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Moderna, US60770K1079

BERLIN - Nach der Aussetzung der Impfungen mit dem Astrazeneca -Stoff in Deutschland richten sich die Hoffnungen nun auf die Europäische Arzneimittelagentur (EMA).

17.03.2021 - 05:58:29

Wachsende Forderungen nach mehr Flexibilität beim Impfen. Von ihr wird am Donnerstag eine Empfehlung zur Sicherheit des Impfstoffs erwartet. Danach wollen Bund und Länder auf einem Impfgipfel das weitere Vorgehen beraten. Dieser sollte am Mittwoch stattfinden, wurde aber verschoben. Er könnte nun am Freitag nachgeholt werden. Den Termin nannte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet am Dienstagabend in einem ARD-"Extra". Ein Regierungssprecher hatte zuvor von "möglicherweise schon am Freitag" gesprochen.

für die Jüngeren nehmen", sagte Heinrich dem "Tagesspiegel" (Mittwoch). Zudem sei Astrazeneca "der Impfstoff, der für die ältere Bevölkerung der geeignetste ist".

Der CDU-Gesundheitspolitiker Peter Liese regte einen sparsameren Einsatz von Impfstoffen vor. Es sei möglich, aus den Ampullen von Biontech/Pfizer sieben statt sechs Dosen und jenen von Moderna elf statt zehn Dosen zu entnehmen, sagte der Europaabgeordnete dem "Handelsblatt" (Mittwoch). Liese schlug ferner vor, Impfwilligen Antikörpertests anzubieten. Diese Tests können einen Infektionsschutz anzeigen, der durch eine Corona-Infektion aufgebaut wurde. Wer diesen Infektionsschutz habe, könne freiwillig auf eine frühe Impfung verzichten, sagte Liese. Somit könnten andere früher geimpft werden.

@ dpa.de

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