Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Medien, Regierungen

BERLIN - Mit einer Kampagne werben Bundesgesundheitsministerium, Robert Koch-Institut und Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für Impfungen gegen das Coronavirus.

22.01.2021 - 10:32:26

Gesundheitsministerium wirbt mit 25-Millionen-Kampagne fürs Impfen. Insgesamt 25 Millionen Euro sind für die von der Berliner Agentur Scholz & Friends konzipierte Kampagne "Deutschland krempelt die #Ärmelhoch" vorgesehen, wie eine Ministeriumssprecherin der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mitteilte. Mehr als 12 Millionen Euro der Kosten entfielen auf Plakate.

Die Kampagne sei zweigeteilt, sagte die Sprecherin. "Die erste Phase nimmt die Menschen in den Blick, die am meisten gefährdet sind und zuerst geimpft werden. Diese Menschen wollen wir mit zielgerichteten Informationen erreichen. Zugleich wirbt die Kampagne in der Gesamtbevölkerung für Solidarität mit besonders Schutzbedürftigen." Die zweite Phase starte, "wenn Impfstoff für die gesamte Bevölkerung vorhanden ist".

Zunächst würden Anzeigen auf digitalen Werbeflächen geschaltet. Auf "corona-schutzimpfung.de" informiert das Ministerium. Daneben liefen TV- und Hörfunkspots. Es sollten Anzeigen in regionalen Tageszeitungen und in medizinischen Fachzeitungen folgen. Insgesamt standen dem Gesundheitsministerium nach eigenen Angaben im Haushaltsjahr 2020 für Informationen zum Coronavirus zusätzlich etwa 90 Millionen Euro zur Verfügung.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

US-Impfkampagne: schon mehr als 200 Millionen Dosen verabreicht. Rund 49 Prozent aller Erwachsenen bekamen bislang mindestens eine Impfdosis, 31 Prozent sind bereits voll geimpft, wie Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC am Freitag zeigten. Insgesamt wurden demnach bislang 202,3 Millionen Dosen verspritzt. WASHINGTON - Seit Beginn der Corona-Impfkampagne in den USA Mitte Dezember sind bereits mehr als 200 Millionen Impfungen verabreicht worden. (Boerse, 16.04.2021 - 22:12) weiterlesen...

Moskau verhängt nach US-Sanktionen Einreisesperre gegen US-Minister (erweiterte Fassung) (Wirtschaft, 16.04.2021 - 21:00) weiterlesen...

Erster Besuch eines Regierungschefs: Biden trifft Japans Premier Suga. Er freue sich darauf, die "historische Allianz zwischen den Vereinigten Staaten und Japan zu erneuern", schrieb Biden am Freitag unmittelbar vor Sugas Ankunft auf Twitter. Suga wurde am Weißen Haus mit militärischen Ehren empfangen. Nach bilateralen Gesprächen wollten sich Biden und Suga in einer Pressekonferenz Fragen von Journalisten stellen. WASHINGTON - Der neue US-Präsident Joe Biden hat als ersten ausländischen Regierungschef Japans Ministerpräsidenten Yoshihide Suga zu Gesprächen im Weißen Haus empfangen. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 20:13) weiterlesen...

Nächste WTO-Ministerkonferenz im Dezember in Genf. GENF - Die wegen der Corona-Pandemie verschobene Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) findet am Jahresende in Genf statt. Der Rat der 164 Mitgliedsländer legte sich auf den Zeitraum vom 30. November bis zum 3. Dezember fest, wie die WTO am Freitag an ihrem Sitz in Genf mitteilte. Das Treffen, MC12, sollte ursprünglich im Juni 2020 in Kasachstan stattfinden. Nächste WTO-Ministerkonferenz im Dezember in Genf (Wirtschaft, 16.04.2021 - 19:40) weiterlesen...

Bundesrat will sich Donnerstag mit Infektionsschutzgesetz befassen. Wie die Länderkammer am Freitagabend mitteilte, hat Bundesratspräsident Reiner Haseloff (CDU) eine Sondersitzung dazu einberufen. Er sei einer Bitte der Bundesregierung nachgekommen, den Abschluss des parlamentarischen Verfahrens zu beschleunigen. BERLIN - Der Bundesrat wird sich voraussichtlich am Donnerstag (11.00 Uhr) mit den geplanten Änderungen am Infektionsschutzgesetz beschäftigen. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 19:33) weiterlesen...

USA: Beratung über Johnson & Johnson-Impfstopp kommenden Freitag. WASHINGTON - Nach der vorübergehenden Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson in den USA will ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde CDC am kommenden Freitag (23. April) über das weitere Vorgehen beraten. Das teilte CDC-Direktorin Rochelle Walensky an diesem Freitag mit. USA: Beratung über Johnson & Johnson-Impfstopp kommenden Freitag (Boerse, 16.04.2021 - 18:49) weiterlesen...