Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Moderna, US60770K1079

BERLIN - Nach dem Impfgipfel von Bund und Ländern hat der Vize-Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Stephan Hofmeister, dessen Ergebnisse scharf kritisiert.

27.04.2021 - 10:53:26

Kassenärztliche Bundesvereinigung: Impfgipfel war 'Phrasengipfel'. "Wir sind deutlich verwundert und reiben uns ein bisschen die Augen, wenn jetzt von einem "Hoffnungsgipfel" gesprochen wird. Ich würde fast eher sagen, "ein Phrasengipfel und ein Gipfel der Gemeinplätze"", sagte Hofmeister im Interview mit der Bayern-2-"Radiowelt".

Bund und Länder hatten bei dem Gipfel am Montag entschieden, die Impfpriorisierung spätestens im Juni aufheben zu wollen. Das käme vielen Bürgern vermutlich noch zu lang vor, sagte Hofmeister. "Sobald also genug Impfstoff da ist - und das ist ja jetzt Woche für Woche mehr der Fall - muss geimpft werden, wer geimpft werden kann."

Hofmeister kritisierte zudem, dass es nach dem Gipfel noch keine Entscheidung gebe, wann Corona-Einschränkungen für Geimpfte und Genesene aufgehoben werden könnten. "Wenn ein sicherer Impfschutz da ist - und die Zahlen zeigen inzwischen, dass geimpfte Menschen ein sehr geringes Übertragungsrisiko haben - dann gibt es in dem Sinne der Angemessenheit keine Einschränkung für die Grundrechte mehr." Eine Ausnahme sei aber beispielsweise das Tragen von Schutzmasken.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen. BERLIN - Für Menschen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union soll die Einreise nach Deutschland ab dem 25. Juni grundsätzlich wieder möglich sein, wenn sie vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Das soll unabhängig davon sein, ob sie als Geschäftsreisende, Touristen, Studenten oder für einen Besuch kommen wollen. Seit der letzten Einzelimpfung müssen 14 Tage vergangen sein, wie das Bundesinnenministerium am Donnerstagabend mitteilte. Aktuell dürfen Bürger aus sogenannten Drittstaaten nur in eng umrissenen Ausnahmefällen einreisen. Ausgenommen von der Lockerung sind weiterhin Einreisen aus Virusvariantengebieten. Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen (Wirtschaft, 17.06.2021 - 19:26) weiterlesen...

WDH: Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen (überflüssiges Wort gestrichen) (Boerse, 17.06.2021 - 19:10) weiterlesen...

Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen. BERLIN - Für Menschen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union soll die Einreise nach Deutschland ab dem 25. Juni grundsätzlich wieder möglich sein, wenn sie vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Das soll nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zwar unabhängig davon sein, ob sie als Geschäftsreisende, Touristen, Studenten oder für einen Besuch kommen wollen. Aktuell dürfen Bürger aus sogenannten Drittstaaten nur in eng umrissenen Ausnahmefällen einreisen. Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen (Boerse, 17.06.2021 - 18:45) weiterlesen...

Fast jeder zweite Bundesbürger mit erster Corona-Impfung. Inzwischen erhielten 41,2 Millionen Menschen oder 49,6 Prozent der Gesamtbevölkerung nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums von Donnerstag eine erste Dosis. Vollständig mit der meist notwendigen zweiten Spritze geimpft sind demnach 23,9 Millionen Menschen, was 28,8 Prozent der Bevölkerung entspricht. Minister Jens Spahn (CDU) hob hervor, dass am Mittwoch knapp 1,3 Millionen Impfungen gemacht worden seien. Das sei der bisher dritthöchste Wert für einen Tag. BERLIN - Die Corona-Impfungen nähern sich der Schwelle, dass jeder zweite Bundesbürger mindestens eine Spritze bekommen hat. (Boerse, 17.06.2021 - 14:14) weiterlesen...

Biontech liefert nach 'Übererfüllung' wieder wie vereinbart (mehr Details) (Boerse, 17.06.2021 - 06:34) weiterlesen...

Ministerium erwartet von Johnson & Johnson Nachlieferungen im Juli. Johnson & Johnson werde nach neuestem Stand im zweiten Quartal - also bis Ende Juni - etwa 6,5 Millionen Dosen weniger liefern als geplant, hieß es von einer Ministeriumssprecherin. "Das ist bedauerlich, denn jede Impfdose zählt. Daher erwarten wir von Johnson & Johnson, dass diese Menge im Juli schnellstmöglich nachgeliefert wird." Zuvor hatten mehrere Medien berichtet. BERLIN - Das Bundesgesundheitsministerium fordert vom Impfstoffhersteller Johnson & Johnson eine Nachlieferung fehlender Corona-Impfdosen im Juli. (Wirtschaft, 13.06.2021 - 14:01) weiterlesen...