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DEUTSCHE POST AG, DE0005552004

BONN - Bei einer Mitarbeiter-Befragung der Deutschen Post sollen etliche Fragebögen manipuliert worden sein.

06.01.2020 - 14:00:34

Manipulierte Fragebögen bei Mitarbeiter-Befragung der Post. Bei der Befragung im vergangenen Jahr seien erstmals Unregelmäßigkeiten aufgetreten, wie ein Post-Sprecher bestätigte. Zuvor hatte das Portal "Business Insider" (Montag) darüber berichtet. Dem Bericht zufolge sollen mehrere leitende Angestellte in Bremen und Nordhessen die Bögen länger krankgeschriebener Mitarbeiter ausgefüllt und damit die Ergebnisse verfälscht haben. Diese Details zu den Geschehnissen wollte der Postsprecher nicht bestätigen.

Bei der Befragung im vergangenen Jahr seien erstmals Unregelmäßigkeiten aufgetreten, wie ein Post-Sprecher bestätigte.

Zuvor hatte das Portal «Business Insider» (Montag) darüber berichtet. Dem Bericht zufolge sollen mehrere leitende Angestellte in Bremen und Nordhessen die Bögen länger krankgeschriebener Mitarbeiter ausgefüllt und damit die Ergebnisse verfälscht haben. Diese Details zu den Geschehnissen wollte der Postsprecher nicht bestätigen.

«Fakt ist: Es sind Führungskräfte involviert gewesen», sagte der Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Diese hätten mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu rechnen - auch die Entbindung von Aufgaben sei möglich. Laut «Business Insider» sollen bereits im Dezember Verantwortliche beurlaubt worden sein.

Der Post-Sprecher betonte, das Ergebnis der Befragung sei dennoch weiterhin repräsentativ und aussagekräftig, da «der Anteil dieser Antwortbögen an allen abgegebenen Antwortbögen in Deutschland im geringen einstelligen Prozentbereich» liege. Diese seien vor der Auswertung aus dem Verkehr gezogen worden.

Die Befragung findet bei der Post - wie in Großkonzernen üblich - einmal im Jahr statt, um ein Stimmungsbild unter den Mitarbeitern zu erfassen. Die Teilnahme ist nach Angaben des Unternehmens freiwillig und anonymisiert. Mit der Durchführung und Auswertung beauftragt der Konzern einen externen Dienstleister.

@ dpa.de

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