Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Stellantis, NL00150001Q9

BRÜSSEL - Der Automarkt in der Europäischen Union ist zu Jahresbeginn wegen der Maßnahmen gegen die Covid-19-Pandemie regelrecht eingebrochen.

17.02.2021 - 08:03:25

EU-Automarkt bricht im Januar ein - Neuzulassungen sinken um knapp ein Viertel. Im Januar wurden in der EU mit 726 491 Autos 24 Prozent Pkw weniger neu zugelassen als im Vorjahresmonat, wie der europäische Branchenverband Acea am Mittwoch in Brüssel mitteilte. In Deutschland hatte das Kraftfahrbundesamt bereits früh im Monat mitgeteilt, dass in der Bundesrepublik fast ein Drittel weniger Pkw neu angemeldet wurden. Zu den Lockdown-Effekten kam hinzu, dass die zeitweilige Mehrwertsteuersenkung Ende 2020 ausgelaufen war, mit der die Bundesregierung die Konjunktur wieder ankurbeln wollte.

und BMW fuhren allesamt zweistellige Rückgänge ein, am schwersten davon traf es Volkswagen. Opel aus dem französisch-italienischen Stellantis-Konzern (Peugeot, Fiat) kam auf ein Minus von 32,4 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Opel-Mutterkonzern Stellantis mit gutem ersten Halbjahr. Der bereinigte operative Pro-forma-Gewinn stieg in den ersten sechs Monaten auf 8,6 Milliarden Euro nach 752 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie der weltweit viertgrößte Autokonzern am Dienstag mitteilte. Der Konzern war zu Jahresbeginn aus dem Zusammenschluss des französischen Peugeot-Herstellers PSA und Fiat Chrysler (FCA) entstanden. Der errechnete Umsatz stieg im ersten Halbjahr um 46 Prozent auf 75,3 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr hob der Konzern seine erwartete operative Rendite auf rund zehn Prozent an. AMSTERDAM - Der Opel-Mutterkonzern Stellantis hat seine Renditeprognose nach einem kräftigen Zuwachs bei Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr angehoben. (Boerse, 03.08.2021 - 15:19) weiterlesen...

Autoindustrie im Stimmungshoch will wieder Jobs schaffen. Der vom Münchner Ifo-Institut erhobene Stimmungsindikator für die Branche liegt für Juli bei 56,8 Punkten, wie die Wirtschaftsforscher am Dienstag mitteilten. Das sind 11,9 Punkte mehr als vor einem Monat und der höchste Wert seit Juli 2018. Die Erwartungen legten leicht auf plus 6,3 Punkte zu. MÜNCHEN - Die deutsche Autoindustrie beurteilt ihre aktuelle Lage so gut wie seit drei Jahren nicht mehr. (Boerse, 03.08.2021 - 09:15) weiterlesen...

Neuer Autogigant Stellantis legt erste Halbjahreszahlen vor AMSTERDAM - Der weltweit viertgrößte Autokonzern Stellantis und Toyota Konkurrenz. (Boerse, 03.08.2021 - 05:48) weiterlesen...

Chipmangel bremst weiterhin den deutschen Markt für Neuwagen. Aus diesem Grund gebe es für Handel und Hersteller wenige Gründe, zusätzliche Kaufanreize zu setzen, wie Experte Ferdinand Dudenhöffer in der jüngsten Rabattstudie seines Duisburger Car-Instituts feststellt. FRANKFURT/DUISBURG - Der Mangel an Halbleitern lässt verkaufsfertige Neuwagen zu einem knappen Gut auf dem deutschen Markt werden. (Boerse, 01.08.2021 - 16:30) weiterlesen...

Chipmangel bremst weiterhin den deutschen Markt für Neuwagen. Aus diesem Grund gebe es für Handel und Hersteller wenige Gründe, zusätzliche Kaufanreize zu setzen, wie Experte Ferdinand Dudenhöffer in der jüngsten Rabattstudie seines Duisburger Car-Instituts feststellt. FRANKFURT/DUISBURG - Der Mangel an Halbleitern lässt verkaufsfertige Neuwagen zu einem knappen Gut auf dem deutschen Markt werden. (Boerse, 31.07.2021 - 09:33) weiterlesen...

Schlechtester Juni seit 1953: Britische Autobauer mit Corona-Sorgen. Die Produktion von 69 097 Autos bedeutete den schlechtesten Monatswert seit 1953, mit Ausnahme des Corona-Jahres 2020, wie der Branchenverband SMMT am Donnerstag in London mitteilte. Verbandschef Mike Hawes sagte, dass bei einigen Zulieferern bis zu 30 Prozent der Arbeiter fehlten, weil sie wegen Kontakts mit Corona-Infizierten zu Hause bleiben müssten. LONDON - Die Vorschriften zur Corona-Quarantäne und der weltweite Chip-Mangel haben den britischen Autobauern den schlechtesten Juni seit fast 70 Jahren eingebrockt. (Boerse, 29.07.2021 - 05:22) weiterlesen...