Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

BERLIN - Zum ersten Mal seit Monaten ist nach einer Umfrage eine Mehrheit der Menschen in Deutschland der Ansicht, dass die Corona-Pandemie für sie persönlich keine Gefahr mehr darstellt.

10.06.2021 - 13:06:27

'Politbarometer': Gefühl der Bedrohung durch Coronavirus sinkt. Im jüngsten, am Donnerstag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" erklärten 53 Prozent der Befragten, dass sie ihre Gesundheit durch das Coronavirus aktuell nicht für gefährdet halten. 43 Prozent sehen das anders. Seit September 2020 hatten die Befragten mehrheitlich Corona als Risiko für die eigene Gesundheit gesehen.

In der Wahrnehmung der wichtigsten Probleme in Deutschland steht die Corona-Krise demnach zwar noch ganz oben (51 Prozent), wurde aber zuletzt deutlich seltener genannt als noch im Mai (66 Prozent).

Mit dem Impffortschritt sind der Umfrage zufolge die meisten Menschen (55 Prozent) eher unzufrieden, 41 Prozent hingegen zufrieden. Den Wegfall der Impfpriorisierung seit dieser Woche befürworten demnach 63 Prozent, während 34 Prozent es nicht richtig finden, dass sich jetzt alle Impfwilligen impfen lassen können.

Bei der Frage, ob bis zum Ende des Sommers ein weitgehend normales Leben möglich sein wird, sind die Meinungen gespalten: 48 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Corona-Pandemie bis dahin entsprechend im Griff ist, 49 Prozent bezweifeln das.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Namibia verschiebt Debatte über Abkommen mit Deutschland. Wegen der Corona-Pandemie würden alle Sitzungen in dieser Woche ausgesetzt, gab die Parlamentsverwaltung am Dienstag in der Haupstadt Windhuk bekannt. "Die Aussetzung ist begründet in der zunehmenden Zahl von Mitarbeitern und Abgeordneten, die positiv auf Covid 19 getestet wurden." Das Parlamentsgebäude müsse umfangreich desinfiziert werden. WINDHUK - In Namibia verschiebt sich die parlamentarische Debatte über das unterschriftsreife Abkommen zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialzeit. (Wirtschaft, 15.06.2021 - 20:39) weiterlesen...

Südafrika verschärft Restriktionen nach Anziehen der Corona-Zahlen. JOHANNESBURG - Als Reaktion auf ein deutliches Anziehen der Corona-Infektionszahlen verschärft Südafrika erneut seine Restriktionen. Präsident Cyril Ramaphosa kündigte am Dienstagabend in einer TV-Rede an die Nation eine Heraufstufung auf die Alarmstufe drei an. Sie sieht Beschränkungen bei Versammlungen, beim Alkoholverkauf sowie nächtliche Ausgangsbeschränkungen vor. "Wir müssen schnell und entschlossen handeln", warnte Ramaphosa. Am schwersten betroffen sei die Region um das Wirtschaftszentrum des Landes in Johannesburg und Pretoria, die rund zwei Drittel aller landesweiten täglichen Neuinfektionen registriert. Dort befindet sich laut Ramaphosa die Gesundheitsinfrastruktur an der Kapazitätsgrenze. Südafrika verschärft Restriktionen nach Anziehen der Corona-Zahlen (Wirtschaft, 15.06.2021 - 20:36) weiterlesen...

Schweiz und USA wollen humanitäre Hilfe für den Iran ausbauen. Es habe einen äußerst warmherzigen Austausch gegeben, betonte der Schweizer Präsident Guy Parmelin anschließend. Er wünschte den Präsidenten der Supermächte für Mittwoch fruchtbare Gespräche. Kremlchef Wladimir Putin wurde erst am Mittwochvormittag in Genf erwartet. GENF - Einen Tag vor dem mit Spannung erwarteten russisch-amerikanischen Gipfeltreffen in Genf hat US-Präsident Joe Biden am Dienstag die Schweizer Regierungsspitze getroffen. (Boerse, 15.06.2021 - 19:19) weiterlesen...

Mehr als 600 000 Corona-Tote in den USA. Das ging am Dienstag aus Daten der Universität Johns Hopkins (JHU) in der US-Stadt Baltimore hervor. In keinem anderen Land der Welt sind so viele Tote im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2 erfasst worden. In den USA leben rund 330 Millionen Einwohner. Die Vereinigten Staaten sind in absoluten Zahlen auch mit Blick auf die nachgewiesenen Infektionen - mittlerweile knapp 33,5 Millionen - das am schlimmsten von der Pandemie betroffene Land. WASHINGTON - Seit Beginn der Pandemie sind in den USA mehr als 600 000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. (Wirtschaft, 15.06.2021 - 19:18) weiterlesen...

'Zurück ins Leben wie wir es kennen': 70 Prozent in New York geimpft. "Heute ist ein bedeutsamer Tag", sagte Cuomo am Dienstag bei einer Pressekonferenz. "Wir können jetzt in das Leben zurückkehren, was wir kennen." Zuvor hatte es unter anderem noch Beschränkungen für Großveranstaltungen und ähnliches gegeben, die meisten Einschränkungen des Alltags waren allerdings schon in den vergangenen Wochen aufgehoben worden. NEW YORK - Nachdem mehr als 70 Prozent der Erwachsenen im US-Bundesstaat New York mindestens eine Impfdosis gegen das Coronavirus bekommen haben, hat Gouverneur Andrew Cuomo alle noch verbliebenen Einschränkungen aufgehoben. (Wirtschaft, 15.06.2021 - 19:01) weiterlesen...

Mercosur-Länder streiten über Freihandelsverträge und Zölle. Weil es keine Aussicht auf Einigung gab, wurde das für Dienstag geplante Treffen der Außenminister von Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay bereits zum zweiten Mal abgesagt, wie die argentinische Zeitung "La Nación" berichtete. BUENOS AIRES - Im südamerikanischen Wirtschaftsbündnis Mercosur verhärten sich die Fronten im Streit um neue Freihandelsabkommen und die gemeinsamen Zölle immer mehr. (Wirtschaft, 15.06.2021 - 18:32) weiterlesen...