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Kolummne, Deutschland

Börse Stuttgart-News: Euwax Trends

28.09.2021 - 14:03:01

Börse Stuttgart-News: Euwax Trends. STUTTGART (BOERSE STUTTGART GMBH) - Euwax Trends an der Börse Stuttgart

Anlegertrends

Gewinnmitnahmen auf breiter Front

Der DAX muss seine Kursgewinne nach einem soliden Wochenstart bereits wieder einbüßen und notiert zum Mittag 1,2% im Minus und knapp unter der Marke von 15.400 Punkten. Während die Papiere von Medizintechnik-Konzernen wie Sartorius, Eckert und Ziegler oder Carl-Zeiss verlieren, legen Banken und Automobilkonzerne im DAX und MDAX zu.

Die meistgehandelten Aktien der Stuttgarter Anleger

1. Deutsche Post

Umsatzspitzenreiter auf dem Stuttgarter Börsenparkett ist am Dienstag die Aktie der Deutschen Post. Die Papiere verlieren rund 2% und setzen somit ihren Abwärtstrend der letzten Tage fort. Unlängst legte der amerikanische Konkurrent FedEx Zahlen vor und enttäuschte Anleger mit einer nach unten korrigierten Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr.

2. BioNTech

Unter hohen Umsätzen in Stuttgart verlieren auch die Papiere des Mainzer Impfstoff-Herstellers BioNTech rund 2,9%. Zeitweise rutschte die Aktie auf ein Niveau von rund 250 Euro und damit so tief wie seit gut zwei Monaten nicht mehr. Auch die Analysten scheinen ihr aktuell nicht viel mehr zuzutrauen und stufen das Papier mehrheitlich (zu 58%) als haltenswert ein.

3. Daimler

Unter den wenigen Gewinnern im DAX notieren einige Autowerte wie Daimler, BMW und Co. Die höchsten Umsätze im Bereich der Auto-Aktien verzeichnen unsere Händler aktuell in Papieren der Daimler AG. Die Aktie gewinnt rund 1,2%. Am Freitag lädt Daimler zur außerordentlichen Hauptversammlung, auf der über die geplante Aufspaltung des Konzern entschieden werden soll.

Börse Stuttgart auf YouTube

Kaum waren die ersten Prognosen für die Bundestagswahl über den Ticker gelaufen, begannen bereits die Planspiele: Wer könnte mit wem regieren, wer könnte welche Programme umsetzen? Wie der DAX am Tag nach der Wahl auf diese Meldungen reagiert und wieso diese Woche noch Unruhe entstehen könnte, verrät Kemal Bagci von der BNP Paribas im Interview.

Video unter folgendem Link anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=5tMpaFReFQY

Euwax Sentiment Index

Nach einem volatilen Handelsbeginn pendelt sich der Euwax-Sentiment im positiven Bereich bei etwa 25 Punkten ein. Die Derivateanleger an der Euwax nutzen anscheinend die nachgebenden Kurse im DAX für einen Einstieg.

Trends im Handel

1. Call-Optionsschein auf NVIDIA

Bei den Optionsscheinen finden im bisherigen Handelsverlauf die häufigsten Preisfeststellungen auf Basiswerte aus der Halbleiterbranche statt. Spitzenreiter ist ein Call-Optionsschein auf den Chiphersteller NVIDIA. Der Call wird von Anlegern an der Euwax überwiegend verkauft. Die NVIDIA-Aktie verliert 2,4% auf 180 Euro.

2. Call-Optionsschein auf ASML Holding

Ebenfalls auf den Verkaufsbutton drücken die Derivateanleger bei dem Call-Optionsschein auf den niederländischen Chip-Maschinenhersteller ASML Holding. Die Niederländer kauften in der letzten Handelswoche täglich mehr als 50.000 Aktien zurück. Für die ASML-Aktie geht es über 5,8% auf 675 Euro bergab.

3. Knock-out-Call auf ITM Power

Bei den Knock-out-Produkten finden die häufigsten Preisfeststellungen auf ITM Power kaufen. Der Knock-out-Call auf den Hersteller von Produktionsanlagen zur Gewinnung von Wasserstoff wird von den Anlegern verkauft. Die ITM-Power-Aktie gibt 2,8% auf 5,16 Euro nach.

Disclaimer:

Der vorliegende Marktbericht dient lediglich der Information. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernimmt die Boerse Stuttgart GmbH keine Gewähr. Insbesondere wird keine Haftung für die in diesem Marktbericht enthaltenen Informationen im Zusammenhang mit einem Wertpapierinvestment übernommen. Hiervon ausgenommen ist die Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

Quelle: Boerse Stuttgart GmbH, www.boerse-stuttgart.de

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Boerse Stuttgart GmbH verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

@ dpa.de