Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Transport, Verkehr

BRÜSSEL - Die EU hat nach den schweren Zwischenfällen mit Handelsschiffen im Golf von Oman vor vorschnellen Reaktionen gewarnt.

13.06.2019 - 14:11:24

EU ruft nach Zwischenfällen vor iranischer Küste zu Zurückhaltung auf. "Die Region braucht keine weiteren Elemente der Destabilisierung und keine weiteren Spannungen", sagte die Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini am Donnerstag in Brüssel. Man rufe deswegen zu äußerster Zurückhaltung und zum Unterlassen jeglicher Provokationen auf.

Inmitten der Spannungen mit dem Iran war es zuvor nahe der Küste des Landes zu schweren Zwischenfällen mit Handelsschiffen von Reedereien aus Deutschland und Norwegen gekommen. Im Golf von Oman geriet der Öltanker "Front Altair" der norwegischen Reederei Frontline am Donnerstagmorgen nach einem Angriff in Brand. Die deutsche Reederei Bernhard Schulte Shipmanagement (BSM) in Singapur teilte zudem mit, es seien 21 Seeleute von ihrem mit Methanol beladenen Frachter "Kokuka Courageous" gebracht worden. Das Schiff sei am Morgen beschädigt und ein Crewmitglied leicht verletzt worden. Die Hintergründe der Vorfälle waren zunächst unklar.

Die EU sammele derzeit die verfügbaren Informationen, sagte die Sprecherin Mogherinis.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

EU-Staaten blockieren Beitrittsgespräche mit Balkanländern. Die für Europafragen zuständigen Minister aus den EU-Staaten konnten am Dienstag nicht wie ursprünglich vorgesehen grünes Licht für den Beginn der Gespräche geben. Grund war unter anderem die bislang fehlende Zustimmung des Deutschen Bundestages. LUXEMBURG - Die Balkanstaaten Nordmazedonien und Albanien müssen weiter auf den Beginn der erhofften EU-Beitrittsverhandlungen warten. (Wirtschaft, 18.06.2019 - 11:25) weiterlesen...

ADAC fordert völligen Verzicht auf Pkw-Maut. "Die Koalition hatte eine finanzielle Mehrbelastung der heimischen Autofahrer ausdrücklich ausgeschlossen", sagte ein ADAC-Sprecher am Dienstag. "Dieses Versprechen muss angesichts der bereits hohen Belastungen für Autofahrer eingehalten werden." Der EuGH hatte die Pkw-Maut für rechtswidrig erklärt. Sie sei mit europäischem Recht unvereinbar, erklärten die obersten EU-Richter am Dienstag in Luxemburg. BERLIN - Der Autofahrerclub ADAC fordert nach dem Scheitern der geplanten Pkw-Maut vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) einen völligen Verzicht auf eine solche Abgabe. (Boerse, 18.06.2019 - 11:01) weiterlesen...

Deutsche Pkw-Maut ist rechtswidrig. Sie sei rechtswidrig und diskriminierend, da ihre wirtschaftliche Last praktisch ausschließlich auf den Haltern und Fahrern von in anderen EU-Staaten zugelassenen Fahrzeugen liege, erklärten die obersten EU-Richter am Dienstag in Luxemburg. Die Einführung der Maut nach dem jetzigen Modell ist damit nicht möglich. LUXEMBURG - Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Pkw-Maut in Deutschland gestoppt. (Boerse, 18.06.2019 - 10:55) weiterlesen...

Kukies: Mischen uns nicht in Fusionen im Bankensektor ein. "Wir sind überzeugt, dass die Banken ihre Hausaufgaben machen werden und die richtigen strategischen Entscheidungen treffen werden", sagte Finanzstaatssekretär Jörg Kukies am Dienstag bei einer Konferenz in Frankfurt. FRANKFURT - Das Bundesfinanzministerium will sich ausdrücklich nicht in die Neuordnung des Bankensektors in Deutschland einmischen. (Wirtschaft, 18.06.2019 - 10:38) weiterlesen...

Deutschland für Festlegung des EU-Gipfels auf Klimaziel 2050. "Daran arbeiten wir", sagte Europa-Staatsminister Michael Roth am Dienstag in Luxemburg. LUXEMBURG - Deutschland hofft auf ein klares Bekenntnis des EU-Gipfels Ende der Woche zu einer Wirtschaft ohne zusätzliche Treibhausgase bis 2050. (Boerse, 18.06.2019 - 10:33) weiterlesen...

Geheimdienstler: Konflikt im Golf von Oman nicht eskalieren lassen. "Wir hoffen, dass es nicht zu einer schwierigen Phase des Konflikts kommen wird, zu militärischen Aktionen", sagte Auslandsgeheimdienstchef Sergej Naryschkin am Dienstag in Moskau der Agentur Tass zufolge. MOSKAU - Nach den Angriffen auf Öltanker warnen russische Geheimdienstler vor einer Eskalation des Konflikts im Golf von Oman. (Boerse, 18.06.2019 - 10:27) weiterlesen...