Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERLIN - Nach massiven Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr der Deutschen Bahn aufgrund der extremen Witterung rollen vielerorts die Züge wieder.

11.02.2021 - 14:55:02

Bahn: 95 Prozent des Streckennetzes wieder befahrbar. "Rund 95 Prozent des Streckennetzes sind wieder befahrbar - allerdings häufig mit Einschränkungen und teils hohen Verspätungen", teilte der bundeseigene Konzern am Donnerstag mit. Nach wie vor erschwerten Schnee, vereiste Oberleitungen und Temperaturen von bis zu minus 26 Grad die Räum- und Reparaturarbeiten, hieß es.

BERLIN - Nach massiven Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr der Deutschen Bahn aufgrund der extremen Witterung rollen vielerorts die Züge wieder. "Rund 95 Prozent des Streckennetzes sind wieder befahrbar - allerdings häufig mit Einschränkungen und teils hohen Verspätungen", teilte der bundeseigene Konzern am Donnerstag mit. Nach wie vor erschwerten Schnee, vereiste Oberleitungen und Temperaturen von bis zu minus 26 Grad die Räum- und Reparaturarbeiten, hieß es. "Aktuell kommt es regional noch zu großen Einschränkungen im Harz-Weser-Netz und in Thüringen."

Tausende Mitarbeiter seien rund um die Uhr im Einsatz, mehr als 22 000 Mal seien Schneeräumkräfte bislang in die Bahnhöfe ausgerückt. Mehr als ein Dutzend Aufenthaltszüge seien in den Bahnhöfen bereitgestellt worden. Zudem seien bis Donnerstag rund 2000 Hotel- und Taxigutscheine ausgestellt worden.

Auf den Ost-West-Verbindungen gebe es inzwischen wieder ein eingeschränktes, aber stabiles Angebot. "Auch zwischen Nord und Süd verkehren wieder mehr Züge", teilte die Bahn am Donnerstagmorgen mit. "Mit dem heutigen Betriebsbeginn wird zudem der grenzüberschreitende Verkehr in die Niederlande wieder aufgenommen." Dennoch komme es weiterhin zu deutlichen Verspätungen. Auch Zugausfälle seien möglich.

Kritik kam am Donnerstag von den Wettbewerbern der Bahn. Auch am fünften Tag hielten demnach maßgebliche Störungen besonders auch im Güterverkehr auf der Schiene an, teilte das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) mit. Die Organisation der Winterdienste reiche nicht aus. Bei 33 000 Schienenkilometern und 61 000 Weichen könnten auch "Tausende Mitarbeitende" zu wenig sein.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bierhoff: DFB-Präsidium will mit Lufthansa über Verlängerung reden. Das sagte Oliver Bierhoff, der Direktor Nationalmannschaften und Akademie, im Interview der "Welt am Sonntag". Das DFB-Präsidium habe in seiner Sitzung am Freitag festgehalten, dass mit der Lufthansa die Möglichkeit für eine Fortsetzung der Partnerschaft, die im kommenden Jahr ausläuft, abzustimmen sei, sagte der 53 Jahre alte Bierhoff. BERLIN/DOHA - Der Deutsche Fußball-Bund will mit der Lufthansa über eine Verlängerung des auslaufenden Sponsoren-Vertrages reden. (Boerse, 25.07.2021 - 15:57) weiterlesen...

Britische Regierung lockert Quarantäne-Regeln für weitere Berufe. So dürfen in England auch Zugführer, Grenzbeamte oder Feuerwehrleute, die Kontakt zu Corona-Infizierten hatten, sich nun täglich testen, statt in Quarantäne zu gehen. Dies gab die Regierung am Samstag bekannt. Zunächst hatten diese Sonderregeln nur für Beschäftigte des Gesundheitsdienstes und später auch für Beschäftigte der Lebensmittelversorgung gegolten. LONDON - Wegen massiver Personalausfälle in vielen Bereichen hat die britische Regierung die Corona-Quarantäne-Regeln für weitere Berufsgruppen gelockert. (Wirtschaft, 25.07.2021 - 14:43) weiterlesen...

Mangel an Fahrern: Britische Bauern fürchten um ihre Lebensmittel. Der Mangel sei ein erhebliches Problem für die Branche, sagte der Vize-Präsident der National Farmers Union, Tom Bradshaw, der dpa. "Wir hören von Lieferungen, die gestrichen oder verschoben werden müssen, was bedeutet, dass hochwertige britische Früchte, Salate, Milch und andere Produkte womöglich vernichtet werden müssen." In den vergangenen Tagen machten in den sozialen Netzwerken und in den britischen Medien gehäuft Bilder von leeren Supermarktregalen die Runde, da etliche Filialen ihre Bestände nicht wie gewohnt auffüllen konnten. STONELEIGH - Der anhaltende Mangel an Lastwagenfahrern in Großbritannien stellt britische Landwirte vor Probleme. (Boerse, 25.07.2021 - 14:27) weiterlesen...

Flughafen BER verzeichnet erstmals mehr als 50 000 Passagiere am Tag. "Der positive Trend der letzten Wochen setzt sich in den Ferien deutlich fort", teilte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup am Samstag mit. "An unserem Flughafen herrscht Urlaubsstimmung." Mehr als 51 000 Fluggäste reisten nach Angaben des Flughafens am Freitag über den BER. Im vergangenen Jahr waren es an den Hauptreisetagen rund 30 000. SCHÖNEFELD - Am Hauptstadtflughafen BER sind erstmals mehr als 50 000 Passagiere an einem Tag gezählt worden. (Boerse, 25.07.2021 - 14:20) weiterlesen...

IG Metall: Mit emissionsfreiem Küstenverkehr Werften sichern. "Wir sind immer noch beseelt davon, dass die weltweit verschifften Waren in einem großen Hafen ankommen und dann auf die Schiene oder die Straße verlagert werden", sagte Bezirksleiter Daniel Friedrich der Deutschen Presse-Agentur. Stattdessen könnten die Waren auf moderne und auf hiesigen Werften gebaute Schiffe geladen werden und dann in kleineren Häfen für Belebung sorgen. Die Antriebe sollten emissionsarm beziehungsweise emissionsfrei sein. ROSTOCK/HAMBURG - Die IG Metall Küste hat ein neues Mobilitätskonzept unter Einbeziehung der Seewege an den Küsten gefordert. (Boerse, 25.07.2021 - 14:14) weiterlesen...

Spanien und Niederlande werden Hochinzidenzgebiete. Auch die Niederlande fallen dann in diese Kategorie, die verschärfte Auflagen bei der Rückreise nach Deutschland vorschreibt, wie das Robert Koch-Institut am Freitag bekanntgab. Die Entscheidung folgt auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern in den vergangenen Wochen. BERLIN/MADRID - Die Bundesregierung stuft mit Spanien das beliebteste Urlaubsland der Deutschen von Dienstag an als Corona-Hochinzidenzgebiet ein. (Boerse, 23.07.2021 - 21:04) weiterlesen...