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Telefonica Deutschland, DE000A1J5RX9

BONN - Im Streit über den Umgang mit dem chinesischen Netzwerkausstatter Huawei hat sich der Telekom-Betriebsratschef für eine harte Gangart ausgesprochen.

24.11.2019 - 12:04:24

Telekom-Betriebsrat plädiert für Huawei-Bann. "Wir müssen mittelfristig - also in circa zwei bis drei Jahren - auf Huawei im Mobilfunknetz verzichten, um die Gefahr chinesischer Datenspionage in der deutschen Industrie und Politik zu minimieren", sagte der Arbeitnehmervertreter Josef Bednarski der Deutschen Presse-Agentur. Der Einfluss Pekings auf den chinesischen Konzern sei groß, er könne jederzeit Daten an Chinas Regierung weiterleiten.

und das finnische Nokia eine große Rolle als Netzwerk-Ausstatter. Diese Firmen und möglicherweise noch andere heimische Unternehmen sollten durch die Politik gestärkt werden. "Es ist immens wichtig, dass Europa die Hoheit über seine Daten behält und in einer datengetriebenen globalisierten Welt zukünftig nicht zwischen China und den USA zerrieben wird." Gut wäre hierbei auch, dass durch so eine Förderung mehr Arbeitsplätze in der EU entstünden.

Damit nimmt Arbeitnehmervertreter eine andere Haltung ein als die Firmenspitze dies momentan offiziell tut. Zwar hatten "Wirtschaftswoche" und "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unlängst berichtet, das Bonner Unternehmen wolle binnen zwei Jahren auf Huawei im "Kernnetz" verzichten. Ein Firmensprecher erklärte hingegen, man setze weiterhin auf eine "Multi Vendor Strategie" - also auf mehrere Anbieter von Netzkomponenten.

Auch in der Politik gibt es unterschiedliche Auffassungen zum Thema Huawei. Die dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellte Bundesnetzagentur will Huawei nicht grundsätzlich den Zugang zu Deutschland versperren. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), ist jedoch gegen eine Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns am 5G-Ausbau.

@ dpa.de

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