein Viertel des europäischen Stroms durch erneuerbare Offshore-Energie erzeugt werden kann. Zudem sollen in den kommenden Jahren 30 Prozent der europäischen Gewässer reguläre Schutzzonen werden.

Als konkreter Schritt wurde am Montag unter anderem angekündigt, dass 2022 ein Gesetzesvorhaben für nachhaltige Fischerei und Aquakulturen vorgestellt werden soll. Zudem spricht sich die Kommission dafür aus, dass sich Häfen auch zu Energiespeichern, Industrie-Ballungszentren und Schlüsselpunkten für Unterseekabel entwickeln.

Nach Angaben der EU-Kommission gibt es rund 4,5 Millionen Jobs in der sogenannten Blauen Wirtschaft mit einem Umsatz von 650 Milliarden Euro.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

RKI registriert 455 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 8,0. Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.13 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 652 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Dienstagmorgen mit bundesweit 8,0 an (Vortag: 8,6; Vorwoche: 15,5; Vormonat: 66,8). BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 455 Corona-Neuinfektionen gemeldet. (Wirtschaft, 23.06.2021 - 19:31) weiterlesen...

Rechtsstaatsstreit: Sassoli fordert EU-Kommission zum Handeln auf. Wie er am Mittwoch in Brüssel sagte, gebe es gravierende Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeitsprinzipien, die sanktioniert werden sollten. Mit seinem Brief startete Sassoli wie vom Parlament gefordert das Verfahren für eine Untätigkeitsklage gegen die EU-Kommission. STRASSBURG - Im Streit um die Rechtsstaatsklausel der Europäischen Union hat Europaparlamentspräsident David Sassoli die EU-Kommission formell zum Handeln aufgefordert. (Wirtschaft, 23.06.2021 - 19:27) weiterlesen...

RKI: Anteil von Delta-Variante auf 15 Prozent fast verdoppelt. BERLIN - Trotz weiter rückläufiger Sieben-Tage-Inzidenz wächst in Deutschland der Anteil der als besorgniserregend eingestuften Delta-Variante deutlich. Er verdoppelte sich in einer Stichprobe im Vergleich zur Vorwoche fast auf nun 15,1 Prozent, wie aus einem Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochabend hervorgeht. Die Angabe bezieht sich auf die Woche vom 7. bis 13. Juni. Die Werte für die Woche zuvor wurden wegen Nachmeldungen rückwirkend von etwa sechs auf acht Prozent korrigiert. In den Daten ist damit nun in der dritten Woche in Folge eine ungefähre Verdopplung des Delta-Anteils abzulesen: von 4 auf 8 auf 15 Prozent. Dieses Tempo hatten Fachleute befürchtet. RKI: Anteil von Delta-Variante auf 15 Prozent fast verdoppelt (Wirtschaft, 23.06.2021 - 19:24) weiterlesen...

London: Impfungen haben bereits mehr als 14 000 Leben gerettet. Allein im größten Landesteil England seien damit zudem 44 500 Krankenhauseinweisungen verhindert worden, sagte der britische Impf-Staatssekretär Nadhim Zahawi am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Regierungssitz Downing Street. LONDON - Der britischen Regierung zufolge sind in der Corona-Pandemie bereits mehr als 14 000 Leben in dem Land mit Hilfe der Impfstoffe gerettet worden. (Wirtschaft, 23.06.2021 - 19:13) weiterlesen...

Russland vertreibt britisches Schiff mit Schüssen und Bomben. Das Schiff sei am Mittwochmittag unweit der Halbinsel Krim drei Kilometer weit in russische Hoheitsgewässer gefahren, meldete die Staatsagentur Tass unter Berufung auf das Ministerium in Moskau. Nach dem gemeinsamen Beschuss durch die russische Schwarzmeerflotte und den Grenzschutz des Inlandsgeheimdienstes FSB drehte das britische Schiff demnach ab. Es gab dem Vernehmen nach keine Verletzten. MOSKAU - Russland hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums zur Warnung eines britischen Kriegsschiffs im Schwarzen Meer Schüsse abgegeben und Bomben abgeworfen. (Boerse, 23.06.2021 - 19:03) weiterlesen...

Deutschland und Frankreich bringen EU-Russland-Treffen ins Gespräch. Nach Angaben aus EU-Kreisen sprachen sich beide Länder am Mittwoch bei Vorgesprächen in Brüssel dafür aus, ein solches Vorgehen zu prüfen. Der Vorstoß soll nun an diesem Donnerstag beim Gipfel auf Ebene der Staats- und Regierungschefs diskutiert werden. BRÜSSEL - Deutschland und Frankreich haben kurz vor dem EU-Gipfel in Brüssel eine Rückkehr zu Spitzentreffen zwischen der Europäischen Union und Russland ins Gespräch gebracht. (Wirtschaft, 23.06.2021 - 18:53) weiterlesen...