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Moderna, US60770K1079

BERLIN / SAN FRANCISCO - Corona-Impfungen f├╝r stillende Frauen mit mRNA-Impfstoffen sind nach Einsch├Ątzung von US-Experten in Hinblick auf die Muttermilch unproblematisch.

07.07.2021 - 05:41:29

Studie: mRNA aus Corona-Impfstoff nicht in Muttermilch nachweisbar. Wegen der Immunisierung sollten M├╝tter nicht aufh├Âren zu stillen, schreibt ein Team um Stephanie Gaw von der University of California San Francisco im Fachblatt "Jama Pediatrics". In 13 untersuchten Muttermilchproben von sieben geimpften Frauen sei keine mRNA aus dem Impfstoff nachweisbar gewesen.

F├╝nf Probandinnen hatten den mRNA-Impfstoff von Biontech /Pfizer und zwei den von Moderna erhalten. Die untersuchten Proben wurden vor der Impfung sowie zwischen vier und 48 Stunden danach entnommen. Die Ergebnisse seien wichtige fr├╝he Hinweise, dass die mRNA aus den Impfstoffen nicht auf den S├Ąugling ├╝bertragen werde, schreibt das Autorenteam. Es weist als Einschr├Ąnkung jedoch auf die geringe Zahl an Studienteilnehmerinnen hin.

mRNA-Impfstoffe basieren auf Boten-Ribonukleins├Ąure (mRNA). Die mRNA in den Pr├Ąparaten enth├Ąlt den Bauplan f├╝r ein bestimmtes Merkmal des Coronavirus.

Deutsche Fachgesellschaften hatten sich bereits im Mai f├╝r eine priorisierte Impfung auch von Stillenden ausgesprochen. Durch die Impfung gebildete Antik├Ârper w├╝rden ├╝ber die Muttermilch transportiert, gestillte Neugeborene seien somit durch eine Nestimmunit├Ąt gesch├╝tzt.

Der Leiter der St├Ąndigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hatte k├╝rzlich gesagt, dass die Impfung von Stillenden "eigentlich auch nach Stiko-Vorstellungen unproblematisch" sei. "Das muss man ganz klar sagen, ich denke, die stillende Frau kann ohne weiteres geimpft werden."

@ dpa.de

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