Transport, Verkehr

BERLIN - Reisende müssen sich an diesem Dienstag auf massive Einschränkungen im Luftverkehr einstellen.

09.04.2018 - 10:36:24

Verdi bestreikt Flughäfen in Frankfurt, München, Köln und Bremen. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi bestreikt im Tarifstreit um die Bezahlung im öffentlichen Dienst die Flughäfen in Frankfurt/Main, München, Köln und Bremen. Mit starken Einschränkungen sei zu rechnen, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske am Montag in Berlin.

In allen Bundesländern werde es zum Teil flächendeckende Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Kommunen und des Bundes geben. An Flughäfen würden die Bodenverkehrsdienste und teilweise auch die Flughafenfeuerwehr bestreikt.

Auch in anderen Bereichen kommt es laut Verdi in den kommenden Tagen bundesweit zu massiven Streiks. In Nordrhein-Westfalen werden demnach am Dienstag unter anderem der Nahverkehr, Kitas, Versorgungsbetriebe und Stadtverwaltungen bestreikt. Bis zum 13. April müsse in allen Bundesländern mit Streiks gerechnet werden.

Verdi fordert für die bundesweit 2,3 Millionen Beschäftigten sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 200 Euro pro Monat. An diesem Sonntag beginnt in Potsdam die dritte Verhandlungsrunde, die ein Ergebnis bringen soll.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

ILA/ROUNDUP: Vom Kampfjet zum Panzer - Berlin und Paris vertiefen Zusammenarbeit. Vertreter der Verteidigungsministerien beider Länder unterzeichneten am Donnerstag auf der Luftfahrtmesse ILA in Berlin mehrere Vereinbarungen, unter anderem ein Papier zum gemeinsamen Bau eines neuen Kampflugzeugs. Das Dokument beschreibt die grundlegenden militärischen Anforderungen an den neuen Kampfjet. Im Juni soll dann ein Fahrplan für das Rüstungsgroßprojekt folgen. Die Flugzeugbauer Airbus und Dassault hatten zum ILA-Auftakt am Mittwoch bereits eine entsprechende Kooperation beim Kampfjet-Bau vereinbart. BERLIN - Mit mehreren riesigen Rüstungsprojekten wollen Deutschland und Frankreich militärisch enger zusammenrücken. (Boerse, 26.04.2018 - 18:05) weiterlesen...

Hamburg genehmigt neuen Fahrdienst von VW - Start im nächsten Jahr möglich. HAMBURG - Die Hamburger können sich schon bald mit neuartigen Elektrobussen durch die Stadt chauffieren lassen. Die Behörden haben den Betrieb für den neuen Fahrdienst Moia des VW-Konzerns genehmigt, teilte die Verkehrsbehörde am Donnerstag in der Hansestadt mit. Bereits im vierten Quartal dieses Jahres könne der Testbetrieb mit einer ausgewählten Anzahl registrierter Fahrgäste beginnen, zu einem Preis von maximal 30 Cent je Fahrgast und Kilometer. Ab dem 1. Januar könne der Betrieb dann umfassend erprobt werden. Hamburg genehmigt neuen Fahrdienst von VW - Start im nächsten Jahr möglich (Boerse, 26.04.2018 - 18:03) weiterlesen...

Berlin und Paris vertiefen militärische Zusammenarbeit. Vertreter der Verteidigungsministerien beider Länder unterzeichneten am Donnerstag auf der Luftfahrtmesse ILA in Berlin mehrere Vereinbarungen, unter anderem ein Papier zum gemeinsamen Bau eines neuen Kampflugzeugs. Das Dokument beschreibt die grundlegenden militärischen Anforderungen an einen neuen Kampfjet. Im Juni soll dann ein Fahrplan für das Rüstungsgroßprojekt folgen. Die Flugzeugbauer Airbus und Dassault hatten zum ILA-Auftakt am Mittwoch bereits eine entsprechende Kooperation beim Kampfjet-Bau vereinbart. BERLIN - Mit mehreren milliardenschweren Rüstungsprojekten wollen Deutschland und Frankreich militärisch enger zusammenrücken. (Boerse, 26.04.2018 - 17:05) weiterlesen...

WDH: Chef der Flugsicherung wird oberster Luftverkehrslobbyist. (Im vorletzten Satz wurde berichtigt: bevor er an die Spitze (statt: bevor an die Spitze)) WDH: Chef der Flugsicherung wird oberster Luftverkehrslobbyist (Boerse, 26.04.2018 - 16:50) weiterlesen...

Radar-Spezialist Hensoldt will mit Drohnenfängern Geld verdienen. So habe man eine schnelle Drohne entwickelt, die andere Drohnen aufspüren und einfangen kann - etwa wenn sie eine Bedrohung über Menschenansammlungen darstellen, wie Vorstandschef Thomas Müller am Donnerstag auf der Luftfahrtmesse ILA in Schönefeld sagte. Dort zeigt das Taufkirchner Unternehmen einen neuen Passivradar. Er sendet keine eigenen Signale, sondern erkundet den Luftraum anhand von Rundfunksignalen. SCHÖNEFELD - Der deutsche Sensor- und Radartechnik-Hersteller Hensoldt baut mit der Abwehr von Drohnen ein weiteres Geschäftsfeld auf. (Boerse, 26.04.2018 - 15:45) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS 3: Mix aus Integrationskosten und Ticketpreisen drücken Lufthansa (Boerse, 26.04.2018 - 15:34) weiterlesen...