Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

BONN - Die Bundesnetzagentur hat 2019 deutlich weniger gefährliche Produkte aus dem Verkehr gezogen als im Jahr zuvor.

15.01.2020 - 10:45:24

Behörde zieht deutlich weniger gefährliche Produkte aus dem Verkehr. Insgesamt habe man 4,5 Millionen unsichere Produkte gesperrt, teilte die Bonner Behörde am Mittwoch mit - 3,5 Millionen davon im Online-Handel. Im Jahr zuvor waren mit mehr als zehn Millionen mehr als doppelt so viele Produkte verboten worden. Man könne deshalb aber nicht davon ausgehen, dass mittlerweile insgesamt weniger unsichere Waren im Umlauf seien, sagte ein Sprecher. Wie viele Waren man bei Großhändlern beschlagnahmen könne, sei starken Schwankungen unterlegen.

Online-Händler, die ihre Produkte in millionenfacher Stückzahl anbieten, stehen bereits seit Jahren besonders im Fokus der Ermittler, da sich bei vielen ihrer Produkte Sicherheitslücken auftun. So waren unter den gesperrten Produkten erneut viele mangelhafte Bluetooth-Lautsprecher sowie Störsender, die GPS-Dienste oder den Mobilfunk stören können.

Für die Bonner Behörde ist der Zoll bei der Aufdeckung dieser Fälle ein wichtiger Partner. Im vergangenen Jahr meldeten die Fahnder 13 000 verdächtige Warensendungen an die Bundesnetzagentur - mit rund 400 000 betroffenen Produkten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bayer und BASF sollen millionenschweren Schadenersatz wegen Dicamba zahlen. Insgesamt sollen die beiden Unternehmen dem Pfirsichbauern Bill Bader aus Missouri 265 Millionen US-Dollar zahlen. Dies teilt sich in 15 Millionen Schadenersatz sowie zusätzlich 250 Millionen Dollar Strafschadenersatz auf. Die Entscheidung der Jury fiel am Samstag. LEVERKUSEN/LUDWIGSHAFEN - Eine US-Jury hat den Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer sowie den Chemiekonzern BASF im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Dicamba zu millionenschweren Schadenersatz verurteilt. (Boerse, 16.02.2020 - 17:48) weiterlesen...

Rodungsstopp in Brandenburg - Rückschlag für Tesla. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) entsprach mit seiner Entscheidung vom Samstagabend einer Beschwerde der Grünen Liga Brandenburg. Bis Dienstag sind nun Einwendungen bei Gericht möglich. Die Landesregierung sieht dem Richterspruch gelassen entgegen. Tesla äußerte sich bislang nicht dazu. GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla muss nach einem gerichtlich verfügten Stopp die Rodungsarbeiten auf dem Gelände für die geplante Fabrik in Grünheide bei Berlin vorerst ruhen lassen. (Boerse, 16.02.2020 - 16:39) weiterlesen...

Grüne fordern härteren Kurs gegen Alkoholmissbrauch. "Die gesundheitliche Lenkungswirkung von Alkoholsteuern wird von der Bundesregierung nicht genutzt", sagte die Grünen-Gesundheitspolitikerin Kirsten Kappert-Gonther der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Die Grünen im Bundestag fordern ein härteres Durchgreifen des Staats gegen zu hohen Alkoholkonsum - und nehmen dabei auch die Steuern auf Alkohol in den Blick. (Wirtschaft, 16.02.2020 - 14:39) weiterlesen...

VIRUS: Belgische Post befördert keine Sendungen mehr nach China. Grund sei, dass immer mehr Flüge nach China abgesagt würden, teilte das Unternehmen Bpost am Samstag mit. "Wir bitten unsere Kunden, derzeit keine Briefe und Pakete mit Ziel China mehr in die Postämter zu bringen", so Bpost weiter. Auch die Postunternehmen in Deutschland, Schweden, Spanien, Dänemark, Serbien, Griechenland, den USA und anderen Ländern hätten die Beförderung von Postsendungen nach China bereits suspendiert. BRÜSSEL - Infolge der Krise um das Coronavirus hat die belgische Post den Versand von Briefen und Paketen nach China vorläufig eingestellt. (Boerse, 16.02.2020 - 14:36) weiterlesen...

Krankenkassen sehen große Chancen für bessere Notfallversorgung. "Wer ambulant behandelt werden kann, gehört weder in die Notaufnahme noch in ein Krankenhausbett", sagte Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstand beim GKV-Spitzenverband, der Deutschen Presse-Agentur. "Wer hingegen mit Blaulicht in die Klinik kommt, wird auch künftig ohne Umweg sofort in der Notaufnahme versorgt." Von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgelegte Reformpläne böten hierfür große Chancen. Die Krankenhäuser warnten dagegen vor möglichen neuen Problemen. BERLIN - Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) setzen auf deutliche Verbesserungen bei der Patientenversorgung in akuten Fällen. (Wirtschaft, 16.02.2020 - 14:33) weiterlesen...

Nord-Stream-2-Konflikt: USA geben eine Milliarde an Osteuropäer. Das Geld solle an die Länder der Drei-Meere-Initiative gehen, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Ziel sei, Investitionen der Privatwirtschaft in den Energiesektor zu fördern. Die Drei-Länder-Initiative besteht aus Ländern in Ost- und Mitteleuropa und soll unter anderem die Zusammenarbeit in wirtschaftlichen Fragen fördern. MÜNCHEN - Mit einer Finanzspritze von einer Milliarde Euro an Länder in Ost- und Mitteleuropa wollen die USA die energiepolitische Unabhängigkeit von Russland fördern. (Boerse, 16.02.2020 - 14:31) weiterlesen...