Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Regierungen

BRATISLAVA - Am Freitagmorgen sind in der Slowakei strengere Einreisebestimmungen in Kraft getreten.

09.07.2021 - 11:57:28

Impfung oder Quarantäne - Slowakei verschärft Einreisebestimmungen. Wer nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft ist, muss sofort nach der Einreise eine 14-tägige Quarantäne antreten. Ein Freitesten ist frühestens nach dem fünften Tag möglich. Die Regel gilt selbst dann, wenn jemand nur kurz zum Einkaufen in einem Nachbarland war.

Erst Mitte Juni hatte das EU-Land großzügige Lockerungen verkündet. Es vollzog nun aber aus Angst vor der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus eine abrupte Kehrtwende.

Vor allem unter den zahlreichen Berufspendlern löste die kurzfristige Regeländerung Empörung und Proteste aus, wie die Nachrichtenagentur TASR berichtete. Am ungarisch-slowakischen Autobahn-Grenzübergang am Südrand der Hauptstadt Bratislava ließ eine Grenzblockade von in Ungarn wohnenden und in Bratislava arbeitenden Slowaken die Polizei zunächst kapitulieren. Um den entstandenen Stau aufzulösen, räumten Polizisten eine Fahrspur und ließen vorübergehend alle wartenden Autos völlig unkontrolliert durchfahren, während sie nur mehr die Protestkundgebung überwachten.

Grenzblockaden und Protestaktionen gegen die Verschärfung hatten die Regierung in Bratislava schon im Voraus zu kleineren Zugeständnissen bewogen. So hob sie die völlige Schließung kleinerer Grenzübergänge wieder auf und akzeptierte für Pendler eine Übergangsfrist bis 9. August, während der auch die erste Impfdosis für eine Einreise ohne Quarantänepflicht reicht.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

London macht Teheran für Angriff auf Tanker vor Oman verantwortlich. LONDON - Nach Israel macht auch Großbritannien den Iran für den Angriff auf den Tanker "M/T Mercer Street" verantwortlich. "Wir glauben, dass dieser Angriff vorsätzlich und gezielt war und eine klare Verletzung des internationalen Rechts durch den Iran darstellt", sagte Außenminister Dominic Raab einer Mitteilung vom Sonntag zufolge. Britische Untersuchungen hätten ergeben, dass es "sehr wahrscheinlich" sei, dass der Iran das Schiff am 29. Juli vor der Küste Omans mit zwei Drohnen angegriffen hat. Dabei waren ein Brite und ein Rumäne getötet worden. London macht Teheran für Angriff auf Tanker vor Oman verantwortlich (Boerse, 01.08.2021 - 18:19) weiterlesen...

Nordkorea warnt Südkorea vor Militärübungen mit den USA. Solche Übungen betrachte sie als "unerwünschtes Vorspiel", das dem Willen der Anführer Süd- und Nordkoreas unterlaufen würde, gegenseitiges Vertrauen wiederherzustellen, erklärte die einflussreiche Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un, Kim Yo Jong, am Sonntag. Auch würde es "in den innerkoreanischen Beziehungen den Weg nach vorne einnebeln", wurde sie von den Staatsmedien zitiert. SEOUL - Wenige Tage nach der Wiederherstellung monatelang getrennter Kommunikationskanäle mit Südkorea hat Nordkorea den Nachbarn vor neuen gemeinsamen Militärübungen mit den USA gewarnt. (Wirtschaft, 01.08.2021 - 18:15) weiterlesen...

Wuppertaler Schwebebahn wieder voll im Einsatz. "Sie fährt störungsfrei. Sieben Tage die Woche, wie sich das gehört", sagte ein Sprecher der Wuppertaler Stadtwerke am Samstag. Wegen technischer Probleme stand das beliebte Verkehrsmittel seit vergangenem August nur an den Wochenenden zur Verfügung. WUPPERTAL - Nach einem Jahr mit stark eingeschränktem Fahrbetrieb ist die Wuppertaler Schwebebahn wieder täglich im Einsatz. (Boerse, 01.08.2021 - 18:06) weiterlesen...

Weil zu SPD: Stärker auf relevante Themen konzentrieren. "Wir müssen uns auf Bundesebene noch stärker als es uns bis jetzt gelungen ist, konzentrieren auf Themen, die für die Mehrheit unserer potenziellen Wählerinnen und Wähler wirklich relevant sind", sagte der SPD-Politiker im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. HANNOVER - Die SPD muss sich im Bundestagswahlkampf nach Ansicht von Ministerpräsident Stephan Weil stärker auf die für Wählerinnen und Wähler wichtigen Themen konzentrieren. (Wirtschaft, 01.08.2021 - 18:05) weiterlesen...

Flutkatastrophe: Hälfte sieht Zusammenhang mit Klimawandel. Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur vertraten knapp 55 Prozent der Befragten diese Ansicht. 23 Prozent der Teilnehmer der Online-Umfrage sehen keinen Zusammenhang. Etwa 22 Prozent sind sich nicht sicher, ob vom Menschen verursachte Veränderungen des Klimas die Ursache für die Überschwemmungen mit mehr als 180 Toten waren. BERLIN - Mehr als die Hälfte der Bevölkerung glaubt, dass die Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands Folge des vom Menschen verursachten Klimawandels ist. (Wirtschaft, 01.08.2021 - 18:03) weiterlesen...

UN-Klimachefin: CO2-Sparpläne vor Klimakonferenz reichen noch nicht. GLASGOW/BONN - Wenige Monate vor der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow hat die Klimachefin der Vereinten Nationen die Staatengemeinschaft ehrgeizigere Pläne zur Einsparung von Treibhausgasen angemahnt. Zwar hätten zum Stichtag 30. Juli deutlich mehr Staaten ihre Pläne vorgelegt, wie sie Emissionen reduzieren wollen, als noch ein halbes Jahr zuvor, teilte Patricia Espinosa am Samstag mit. Allerdings lägen erst Ankündigungen von 58 Prozent der Länder vor - und die seien oft nicht ambitioniert genug. Bisher blieben die gemeinsamen Anstrengungen weit hinter den Anforderungen der Wissenschaft zurück, hieß es. UN-Klimachefin: CO2-Sparpläne vor Klimakonferenz reichen noch nicht (Wirtschaft, 01.08.2021 - 18:01) weiterlesen...