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BERLIN - Während in Deutschland immer mehr Menschen gegen das Coronavirus geimpft werden, geht die Debatte über die Impfstrategie der Bundesregierung weiter.

04.01.2021 - 17:04:01

Weiter Kritik an Impfstrategie - Regierung weist Vorwürfe zurück. Kritik am Impfstoffbeschaffungsmanagement kam unter anderem vom Koalitionspartner SPD und aus den Reihen der Opposition. Die Bundesregierung verteidigte dagegen das bisherige Vorgehen. "Es gibt genug Impfstoff für Deutschland", sagte am Montag ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums.

erwartet. Am Dienstag werde mit der Ankunft von weiteren 470 000 Impfdosen gerechnet, bestätigten die italienischen Behörden am Montag. Es handle sich dabei um die zweite für das Mittelmeerland bestimmte Tranche. Die Ampullen würden an knapp 300 Standorte im gesamtem Land verteilt.

EU-Kommission: Zahl der Corona-Impfstoffe reicht aus

BRÜSSEL - Nach heftiger Kritik an fehlenden Corona-Impfstoffen hat die EU-Kommission ihre Strategie zur Beschaffung der Mittel erneut verteidigt. "Die Zahl der Impfstoffe, die wir haben, reicht aus", sagte Kommissionssprecher Eric Mamer am Montag in Brüssel. Die Mittel müssten nun aber erst produziert und verteilt werden.

Türkische Inflation steigt auf höchsten Stand seit über einem Jahr

ANKARA - In der Türkei hat sich die Inflation Ende 2020 trotz drastischer Zinserhöhungen der Notenbank weiter verstärkt und den höchsten Stand seit über einem Jahr erreicht. Im Dezember stieg die Inflationsrate auf 14,6 Prozent, wie die nationale Statistikbehörde am Montag in Ankara mitteilte. Dies ist die höchste Rate seit August 2019. Im November hatte die Inflation bei 14,0 Prozent und im Oktober bei 11,9 Prozent gelegen.

Großbritannien: Stimmung in der Industrie hellt sich Ende 2020 deutlich auf

LONDON - Die Stimmung in den britischen Industrieunternehmen hat sich im Dezember spürbar verbessert. Der Einkaufsmanangerindex des Forschungsunternehmens IHS Markit stieg zum Vormonat um 1,9 Punkte auf 57,5 Zähler, wie Markit am Montag in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte.

Eurocontrol erwartet 2021 nur 51 Prozent des Vorkrisen-Luftverkehrs

BRÜSSEL/FRANKFURT - Europas Luftverkehrsindustrie wird sich nach Einschätzung der Lotsen-Dachorganisation Eurocontrol im laufenden Jahr nur langsam vom Corona-Schock erholen. Nach dem Verlust von rund 6,1 Millionen Flügen und 1,7 Milliarden Passagieren im vergangenen Jahr rechnen die Experten für 2021 lediglich mit 51 Prozent des Vorkrisen-Niveaus, heißt es in einer in Brüssel veröffentlichten Analyse. Weitere Finanzhilfen seien voraussichtlich vor allem für die Flughäfen notwendig, nachdem im abgelaufenen Jahr in erster Linie die Fluggesellschaften Staatshilfen erhalten hatten.

ROUNDUP: Japan erwägt neuen Ausnahmezustand für Tokio - Olympia weiter geplant

TOKIO - Angesichts gestiegener Corona-Infektionszahlen erwägt Japan erneut die Ausrufung des Ausnahmezustands für den Großraum Tokio - die Vorbereitung für die Olympischen Spiele im Sommer soll aber fortgesetzt werden. Das erklärte der japanische Ministerpräsident Yoshihide Suga am Montag. Die Gouverneure von Tokio und umliegenden Präfekturen hatten seine Regierung zuvor aufgefordert, erneut den Ausnahmezustand für den Großraum Tokio auszurufen, nachdem die Hauptstadt des Landes zu Neujahr einen neuen Rekord von 1337 Neuinfektionen vermeldet hatte.

China: Stimmung in kleineren Industrieunternehmen schlechter

PEKING - In China hat sich die Stimmung auch in kleineren, zumeist privaten Industrieunternehmen zuletzt eingetrübt. Nachdem schon der offizielle Regierungsindikator vergangene Woche gefallen war, ging zum Wochenstart auch der Indikator des Wirtschaftsmagazins Caixin zurück. Er fiel im Berichtsmonat Dezember um 1,9 Punkte auf 53,0 Zähler, wie Caixin am Montag mitteilte.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Dritter Corona-Impfstoff in Sicht - aber wichtige offene Fragen. Die EU-Kommission will an diesem Mittwoch erneut versuchen, von dem britisch-schwedischen Konzern klare Ansagen zu drohenden geringeren Liefermengen zu bekommen. Mit der Zulassung des Impfstoffes in der EU wird für diesen Freitag gerechnet. Dabei muss sich aber zeigen, ob es eventuell Altersvorgaben für den Einsatz gibt. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will dann in der nächsten Woche festlegen, welche Rolle das Präparat bei den Impfungen in Deutschland spielen soll. BERLIN/BRÜSSEL - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie soll bald ein dritter Impfstoff helfen - doch bei den Einsatzmöglichkeiten für das Präparat des Herstellers Astrazeneca sind wichtige Fragen offen. (Boerse, 26.01.2021 - 19:47) weiterlesen...

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RKI: Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gegen Corona geimpft. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag hervor. Demnach wurde nun mehr als 1,6 Millionen Menschen das Mittel einmal verabreicht (Stand 10.00 Uhr). Je nach Bundesland variiert die Impfquote deutlich: In Mecklenburg-Vorpommern haben 3,2 Prozent die erste Dosis bekommen, in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen je 1,6 Prozent. Bei den meisten Geimpften handelt es sich laut RKI-Statistik um Pflegeheimbewohner, alte Menschen und Personal in Krankenhäusern und Altenheimen. Mehr als 283 000 Menschen haben die zweite Dosis bekommen, die etwa drei Wochen nach der ersten gespritzt werden soll. BERLIN - Rund einen Monat nach dem Start der Corona-Impfkampagne haben zwei Prozent der Einwohner in Deutschland die erste Dosis erhalten. (Wirtschaft, 26.01.2021 - 15:41) weiterlesen...

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