Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

BERLIN - Mindestens 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben mindestens eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten.

12.11.2021 - 10:36:26

70 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal gegen Corona geimpft. Das sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Freitag (Stand 9.08 Uhr) rund 58,2 Millionen Menschen. Vollständig geimpft sind inzwischen mindestens 67,4 Prozent (56,1 Millionen Menschen).

Am Donnerstag wurden nach RKI-Angaben 379 000 Menschen geimpft. 252 000 Dosen wurden als Auffrischungsimpfungen verabreicht. Die sogenannte Booster-Impfung haben mittlerweile rund 3,6 Millionen Menschen bekommen.

Das RKI nimmt allerdings an, dass unter Erwachsenen vermutlich mehr Menschen geimpft sind, als die Daten nahelegen: Eine hundertprozentige Erfassung der Impfungen könne durch das Meldesystem nicht erreicht werden, heißt es auf der Impfübersicht des RKI.

Weiterhin gibt es starke regionale Unterschiede. Während in Bremen 81,6 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal geimpft ist, sind es in Sachsen lediglich 59,5 Prozent. Gleiches zeigt sich auch beim vollständigen Impfschutz, auch hier liegt Bremen an der Spitze (79,1), während Sachen auch hier das Schlusslicht ist (57,4).

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Göring-Eckardt für schnelle Entscheidungen zu Corona-Maßnahmen. "Ich finde, in dieser Woche müssen wir klarhaben, wie das weitergehen soll", sagte Göring-Eckardt am Montagabend in der ARD-Sendung "Hart aber fair". "Sonst hängen wir im Januar oder im Februar noch irgendwie in der nächsten Schleife dieser Welle rum." Man müsse jetzt schnelle Entscheidungen treffen, "die dann bundeseinheitlich gelten". Was man tun müsse, liege auf der Hand: "Kontakte reduzieren", und zwar "gemeinsam, bundesweit, nach gemeinsamen Kriterien". BERLIN - Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert im Kampf gegen Corona schnelle Entscheidungen. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 22:58) weiterlesen...

WDH/Corona auch Thema bei EU-Außenministertreffen in Barcelona (Im letzten Satz wurde ein überflüssiges Wort gestrichen.) (Wirtschaft, 29.11.2021 - 20:31) weiterlesen...

Corona-Pandemie: Kretschmer für koordiniertes Vorgehen der Länder. "Es geht nicht darum, dass wir von Berlin erwarten, für uns die Dinge zu klären", sagte er am Montagabend mit Blick auf die Telefonkonferenz der Länderchefs mit der geschäftsführenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem designierten Nachfolger Olaf Scholz (SPD) am Dienstag. Man habe die Kraft, den Willen und auch die Fähigkeit, die Dinge selbst zu organisieren. Dafür brauche man aber eine rechtliche Grundlage. DRESDEN - Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) besteht auf einem koordinierten Vorgehen der Länder in der Corona- Pandemie. (Boerse, 29.11.2021 - 20:15) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP 2: NRW plant noch härtere Corona-Regeln - Wüst: 'Werden rangehen' (Wirtschaft, 29.11.2021 - 20:14) weiterlesen...

Corona auch Thema bei EU-Außenministertreffen in Barcelona. "Die Verwundbarkeit von uns Europäern ist offenkundig. Wir müssen solche globalen Bewährungsproben auch global bekämpfen", sagte der deutsche Europastaatsminister Michael Roth der Deutschen Presse-Agentur. Das setze voraus, dass Europa die Lage in den südlichen Nachbarregionen ins Blickfeld nehme. "Wir können nur dann unsere Bürgerinnen und Bürger schützen, wenn wir auch unsere Nachbarn schützen, wenn es dort genügend Impfstoffe und erfolgreiche Strategien im Kampf gegen die Pandemie gibt", betonte Roth. BARCELONA - Die EU-Außenminister und andere Vertreter der Union haben sich bei einem Treffen mit den südlichen Nachbarn der Union am Montag in Barcelona mit der Corona-Pandemie befasst. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 19:25) weiterlesen...

DIHK-Präsident: Neuer Lockdown hoffentlich vermeidbar. "Ich hoffe wirklich inständig, dass wir diesen weiteren Lockdown vermeiden können, denn die Unternehmen sind in den verschiedensten Branchen von den vorangegangenen Ereignissen so gebeutelt, dass es meiner Meinung nach nicht mehr zumutbar wäre", sagte er am Montag im Bayerischen Rundfunk. MÜNCHEN - Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Peter Adrian, setzt in der Corona-Krise darauf, dass die Wirtschaft nicht noch einmal heruntergefahren werden muss. (Boerse, 29.11.2021 - 19:24) weiterlesen...