Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Pharma, Biotechnologie

BERLIN - Mehr als zwei Monate nach Beginn der Impfungen gegen das Coronavirus haben rund fünf Prozent der Bevölkerung mindestens eine Dosis erhalten.

02.03.2021 - 11:35:27

RKI: Bundesweit Fünf-Prozent-Marke bei Corona-Impfungen erreicht. Den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge wurden bislang etwa 6,4 Millionen Dosen des Impfstoffs verabreicht (Stand 2.3., 8.00 Uhr). Davon haben rund 4,2 Millionen Menschen eine Erstimpfung und fast 2,2 Millionen bereits die Zweitimpfung bekommen. Zum zweiten Mal wurden im Bundesdurchschnitt bisher 2,6 Prozent der Einwohner gepikst.

Bei den Erstimpfungen führt Thüringen die Liste im Ländervergleich mit einer Quote von 5,7 Prozent an, Brandenburg ist mit 4,3 Prozent bislang das Schlusslicht. Bei den Zweitimpfungen liegt Rheinland-Pfalz (3,4 Prozent) vorn, die geringste Quote haben derzeit Hessen und Niedersachsen (2,2 Prozent).

Bei den meisten Geimpften handelt es sich laut RKI-Statistik um alte Menschen, Personal in Krankenhäusern und Altenheimen sowie Pflegeheimbewohner.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kosten der stationäre Krankenhausversorgung steigen in Deutschland. 2019 lagen diese bei 98,8 Milliarden Euro, das sind 5,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Umgerechnet auf die rund 19,4 Millionen vollstationär im Krankenhaus behandelten Patientinnen und Patienten lagen die Kosten 2019 bei durchschnittlich 5 088 Euro pro Person, im Jahr 2018 waren es noch 4 823 Euro. WIESBADEN - Die Kosten der stationären Krankenhausversorgung in Deutschland steigen zunehmend. (Boerse, 16.04.2021 - 11:18) weiterlesen...

Bhutan impft fast all seine Erwachsenen in 13 Tagen. Das entspreche rund 62 Prozent der etwa 770 000 Einwohner, sagte ein Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums der Deutschen Presse-Agentur. THIMPHU - Das kleine Königreich Bhutan im Himalaya hat binnen 13 Tagen rund 94 Prozent der Erwachsenen eine erste Dosis Corona-Impfstoff verabreichen lassen. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 08:01) weiterlesen...

Pfizer-Chef: Wahrscheinlich dritte und jährliche Impfdosis notwendig NEW YORK - Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie könnte nach Einschätzung von Pfizer sowie andere Hersteller untersuchen derzeit bereits die Wirkung von möglichen Auffrischungen ihrer Corona-Impfstoffe. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 05:52) weiterlesen...

Streit über russischen Impfstoff Sputnik V spaltet Slowakei. BRATISLAVA - In der Slowakei hat sich der politische Streit über den Einsatz des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V erneut zugespitzt. Russland habe den Kaufpreis für eine am 1. März übergebene erste Lieferung von 200 000 Impfdosen wieder zurückgegeben, teilte der Finanzminister und Vize-Ministerpräsident Igor Matovic am Donnerstagabend mit. Dies könnte ein Signal dafür sein, dass der von ihm noch als Regierungschef eingefädelte Kauf des in der EU nicht zugelassenen Impfstoffs Sputnik V tatsächlich geplatzt sei. Streit über russischen Impfstoff Sputnik V spaltet Slowakei (Boerse, 15.04.2021 - 20:55) weiterlesen...

Curevac erwartet Impfstoff-Zulassung im Juni - Weiter hohe Verluste. Sowohl die Beantragung der Zulassung als auch die Zulassung selbst erwarte das Unternehmen im zweiten Quartal dieses Jahres, sagte ein Sprecher von Curevac am Donnerstag in Tübingen. Die klinische Entwicklung befinde sich in der finalen Phase und die Daten für das rollierende Zulassungsverfahren durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) würden rechtzeitig erwartet, hieß es bei der Vorstellung der Geschäftszahlen 2020. TÜBINGEN - Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac möchte seinen Corona-Impfstoff von Juni an einsetzen können. (Boerse, 15.04.2021 - 17:54) weiterlesen...

Norwegen vertagt endgültige Entscheidung zu Astrazeneca. Parallel empfahl das nationale Gesundheitsinstitut FHI, das Astrazeneca-Praparät wegen des Risikos seltener, aber schwerwiegender Nebenwirkungen gänzlich aus der laufenden Impfkampagne zu streichen. OSLO - Nach Dänemark könnte auch Norwegen dauerhaft auf den Corona-Impfstoff von Astrazeneca gegeben habe, sagte Gesundheitsminister Bent Høie am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Oslo. (Boerse, 15.04.2021 - 17:18) weiterlesen...