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Transport, Verkehr

BERLIN - Mit Blick auf ein mögliches Ende der Ausgangsbeschränkungen hat der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) die Politik zu einem schrittweisen Vorgehen aufgefordert.

09.04.2020 - 17:43:24

Verkehrsverband warnt vor plötzlichem Ende der Beschränkungen. "Hilfreich wäre zum Beispiel, dass die Anfangs- und Endzeiten der Schulen gestaffelt werden und möglichst außerhalb der Hauptverkehrszeiten liegen, um die Fahrgastnachfrage besser über den Tag zu verteilen", teilte VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff der Deutschen Presse-Agentur mit.

Ebenso sei es hilfreich, wenn das Arbeiten von zu Hause sowie flexible Arbeitszeiten "weiter großzügig genutzt werden". "Außerdem sollte in Stoßzeiten auf nicht unbedingt notwendige Fahrten mit den Öffentlichen verzichtet werden." Nur so könne gewährleistet sein, dass der Fahrgäste im wieder anlaufenden Nahverkehr weiter Abstand zueinander halten können.

Zudem müssten die Verkehrsunternehmen frühzeitig über die Pläne der Politik unterrichtet werden, um entsprechende Vorbereitungen treffen zu können. "Wenn wir sieben bis vierzehn Tage Vorlauf haben, können wir in den Hauptverkehrszeiten nahezu 100 Prozent Angebot fahren", teilte Wolff mit.

Aufgrund der Einschränkungen während der Corona-Krise ist das Fahrgastaufkommen im öffentlichen Nahverkehr um bis zu 90 Prozent eingebrochen. "Darüber hinaus herrscht seit Einführung der Beschränkungen ein erheblicher Personalmangel", teilte der VDV weiter mit. Grund sei, dass etwa gefährdete und erkrankte Gruppen nicht hätten arbeiten können. Es brauche daher eine Vorlaufzeit, um den Verkehr allmählich hochfahren zu können. "Und wir brauchen Vorgaben, um nach Maßgabe der Gesundheitsbehörden das Infektionsrisiko im ÖPNV weiter niedrig zu halten", so Wolff.

@ dpa.de

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