Alphabet C-Aktie, US02079K1079

BRÜSSEL - Das Potenzial von Daten in Besitz von Unternehmen und öffentlichen Stellen in der EU soll nach dem Willen der EU-Staaten besser für Innovationen genutzt werden.

01.10.2021 - 14:03:29

Mehr Innovation: EU-Staaten einigen sich auf Regeln für Datennutzung. Der Rat der Mitgliedstaaten einigte sich am Freitag auf eine gemeinsame Position zum sogenannten "Data Governance Act", den die EU-Kommission im vergangenen Jahr vorgeschlagen hatte. Ziel des Gesetzes ist, dass durch mehr verfügbare Daten künstliche Intelligenz, personalisierte Medizin oder grüne Mobilität vorangetrieben werden. Als nächstes müssen die EU-Staaten sich nun mit dem Europaparlament auf eine gemeinsame Position verständigen.

oder Facebook fließt. Mit Blick auf personenbezogene Daten sollten diese Dienste Bürgerinnen und Bürgern dabei helfen, ihre Datenschutzrechte auszuüben.

Ein anderer entscheidender Punkt ist, dass Unternehmen und Bürger ihre wertvollen Datensätzen zum Wohle der Allgemeinheit auch spenden können - etwa an Krankenhäuser oder Forschungsprojekte. Die Einrichtungen müssten dazu beantragen, in ein entsprechendes Register aufgenommen zu werden - dann können sie EU-weit anerkannt werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH: Rezo räumt bei Youtube-Charts 2021 doppelt ab Der letzte Satz im dritten Absatz wurde gestrichen. (Boerse, 01.12.2021 - 15:57) weiterlesen...

Rezo räumt bei Youtube-Charts 2021 doppelt ab. Zum einen wurde sein Video "Zerstörung Teil 1: Inkompetenz" als "Most Trending Video" ausgezeichnet. Das 28 Minuten lange Video, in dem Rezo sich wenige Wochen vor der Bundestagswahl Behauptungen und Fehler von Politikern vorgeknöpft hatte, hat mittlerweile über sechs Millionen Aufrufe erzielt. Der Mann mit dem markanten blauen Haarschopf wurde gleichzeitig von Youtube als "Creator des Jahres" ausgezeichnet. BERLIN - Der Youtuber Rezo ist bei den Bestenlisten 2021 des Google-Videodienstes gleich zweimal auf Platz eins gelandet. (Boerse, 01.12.2021 - 15:27) weiterlesen...

Kampf gegen Hass im Internet: Australien will neue Gesetze einführen. Die Maßnahmen würden sicherstellen, dass die Unternehmen rechtlich als Herausgeber gelten und für verleumderische Kommentare auf ihren Plattformen haftbar gemacht werden können, teilte Premierminister Scott Morrison am Sonntag mit. Entsprechende Gesetzentwürfe sollen kommende Woche veröffentlicht und Anfang nächsten Jahres in das Parlament eingebracht werden. CANBERRA - Bei der Bekämpfung von Hetze im Internet will Australiens Regierung soziale Netzwerke stärker in die Pflicht nehmen. (Boerse, 28.11.2021 - 14:38) weiterlesen...

Spiele im 'Squid Game'-Look ziehen Millionen auf Youtube an. Der US-Youtube-Star MrBeast präsentierte mehrere Sequenzen, bei denen Leute in Wettbewerben wie zum Beispiel Tauziehen und Murmel-Spielen gegeneinander antreten. Sie tragen Klamotten wie in der Serie, die Kinderspiele und die Spielumgebung sehen zum Verwechseln ähnlich aus. Mehr als 54 Millionen Klicks waren am Freitagmittag direkt unter dem Video angezeigt, der Clip wurde laut MrBeast erst am Mittwochabend unserer Zeit hochgeladen. BERLIN - Ein englischsprachiges Youtube-Video im Look der Netflix -Erfolgsserie "Squid Game" hat binnen kurzer Zeit für millionenfache Klicks gesorgt. (Boerse, 26.11.2021 - 12:41) weiterlesen...

Medienregulierer stufen Google News Showcase als Medienplattform ein. Das teilten die Landesmedienanstalten am Donnerstag nach einer Sitzung der Kommission für Zulassung und Aufsicht mit. Bei den Bestimmungen im Medienstaatsvertrag der Bundesländer ist zum Beispiel für Medienplattformen und Benutzeroberflächen geregelt, dass Inhalteanbietern ein diskriminierungsfreier möglicher Zugang zur jeweiligen Plattform zu gewähren ist. Es muss auch transparent gemacht werden, welche Grundsätze für die Auswahl und Präsentation von Angeboten gelten. BERLIN - Die deutschen Medienregulierer stufen den Nachrichtenbereich Google News Showcase als Medienplattform und Benutzeroberfläche ein und verpflichten den Internetkonzern damit zur Einhaltung von gesetzlichen Transparenzbestimmungen. (Boerse, 25.11.2021 - 17:11) weiterlesen...

EuGH: Getarnte Werbung im Mail-Postfach kann unzulässig sein. Durch die Verwechslungsgefahr mit richtigen Mails könnten Menschen gegen ihren Willen auf entsprechende Webseiten weitergeleitet werden, teilte der EuGH am Donnerstag in Luxemburg mit. Zulässig sei sogenannte Inbox-Werbung, die fast wie eine reguläre E-Mail im Posteingang aussieht nur, wenn die Nutzerin oder der Nutzer vorab ausdrücklich zugestimmt habe (Rechtssache C-102/20). LUXEMBURG - Als E-Mails getarnte, unerbetene Werbenachrichten im Postfach können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gegen EU-Recht verstoßen. (Boerse, 25.11.2021 - 15:03) weiterlesen...