Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Medizintechnik, Deutschland

BERLIN - Mehr als 31 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

21.06.2021 - 11:07:29

Fast 51 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal geimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Montag hervor (Stand: 10.50 Uhr). Demnach wurden am Sonntag 290 534 Impfdosen verabreicht. Etwas mehr als 42 Millionen Menschen (50,8 Prozent) haben mindestens eine Impfung verabreicht bekommen, 25,8 Millionen (31,1 Prozent) sind vollständig geimpft.

Unter den Bundesländern verzeichnet Bremen mit 57,5 Prozent den höchsten Anteil Erstgeimpfter. Neun weitere Bundesländer haben die 50-Prozent-Marke geschafft. Schlusslicht bleibt Sachsen mit 45,3 Prozent. Das Saarland zählt mit 37,2 Prozent den höchsten Anteil an vollständig geimpften Einwohnern. Brandenburg ist hier mit 28,6 Prozent am Ende der Rangliste.

Die Impfkampagne gegen den Erreger Sars-CoV-2 hat in Deutschland Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft. Mittlerweile können sich Menschen unabhängig von der bisher gültigen Prioritätenliste um einen Termin bemühen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bund: Ausreichend Impfstoff für 'unmittelbare' Impfangebote. "Das zu Beginn der Impfkampagne ausgegebene Ziel, jeder impfwilligen Person bis Ende des Sommers ein Angebot einer Erstimpfung zu machen, wurde also bereits zu Anfang des Sommers und damit deutlich früher erreicht - und somit übererfüllt", heißt es in einem Bericht, mit dem Ressortchef Jens Spahn (CDU) am Montag den Gesundheitsausschuss des Bundestags und seine Länder-Kollegen über den Stand informierte. BERLIN - Für die Corona-Impfungen gibt es nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums inzwischen ausreichend Impfstoff, um allen Interessierten "unmittelbar" ein Impfangebot machen zu können. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 15:40) weiterlesen...

Die meisten Urlauber bleiben im Corona-Hochinzidenzland Spanien. Kurz vor Inkrafttreten der Entscheidung der Bundesregierung am Dienstag hätten nur sehr wenige Besucher den Urlaub auf der spanischen Mittelmeerinsel vorzeitig abgebrochen, sagte der Sprecher des Reiseveranstalters Tui , Aage Dünhaupt, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. PALMA - Die meisten deutschen Touristen auf Mallorca lassen sich den Urlaub von der Einstufung Spaniens als Hochinzidenzgebiet offensichtlich ganz und gar nicht vermiesen. (Boerse, 26.07.2021 - 14:37) weiterlesen...

Philips sendet gemischte Signale zum zweiten Quartal - Aktie fällt. So könnten sich nun auch mögliche Lieferengpässe negativ auswirken. Die Aktie gab daher im Verlauf des Tages deutlich nach. AMSTERDAM - Ein robustes Diagnostikgeschäft liefert dem Medizintechnikkonzern Philips bei seinen Renditeerwartungen etwas vorsichtiger. (Boerse, 26.07.2021 - 14:32) weiterlesen...

Griechenland startet Corona-Impfung für Kinder von 12 bis 15 Jahren. Das sagte der griechische Gesundheitsminister Vassilis Kikilias am Montag dem Fernsehsender Skai. ATHEN - In Griechenland öffnet in den kommenden Tagen eine Online-Plattform, auf der für 12- bis 15-Jährige ein Termin zur Corona-Impfung gebucht werden kann. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 14:19) weiterlesen...

Linke: Nicht-Geimpfte nicht unter Druck setzen. Stattdessen seien bessere Informationen und Impfmöglichkeiten notwendig, sagte Bundesgeschäftsführer Jörg Schindler am Montag in Berlin. Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hatte am Wochenende mögliche Beschränkungen für Nicht-Geimpfte ins Gespräch gebracht, falls Deutschland eine hohe vierte Welle drohe. BERLIN - Die Linke hat davor gewarnt, nicht geimpfte Menschen unter Druck zu setzen. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 13:30) weiterlesen...

Nach Unwetter sagt Londoner Klinik geplante Operationen ab. Krankenwagen würden zu anderen Kliniken umgeleitet und die betroffenen Gebäudebereiche gereinigt, sagte eine Sprecherin des Krankenhausbetreibers am Montag. Die Notaufnahme sei aber geöffnet. LONDON - Nach Schäden durch heftige Regenfälle und Überschwemmungen in London hat ein Krankenhaus alle geplanten Operationen und ambulanten Termine abgesagt. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 13:06) weiterlesen...