Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

BRAUNSCHWEIG - Ein früherer Entwicklungschef bei Volkswagen ist mit seiner Kündigungsschutzklage gegen das Unternehmen gescheitert.

25.11.2019 - 12:57:23

Ex-Entwicklungschef scheitert mit Kündigungsklage gegen Volkswagen. Das Braunschweiger Arbeitsgericht wies die Klage des Ex-Markenvorstands am Montag ab. Die Kammer sei der Auffassung, dass die fristlose Kündigung vom August 2018 Wirksamkeit habe, sagte ein Gerichtssprecher.

ab, mit der der Konzern die Feststellung erreichen wollte, dass der Ex-Manager schadenersatzpflichtig ist. Berufung ist für beide Seiten möglich.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/VW-Chef Diess: Können mit 'blauem Auge' aus der Corona-Krise kommen (Tippfehler im 2. Absatz, 3. Satz, behoben: technisch) (Boerse, 31.03.2020 - 09:12) weiterlesen...

VW-Chef Diess: Können mit 'blauem Auge' aus der Corona-Krise kommen. Ob der Konzern seine Gewinnziele für dieses Jahr erreiche, sei erst dann wirklich abzuschätzen, wenn die Dauer des "Shutdowns" in der aktuellen Pandemie abzusehen sei, sagte Diess in einem am Dienstag veröffentlichen Podcast mit dem Journalisten Gabor Steingart. Volkswagen arbeite in Szenarien. "Wenn man davon ausgeht, dass man die Krise ähnlich schnell behandelt wie China, dann kann man sicherlich auch mit einem blauen Auge davonkommen", sagte Diess. WOLFSBURG - Volkswagen -Konzernchef Herbert Diess sieht Chancen für ein glimpfliches Abschneiden in der Corona-Krise. (Boerse, 31.03.2020 - 08:48) weiterlesen...

VIRUS: Derzeit 7000 Patienten mit Covid-19 in deutschen Kliniken. Davon befinden sich rund 1500 Patienten auf Intensivstationen, von denen etwa 1100 beatmet werden müssen. Das ergab am Montag eine Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur bei der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). BERLIN - In den Krankenhäusern in Deutschland werden momentan rund 7000 Menschen mit Covid-19 behandelt. (Wirtschaft, 30.03.2020 - 16:00) weiterlesen...

Bundesgerichtshof will im Juli gleich drei Diesel-Fälle verhandeln. KARLSRUHE - Die juristische Aufarbeitung des Dieselskandals vor dem Bundesgerichtshof (BGH) nimmt Fahrt auf. Die obersten Zivilrichter in Karlsruhe wollen vor der Sommerpause drei weitere Verfahren in Angriff nehmen. Zwei Verhandlungen wurden für den 21. Juli angesetzt, die dritte für den 28. Juli, wie das Gericht am Montag mitteilte. Das erste VW -Verfahren vor dem BGH ist seit Jahresende für den 5. Mai terminiert. Nach derzeitigem Stand soll die Verhandlung trotz der Corona-Krise stattfinden. Ein Urteil kann es immer gleich am selben Tag geben. Es kommt aber auch vor, dass die Richter für die Verkündung einen separaten Termin ansetzen. Bundesgerichtshof will im Juli gleich drei Diesel-Fälle verhandeln (Boerse, 30.03.2020 - 12:13) weiterlesen...

TÜV-Frist wegen Corona verlängert - Lob vom ADAC. Die Frist für die Überziehung sei von zwei auf vier Monate verlängert worden, sagte der CSU-Politiker der "Bild"-Zeitung. Dafür gab es Lob vom Autoclub ADAC: "Damit ist der Widerspruch zwischen den Notwendigkeiten der Krise und den gesetzlichen Vorschriften für die Hauptuntersuchung aufgehoben", sagte Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand am Samstag. Autofahrer sollten jedoch weiterhin darauf achten, Fahrzeuge nur in verkehrssicherem Zustand zu nutzen. BERLIN - Um Autofahrer in der Corona-Krise zu entlasten, bekommen sie für die Erneuerung der TÜV-Plakette nach den Worten von Verkehrsminister Andreas Scheuer vorübergehend mehr Zeit. (Boerse, 29.03.2020 - 09:56) weiterlesen...

Mercedes-Benz will Herstellung von Medizingeräten unterstützen. Mithilfe von 3D-Druckern könnten einzelne Bauteile gefertigt werden, die wegen der Pandemie derzeit in der Medizintechnik dringend benötigt würden, teilte die Daimler -Tochter am Freitag mit. "Wir stehen mit unserer Expertise und unserem Spezialwissen für die Fertigung bereit, jetzt ist es an der Medizintechnik, uns zu kontaktieren. Unsere 3D-Drucker stehen auf jeden Fall zur Verfügung", sagte das Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz AG, Jörg Burzer. STUTTGART - Der Autobauer Mercedes-Benz will in der Coronavirus-Krise die Herstellung von medizinischem Gerät unterstützen. (Boerse, 27.03.2020 - 20:26) weiterlesen...