Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - Rund 400 Freiwillige haben am Dienstag die künftigen Abläufe am geplanten Hauptstadtflughafen BER geprobt.

21.07.2020 - 17:32:01

Erstmals testen 400 angemeldete Komparsen Abläufe am BER. Dabei handelte es sich erstmals nahezu ausschließlich um Teilnehmer, die nicht zum Unternehmen gehörten, teilte der Flughafen mit. Schon in den Tagen und Wochen zuvor hatte es Komparsentests gegeben, diese waren aber hauptsächlich mit Mitarbeitern bewältigt worden. Nur vereinzelt waren auch andere Freiwillige dabei. Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup begrüßte die Teilnehmer am Dienstag persönlich vor Ort und auf Twitter: "Vielen Dank für Ihre Neugier", hieß es dort.

Schon in den Tagen und Wochen zuvor hatte es Komparsentests gegeben, diese waren aber hauptsächlich mit Mitarbeitern bewältigt worden. Nur vereinzelt waren auch andere Freiwillige dabei. Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup begrüßte die Teilnehmer am Dienstag persönlich vor Ort und auf Twitter: "Vielen Dank für Ihre Neugier", hieß es dort.

Bis zur Eröffnung des BER sollen insgesamt rund 9000 Komparsen alle Abläufe auf die Probe stellen. Sie testen unter anderem den Check-In, die Gepäckabgabe, Sicherheitskontrollen sowie Ankünfte.

Ende Oktober soll der neue Hauptstadtflughafen BER mit rund neun Jahren Verspätung den Betrieb aufnehmen. Inzwischen haben die zuständigen Baubehörden die Nutzung des Hauptterminals T1 freigegeben. Ob auch der Terminal 2 bis dahin fertig wird, bleibt weiter fraglich. Aufgrund der Corona-Krise rechnen die Betreiber aber ohnehin mit einer deutlich reduzierten Auslastung, wenn die ersten Flugzeuge starten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bayerische Busfahrer streiken für höhere Löhne. Die Gewerkschaft Verdi hat Busfahrer in Aschaffenburg, Würzburger, Coburg, Freising, Kaufbeuren und im Donau-Ries-Kreis zu Warnstreiks aufgerufen. MÜNCHEN - In mehreren bayerischen Städten dürften Fahrgäste am Freitag vergeblich auf den Bus warten. (Wirtschaft, 25.09.2020 - 05:21) weiterlesen...

Bericht: DB Cargo will 500 Arbeitsplätze nach Mainz verlagern. Die Güterverkehrschefin der Deutschen Bahn, Sigrid Nikutta, sagte dem Sender: "Jetzt gibt es die richtig gute Nachricht, dass wir den Standort Alpharotex am Frankfurter Flughafen aufgeben und alles nach Mainz ziehen wollen." Das wären etwa 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie der SWR am Donnerstag berichtete. MAINZ/FRANKFURT - Die Güterbahn DB Cargo will nach einem Bericht des Südwestrundfunks (SWR) 500 Arbeitsplätze von Frankfurt nach Mainz zurückholen. (Boerse, 24.09.2020 - 19:12) weiterlesen...

Nach Brand auf Öltanker: Reederei will Sri Lanka 1,6 Mio. Euro zahlen. Aus deren Sicht ist das zu wenig, hieß es am Donnerstag aus dem Justizministerium des südasiatischen Inselstaats. Allein für die Löscharbeiten mit Luftwaffe und Marine solle die Firma 100 Millionen Rupien (rund 464 000 Euro) mehr zahlen. Dazu käme ein noch nicht festgelegter Betrag für die verursachte Meeresverschmutzung. COLOMBO - Die Reederei eines Öltankers, der rund eine Woche lang vor Sri Lanka gebrannt hat, will der sri-lankischen Regierung 340 Millionen Rupien (rund 1,6 Milliarden Euro) für die Löscharbeiten zahlen. (Boerse, 24.09.2020 - 18:09) weiterlesen...

Geplatzte Pkw-Maut kostete bislang 79 Millionen Euro. BERLIN - Die geplatzte Pkw-Maut hat den Bund mittlerweile 79,3 Millionen Euro gekostet. Darunter sind 7 Millionen Euro, die bisher in diesem Jahr bis zum 18. September anfielen, wie das Bundesverkehrsministerium auf eine Grünen-Frage antwortete. Zuerst berichteten die Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (Freitag) darüber. Allein 5,2 Millionen Euro fielen demnach in diesem Jahr bisher für Sachverständige und Gerichtskosten an. Die seit 2014 insgesamt entstandenen Kosten erhöhen sich damit weiter. Mitte Juni hatte das Ministerium eine Summe von 76,7 Millionen Euro genannt. Geplatzte Pkw-Maut kostete bislang 79 Millionen Euro (Boerse, 24.09.2020 - 18:08) weiterlesen...

Corona-Infektionen bremsen Reiseverkehr in Europa. Die Bundesregierung stuft inzwischen wieder Regionen in jedem zweiten EU-Land als Risikogebiet ein und warnt vor Reisen dorthin. Darunter sind seit Mittwochabend auch wieder Grenzregionen in Tschechien und Österreich. Außerdem kamen die Hauptstädte Dänemarks, Portugals und Irlands, sowie Gebiete in Frankreich, den Niederlanden, Kroatien, Slowenien, Rumänien und Ungarn hinzu. Die Wirtschaft reagierte am Donnerstag besorgt darauf. BERLIN - Die rasant steigenden Corona-Infektionszahlen bremsen nun auch wieder den Reiseverkehr in Europa. (Wirtschaft, 24.09.2020 - 16:41) weiterlesen...

Erste Tarifrunde zu Joberhalt bei Airbus ergebnislos vertragt. HAMBURG - Die IG Metall und das Management des Flugzeugbauers Airbus haben die erste Runde der Tarifverhandlungen zur Rettung von Arbeitsplätzen ergebnislos vertagt. Als neuen Termin sei der 2. Oktober vereinbart worden, sagte IG Metall-Verhandlungsführer Carsten Bremer am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Gewerkschaft habe bei der ersten Verhandlungsrunde ihre Forderungen vorgestellt und begründet. Erste Tarifrunde zu Joberhalt bei Airbus ergebnislos vertragt (Boerse, 24.09.2020 - 15:44) weiterlesen...