Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Einzelhandel

BERLIN - Trotz steigender Inzidenzzahlen dringt der Handel in Deutschland auf eine flächendeckende Öffnung der Geschäfte.

18.03.2021 - 11:06:29

Handel will flächendeckende Öffnung der Geschäfte. Die Hygienekonzepte und Abstandsregeln im Handel hätten sich bewährt. "Mit ihnen ist eine Öffnung aller Geschäfte schon heute bedenkenlos möglich", sagte Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), am Donnerstag.

Genth betonte, das Robert Koch-Institut habe bestätigt, dass das Ansteckungsrisiko beim Einkaufen gering sei. Er forderte Bund und Länder auf, beim nächsten Corona-Gipfel am Montag "einen Strategiewechsel hin zu einer evidenzbasierten Öffnungsstrategie" zu beschließen. Die höhere Testquote und die Auslastung der Intensivbetten seien dabei unbedingt zu berücksichtigen. "Wir müssen jetzt die flächendeckende Öffnung des Handels angehen und das Impftempo erhöhen. An den Entscheidungen am Montag hängen Existenzen", sagte er.

In einer aktuellen Umfrage des HDE unter etwa 1000 Handelsunternehmen bewerteten die vom Lockdown betroffenen Händler die derzeitigen Maßnahmen im Kampf gegen Corona im Durchschnitt als "mangelhaft". Etwa 80 Prozent von ihnen forderten die vollständige Öffnung des Einzelhandels unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln.

Durch die ersten Öffnungsschritte der vergangenen Woche hätten viele Händler ein kleines Licht am Ende des Tunnels gesehen. Eine Rückkehr in den Lockdown würde ihnen die Perspektive nehmen, die sie dringend bräuchten, warnte Genth. "Und die darf nicht von ihrem Bundesland oder allein der Inzidenzzahl abhängen."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Laschet dankt CSU für guten und fairen Umgang. Er dankte CSU-Chef Markus Söder und der gesamten CSU "für den guten, fairen Umgang in einer sehr weitreichenden Entscheidung", sagte Laschet am Dienstag in Berlin. Söder werde eine "zentrale Rolle für die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland spielen", versicherte der Parteichef. BERLIN - Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat der CSU seinen Dank für die Unterstützung für seine Kanzlerkandidatur ausgesprochen. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 14:40) weiterlesen...

Berliner Senat will Mieter in Not mit Darlehen unterstützen. Wer nun fällige Nachzahlungen an Vermieter nicht leisten kann, soll die fragliche Summe über ein zinsloses Darlehen vom Land erhalten können, teilte der Senator für Stadtentwicklung und Wohnen, Sebastian Scheel (Linke), nach der Senatssitzung am Dienstag mit. Ein "Sicherungsfonds" wird dazu mit zehn Millionen Euro gefüllt. BERLIN - Nach dem Aus für den Mietendeckel vor dem Bundesverfassungsgericht will der Berliner Senat Mietern in Not unter die Arme greifen. (Boerse, 20.04.2021 - 14:40) weiterlesen...

Bund muss Anschlussförderung für alte Windräder herunterfahren. Grund sind beihilferechtliche Bedenken der Brüsseler Wettbewerbsbehörde, wie es aus Kreisen des Bundeswirtschaftsministeriums hieß. Geplant sei nun eine beihilfefeste Regelung. Diese sei mit den Koalitionsfraktionen abgestimmt und werde derzeit in der Bundesregierung abgestimmt. Außerdem sind Verbesserungen bei der Netzanbindung von Windparks auf hoher See geplant. BERLIN - Die Bundesregierung muss geplante Anschlusshilfen für alte Windräder herunterfahren, die nicht mehr in die EEG-Förderung fallen. (Boerse, 20.04.2021 - 14:40) weiterlesen...

WWF: Emissionshandel muss deutlich nachgeschärft werden. So müssten das Einsparziel für die betroffenen Sektoren deutlich erhöht und überschüssige Zertifikate gezielt aus dem Markt genommen werden, erklärte der Verband am Dienstag. BRÜSSEL - Um das verschärfte EU-Klimaziel für 2030 zu erreichen, muss der europäische Emissionshandel aus Sicht des Umweltverbands WWF drastisch reformiert werden. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 14:37) weiterlesen...

Europas Weltraumchef Aschbacher: Weltraumschrott ist wachsende Gefahr. "Schrott wird sicherlich zu einem großen Problem. Heute viel mehr als noch vor ein paar Jahren, als man nur wenige Flugmanöver machen musste, um Schrott auszuweichen", sagte Esa-Generaldirektor Josef Aschbacher anlässlich des Beginns der Europäischen Weltraumschrott-Konferenz am Dienstag in einer Online-Pressekonferenz. PARIS - Die Europäische Weltraumorganisation Esa warnt vor der zunehmenden Gefahr durch Weltraumschrott im All. (Boerse, 20.04.2021 - 14:00) weiterlesen...

Beratergremium fordert übersichtlichere Lebensmittelkennzeichnung. "Die Verbraucherinnen und Verbraucher werden mit einer ganz erheblichen Menge an Information schlichtweg überfordert", sagte die stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen (SVRV), Louisa Specht-Riemenschneider, am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung eines Gutachtens. Der Rat ist ein unabhängiges neunköpfiges Beratungsgremium des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz. BERLIN - Ein Beratergremiums des Bundesministeriums für Verbraucherschutz mahnt mehr Übersichtlichkeit bei Lebensmittel-Kennzeichnungen an. (Boerse, 20.04.2021 - 13:59) weiterlesen...