Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tesla, US88160R1014

BERLIN - Nach Erhöhung der Kaufprämie für Autos mit Elektroantrieb ist die Zahl der Förderanträge auf ein Rekordhoch geklettert.

03.08.2020 - 16:33:03

Deutlich mehr Anträge auf E-Auto-Kaufprämie - Rekord im Juli. Wie das Bundeswirtschaftsministerium am Montag mitteilte, wurde im Juli 19 993 mal die sogenannte Innovationsprämie für ein E-Auto oder einen Plugin-Hybrid beantragt. Das war der höchste Stand seit Einführung der Kaufprämie im Jahr 2016. Seit Jahresbeginn seien 69 606 Anträge gestellt worden, 78,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die bestehende Kaufprämie für Autos, die elektrisch fahren können, hatte die Bundesregierung als Teil ihres Pakets gegen die Corona-Wirtschaftskrise erhöht. Bisher hatten Staat und Autobauer sich die Prämie geteilt, nun hat der Staat seinen Anteil verdoppelt. Die erhöhte Prämie gilt bis Ende 2021. Reine E-Autos werden mit bis zu 9000 Euro gefördert. Umweltschützer kritisieren, dass auch Plugin-Hybride mit bis zu 6750 Euro gefördert werden, da bei diesen der Elektroantrieb nicht genutzt werden muss.

Wie das Wirtschaftsministerium auf Nachfrage mitteilte, wurden von Januar bis Juli 30 479 Kaufprämien-Anträge für Plugin-Hybride gestellt, damit hatten sie einen Anteil von rund 44 Prozent. 25 Anträge (0,04 Prozent) wurden für Brennstoffzellen-Autos gestellt. Im Vorjahreszeitraum hatte der Plugin-Hybrid-Anteil nur bei rund 27 Prozent gelegen, der von Brennstoffzellen-Autos bei 0,1 Prozent.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zeigte sich zufrieden: "Die Innovationsprämie wirkt und treibt die Elektromobilität in Deutschland voran", teilte er mir. Die erhöhte Förderung gebe weiteren konjunkturellen Schwung zum richtigen Zeitpunkt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Linksfraktion warnt vor Versalzung von Grundwasser durch Tesla-Fabrik. "Ich möchte jetzt von der Landesregierung wissen, wie sie sicherstellt, dass tatsächlich Risiken minimiert oder ausgeschlossen werden können", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer Thomas Domres am Dienstag in Potsdam. Er sehe weiter viele offene Fragen. Ob das Land Tesla schließlich eine Genehmigung erteilen werde, könne er nicht sagen. POTSDAM - Die Linke-Opposition im Brandenburger Landtag fordert einen regelmäßigen Bericht über die Frage der Versalzung des Grundwassers wegen der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla in Grünheide. (Boerse, 29.09.2020 - 12:26) weiterlesen...

Check24: Renault Zoe bei E-Autos vorn. Absolute Zahlen nannte das Online-Portal "aus Wettbewerbsgründen" nicht. MÜNCHEN - Der französische Hersteller Renault mit 9,5 Prozent, wie Check24 am Dienstag mitteilte. (Boerse, 29.09.2020 - 05:22) weiterlesen...

Anhörung von Tesla-Kritikern geht weiter - mit neuem Versammlungschef. Am Montag übernahm ein neuer Versammlungsleiter die Moderation - nach Ulrich Stock, Chef für Technischen Umweltschutz beim Landesumweltamt, ist nun sein Kollege, der Jurist André Zschiegner, dafür zuständig. Wie viele Tage Umweltschützer und Anwohner noch über mögliche Folgen der Fabrik debattieren, war zunächst offen. ERKNER - Die Anhörung von Kritikern der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla bei Berlin ist auch nach vier Tagen noch nicht zu Ende. (Boerse, 28.09.2020 - 17:59) weiterlesen...

Kein Zetsche-Comeback bei Daimler. Nach anhaltender Kritik von Investorenseite an diesen Plänen macht der einstige Topmanager einen Rückzieher - und eröffnet beim Stuttgarter Konzern damit die Suche nach einem neuen Chefaufseher, der den scheidenden Amtsinhaber Manfred Bischoff von 2021 an ablösen soll. Zetsche begründete seinen überraschenden Entschluss in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" damit, dass er von einigen Investoren von vorneherein "nicht als Hoffnungsträger, sondern als Belastung" angesehen werden würde - "nein, das brauche ich nicht". STUTTGART - Das angepeilte Comeback von Ex-Vorstandschef Dieter Zetsche beim Autobauer Daimler hat sich zerschlagen. (Boerse, 27.09.2020 - 14:32) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: China 'rettet' Autobauer - Keine neuen Verbrenner nach 2035?. In dem Boom auf dem "Leitmarkt" in China fehlen ihnen die Produkte, auch könnte die Wende zur E-Mobilität in Deutschland schneller kommen als bisher erwartet. So sprachen sich der Chef des Umweltbundesamtes (UBA), Dirk Messner, und auch CSU-Chef Markus Söder für ein Zulassungsverbot für Autos mit Verbrennungsmotoren wie in Kalifornien ab 2035 aus. PEKING/MÜNCHEN - Deutsche Autobauer müssen mehr tun, um bei der rasanten Entwicklung von Elektroautos mitzuhalten. (Boerse, 27.09.2020 - 14:28) weiterlesen...

Anhörung von Tesla-Kritikern geht in die Verlängerung. Die Erörterung werde am Montag fortgesetzt, sagte die Sprecherin des Brandenburger Umweltministeriums, Frauke Zelt. Ob dann die Zeit reicht, ist allerdings offen. Am Freitag ging es in Erkner weiter um das Wasser, einen der größten Streitpunkte. Aber auch Befangenheitsanträge gegen Versammlungsleiter Ulrich Stock gab es erneut. Sie wurden bisher zurückgewiesen. ERKNER - Der Redebedarf von Kritikern der geplanten Fabrik von US-Elektroautohersteller Tesla in Grünheide bei Berlin ist so groß, dass eine Anhörung in der nächsten Woche weitergehen muss. (Boerse, 25.09.2020 - 17:35) weiterlesen...