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Tourismus, Einzelhandel

BERLIN - Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen entschĂ€rft die Bundesregierung die EinreisebeschrĂ€nkungen fĂŒr mehrere weitere EU-LĂ€nder.

28.05.2021 - 13:53:27

ReisebeschrĂ€nkungen fĂŒr Niederlande und Polen entschĂ€rft. Die Niederlande und Zypern werden am Sonntag vom Hochinzidenz- zum Risikogebiet heruntergestuft, wie das Robert Koch-Institut am Freitag in Berlin bekanntgab. Damit wird die generelle QuarantĂ€nepflicht fĂŒr Einreisende aus diesen LĂ€ndern aufgehoben. Durch einen negativen Corona-Test bei Einreise kann man dann zehn Tage Isolation umgehen.

Drei weitere Mitgliedsstaaten der EuropĂ€ischen Union werden ganz von der Liste der Risikogebiete gestrichen: Polen, Ungarn und Bulgarien, ebenso wie Liechtenstein und Monaco. Auch einzelne spanische Regionen fallen aus der Liste. Konkrete Auswirkungen hat das fĂŒr Reisende, die auf dem Landweg nach Deutschland kommen. Sie sind dann auch von der Testpflicht nach Einreise befreit. Flugreisende aus diesen LĂ€ndern mĂŒssen dagegen weiter einen negativen Corona-Test vorweisen können.

Als Hochinzidenzgebiete werden in der Regel LĂ€nder eingestuft, in denen die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche (Sieben-Tage-Inzidenz) ĂŒber 200 liegt. Als Risikogebiete gelten LĂ€nder mit einer Inzidenz ĂŒber 50. Die Dominikanische Republik in der Karibik gehört nun wieder zu diesen Gebieten. Der afrikanische Inselstaat Sao TomĂ© und PrĂ­ncipe wurde dagegen ganz von der Risikoliste gestrichen.

Mit den neuen Einstufungen sinkt die Zahl der weltweit als Hochinzidenzgebiete eingestuften LĂ€nder von 30 auf 28. Die Zahl der Risikogebiete liegt allerdings weiterhin weit ĂŒber 100. In die höchste Risikokategorie der Virusvariantengebiete mit besonders strikten ReisebeschrĂ€nkungen fallen Großbritannien sowie elf LĂ€nder in Asien, Afrika und Lateinamerika.

@ dpa.de

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