Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Wirecard, DE0007472060

BERLIN / NÜRNBERG - Zwei Wochen vor der Wahl gerät SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz nach einer Razzia im Finanzministerium im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Zoll-Spezialeinheit FIU unter Druck.

10.09.2021 - 19:04:28

WAHL/ROUNDUP/Nach Razzia im Finanzministerium: Scholz gerät unter Druck. Grüne, FDP und Linke beantragen eine Sondersitzung des Finanzausschusses. Scholz solle dort noch vor der Wahl zur "umfassenden Aufklärung der Vorgänge" beitragen, erklärten die Obleute Lisa Paus (Grüne), Stefan Liebich (Linke) und Markus Herbrand (FDP) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Vor allem Unionspolitiker attackierten Scholz dafür, wie er auf die Durchsuchung in seinem Ministerium reagiert hatte.

hat das Finanzministerium gerade nicht vollständig kooperiert." Scholz hatte im April als Zeuge im Untersuchungsausschuss des Bundestags jegliche Verantwortung für den Bilanzskandal um den ehemaligen Dax -Konzern Wirecard zurückgewiesen. Die Opposition sah Fehler vor allem bei der Finanzaufsicht Bafin, für die das Finanzministerium zuständig ist.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

FDP-Anfrage: Bafin sieht keine Evergrande-Gefahr für deutsche Banken. "Im vorliegenden Fall schätzt die Bafin das Exposure der deutschen Finanzwirtschaft auf Basis der ihr aus dem aufsichtlichen Meldewesen vorliegenden Informationen aktuell als so gering ein, dass sie diesbezüglich von den unter ihrer Aufsicht stehenden Instituten bislang keinen Stresstest angefordert hat", heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Reginald Hanke. FRANKFURT/BERLIN - Die Finanzaufsicht Bafin sieht derzeit keine Veranlassung für eine vertiefte Prüfung deutscher Banken wegen der Krise des chinesischen Immobiliengiganten Evergrande. (Boerse, 23.09.2021 - 13:15) weiterlesen...

Geldwäsche-Ermittlungen: Klarheit von Scholz im Ausschuss gefordert. Die Union rief Scholz zugleich auf, persönlich im Ausschuss Stellung zu nehmen. Der SPD-Kanzlerkandidat hat mehrere Wahlkampftermine in Baden-Württemberg und will sich nach SPD-Angaben digital zu der Sondersitzung zuschalten. BERLIN - Union und Opposition haben Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, am Montag in der Sondersitzung des Finanzausschusses des Bundestages zur Durchsuchung seines Ministeriums im Zusammenhang mit Geldwäsche-Ermittlungen für Klarheit zu sorgen. (Wirtschaft, 19.09.2021 - 16:07) weiterlesen...

WAHL/Baerbock: Scholz hat zu wenig gegen Geldwäsche unternommen. Scholz als Finanzminister und die Regierungskoalition aus Union und SPD hätten sich über Jahre geweigert, schärfer dagegen vorzugehen, sagte Baerbock der "Augsburger Allgemeinen" (Samstag). "Dabei gilt Deutschland als Paradies für Kriminelle, die hier ihre Gelder waschen." Der Kampf gegen Finanzkriminalität sei "letztlich auch eine Frage der Sicherheit". BERLIN - Nach den Durchsuchungen im Bundesfinanzministerium hat Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ihrem Konkurrenten Olaf Scholz (SPD) vorgeworfen, zu wenig gegen Geldwäsche unternommen zu haben. (Wirtschaft, 19.09.2021 - 14:24) weiterlesen...