Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

BOEING CO, US0970231058

BRÜSSEL - Die EU-Wettbewerbshüter setzen die Prüfung der geplanten Übernahme des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer durch den US-Branchenkollegen Boeing vorerst aus.

11.11.2019 - 11:04:25

EU-Kommission setzt Prüfung der Embraer-Übernahme durch Boeing aus. Das geht einer Bekanntgabe der EU-Kommission vom Montag hervor. Bereits im Oktober hatten die Kartellwächter Bedenken vor allem mit Blick auf den Wettbewerb auf dem Verkehrsflugzeugmarkt angemeldet und eine vertiefte Prüfung eingeleitet. Die Aussetzung der zeitlich befristeten Prüfung könnte den Unternehmen Zeit verschaffen, mit möglichen Zugeständnissen die Bedenken auszuräumen.

konzentrierten Markt wegfallen, hatte es zuletzt aber aus Brüssel geheißen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Gebäckhersteller kämpfen mit US-Zöllen - stabiles Weihnachtsgeschäft. Ob Verbraucher am Ende mehr bezahlen müssen, ist aber noch unklar. Das wichtige Weihnachtsgeschäft sei nach der Einführung der Abgaben Ende Oktober insgesamt noch relativ gut gelaufen, heißt es aus der Branche. Anbieter wie Bahlsen oder Lambertz rechnen jedoch mit erheblichen Auswirkungen im neuen Jahr - auch wenn sie die Folgen höherer Importpreise in den USA bisher nicht genau beziffern können. HANNOVER/AACHEN - Die US-Strafzölle auf Lebensmittel aus Europa treffen die deutschen Gebäck- und Süßwarenhersteller hart. (Boerse, 13.12.2019 - 06:31) weiterlesen...

FAA weist Boeing zurecht - American Airlines streicht 737-Max-Flüge. In einer am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten E-Mail mahnte die Behörde den Flugzeugbauer zudem, sich mit öffentlichen Äußerungen zum Zertifizierungsprozess zurückzuhalten. Die große US-Fluggesellschaft American Airlines strich angesichts der großen Ungewissheit um den Problem-Jet zahlreiche weitere 737-Max-Flüge. An der Börse gerieten Boeings Aktien spürbar unter Druck. WASHINGTON/FORT WORTH - Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hat Boeing mit deutlichen Worten zu verstehen gegeben, dass der Konzern nicht auf eine rasche Wiederzulassung des Unglücksfliegers 737 Max setzen kann. (Boerse, 12.12.2019 - 23:32) weiterlesen...

FAA warnt Boeing vor 'unrealistischem' Zeitplan für 737 Max. FAA-Chef Steve Dickson habe Bedenken, dass der Flugzeugbauer einen "unrealistischen" Zeitplan verfolge, warnte die Behörde Boeing in einer am Donnerstag veröffentlichten E-Mail. Dickson und Boeing-Chef Dennis Muilenburg seien im Laufe des Tages noch zu Gesprächen verabredet, teilte die Aufsicht mit. Bei dem Treffen gehe es darum sicherzustellen, dass Boeing sich über die Vorstellungen der FAA hinsichtlich des weiteren Wiederzulassungsverfahrens im Klaren sei. WASHINGTON - Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hat Boeing mit deutlichen Worten zu verstehen gegeben, nicht auf eine rasche Wiederzulassung des Unglücksfliegers 737 Max zu setzen. (Boerse, 12.12.2019 - 22:45) weiterlesen...

737-Max-Abstürze: Whistleblower erhebt schwere Vorwürfe gegen Boeing. Ein Whistleblower erhob bei einer Kongressanhörung in Washington am Mittwoch (Ortszeit) schwere Anschuldigungen gegen den Flugzeugbauer. WASHINGTON - Der US-Luftfahrtriese Boeing gerät in der Krise um seinen nach zwei verheerenden Abstürzen weltweit mit Startverboten belegten Unglücksjet 737 Max immer weiter unter Druck. (Boerse, 12.12.2019 - 05:18) weiterlesen...

Keine Wiederzulassung von Boeings Unglücksjet 737 Max vor 2020. Das sagte FAA-Chef Steve Dickson am Mittwoch dem US-Sender CNBC. "Wir werden bei dem Prozess alle nötigen Schritte befolgen, wie lange auch immer es dauern wird", so Dickson in dem TV-Interview. WASHINGTON - Schlechte Nachrichten für Boeing : Die US-Luftfahrtaufsicht FAA schließt eine Wiederzulassung des nach zwei Abstürzen mit Startverboten belegten Unglücksjets 737 Max für dieses Jahr aus. (Boerse, 11.12.2019 - 17:39) weiterlesen...

Boeing-Flugverbot zerfleddert Tui-Gewinn - Dividende schrumpft. Im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende September brach der auf die Aktionäre entfallende Überschuss um rund 43 Prozent auf 416 Millionen Euro ein, wie Tui am Mittwoch in Hannover mitteilte. Vorstandschef Fritz Joussen richtet sich bereits auf weitere hohe Belastungen ein für den Fall, dass die Maschinen auch im nächsten Jahr über lange Zeit am Boden bleiben müssen. Derweil sollen sich die Tui-Aktionäre künftig mit geringeren Dividenden begnügen. HANNOVER - Das Flugverbot für Boeings Mittelstreckenjet 737 Max hat dem weltgrößten Reisekonzern Tui den Jahresgewinn kräftig verhagelt. (Boerse, 11.12.2019 - 16:49) weiterlesen...