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BERLIN / WASHINGTON - Spitzenmanager der deutschen Autohersteller wollen nach dpa-Informationen am kommenden Dienstag (4.12.) mit Vertretern der US-Regierung im Weißen Haus zusammenkommen.

02.12.2018 - 15:34:24

Kreise: Spitzenmanager der deutschen Autobauer am Dienstag im Weißen Haus. Das Treffen sei nun bestätigt, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag aus einer zuverlässigen Quelle. Geplant seien Gespräche mit Wirtschaftsminister Wilbur Ross und dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer. Erwartet werden VW -Chef Herbert Diess und Daimler -Chef Dieter Zetsche, die Reise von BMW -Chef Harald Krüger sei noch unklar.

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BGH-Verhandlung über erste Dieselfahrer-Klage abgesagt. KARLSRUHE - Dieselfahrer müssen weiter auf ein höchstrichterliches Urteil zu möglichen finanziellen Ansprüchen im Abgasskandal warten. Eine für den 8. Januar angesetzte Verhandlung am Bundesgerichtshof (BGH) ist abgesagt, weil der Kläger seine Revision zurückgenommen hat. Das teilte das Gericht am Dienstag in Karlsruhe mit. Es wäre die erste Verhandlung überhaupt über eine Diesel-Klage in letzter Instanz am BGH gewesen. (Az. VIII ZR 78/18) BGH-Verhandlung über erste Dieselfahrer-Klage abgesagt (Boerse, 11.12.2018 - 17:31) weiterlesen...

VW stellt weiteren Befangenheitsantrag gegen 'Dieselgate'-Richter. Es gebe "erhebliche Bedenken hinsichtlich der erforderlichen Objektivität, Unbefangenheit und Distanz zum Gegenstand des Verfahrens", erklärte der Konzern am Dienstag auf Anfrage. Das Landgericht Stuttgart bestätigte den Eingang eines Befangenheitsantrags und damit einen entsprechenden Bericht der "Stuttgarter Zeitung" (Mittwoch). STUTTGART - Im Zusammenhang mit den Klagen von Anlegern im VW -Dieselskandal verlangt Volkswagen erneut die Ablösung des zuständigen Stuttgarter Richters. (Boerse, 11.12.2018 - 16:09) weiterlesen...

Vorerst kein EU-Kompromiss zu Klimaschutz-Vorgaben bei Autos. Sie vertagten ihre Gespräche. Nach Darstellung des deutschen Umwelt-Staatssekretärs Jochen Flasbarth beharrte das EU-Parlament bisher auf seiner Forderung, dass Neuwagen 2030 im Flottenschnitt mindestens 40 Prozent weniger Kohlendioxid (CO2) ausstoßen als 2020. Die EU-Staaten hatten sich auf 35 Prozent geeinigt. Sie hätten sich aber - auch mit Zustimmung Deutschlands - flexibel gezeigt, sagte Flasbarth am Dienstag im polnischen Kattowitz (Katowice), wo er an der UN-Klimakonferenz teilnimmt. Für 40 Prozent weniger habe es unter den Staaten jedoch "zu keiner Sekunde" eine Mehrheit gegeben. BRÜSSEL/KATTOWITZ - Im Streit um schärfere Klimaschutz-Vorgaben für Neuwagen in der EU finden EU-Parlament und Staaten nicht zusammen. (Boerse, 11.12.2018 - 13:20) weiterlesen...

Autobranche erwartet ersten Absatzrückgang in China seit 1990. Die Zahl der in China verkauften Pkw dürfte 2018 um etwa drei Prozent auf rund 28 Millionen Stück sinken, sagte der stellvertretende Generalsekretär des chinesischen Autohersteller-Verbands CAAM, Shi Jianhua, am Dienstag in Peking. Nach Angaben seines Kollegen Chen Shihua wäre dies der erste Rückgang seit dem Jahr 1990. Für 2019 rechne er aber mit keinem weiteren Minus. PEKING - Chinas Autobranche rechnet im laufenden Jahr mit dem ersten Absatzrückgang seit fast drei Jahrzehnten. (Boerse, 11.12.2018 - 11:10) weiterlesen...

Audi muss im November deutliches Absatzminus hinnehmen. Wegen der Umstellung auf den Abgastest WLTP sowie Modellwechsel sank der Absatz weltweit um 16,7 Prozent auf 132 650 Pkw, wie die Volkswagen-Tochter am Dienstag in Ingolstadt mitteilte. In Europa nahmen die Auslieferungen deshalb um ein Drittel ab. Auch in Nordamerika lieferte Audi wegen bevorstehender Modellwechsel 9,1 Prozent weniger aus. In China konnten die Ingolstädter den Absatz dagegen leicht um 2,7 Prozent steigern. In den ersten elf Monaten des Jahres sanken die Auslieferungen insgesamt um 2,4 Prozent auf rund 1,66 Millionen Pkw. INGOLSTADT - Der Autohersteller Audi hat im November deutlich weniger Fahrzeuge ausgeliefert als im Vorjahresmonat. (Boerse, 11.12.2018 - 11:06) weiterlesen...