Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Medien, Produktion

BERLIN - Medienmacher sollten aus Sicht der Chefredakteurin von "Bild am Sonntag", Marion Horn, das Thema Führung ernster nehmen.

04.11.2019 - 16:01:24

Chefredakteurin 'Bild am Sonntag': Jungen 'Redezeit und Bühne' geben. In den meisten Redaktionskonferenzen, die sie kenne, bekämen die "Häuptlinge" die meiste Redezeit, sagte sie am Montag in einer Diskussionsrunde auf dem Branchentreffen des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in Berlin. Führung habe die Aufgabe, es zu schaffen, dass die, die nicht aus privilegierten Häusern kämen und jung seien, "Redezeit und Bühne" bekommen.

Der Chefredakteur der Funke Zentralredaktion, Jörg Quoos, warb an anderer Stelle der Diskussion, dass man als Redaktion stärker Zielgruppen in den Blick nehmen sollte. Er habe auch die Zeiten erlebt, in denen Chefredakteure morgens von Fahrern in Tiefgaragen gefahren worden seien und dann in der Konferenz gefragt hätten, was man zum Nahverkehr mache. Da falle Themenfindung schwerer. Deshalb sei es richtig, wenn man heute mehr versucht, Zielgruppen anzugehen.

Aus Sicht des Wissenschaftlers Christian Rieck können Presseverlage inmitten des digitalen Wandels mit mehr Kontakt zu Lesern punkten. Interaktion mit den Lesern sei zum Beispiel etwas, was Künstliche Intelligenz nicht besetze, empfahl der Professor für Finance und Wirtschaftstheorie an der Frankfurt University of Applied Sciences in einem Vortag auf dem Branchentreffen. Rieck ist auch als Autor für das Magazin "Tichys Einblick" tätig.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

ANALYSE: UBS wirbt für Ströer - 'Gut aufgestellter Konzern'. Das Unternehmen sei gut positioniert, um weiterhin vom strukturell schnell wachsenden Markt für Außenwerbung in Deutschland zu profitieren, schrieb Analystin Patricia Pare in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Sie nahm die Bewertung mit "Buy" und einem Kursziel von 81 Euro neu auf. ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS ist für die Aktie des Werbekonzerns Ströer optimistisch. (Boerse, 19.11.2019 - 14:10) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: UBS startet Ströer mit 'Buy' - Ziel 81 Euro ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Ströer mit "Buy" und einem Kursziel von 81 Euro in die Bewertung aufgenommen. (Boerse, 19.11.2019 - 08:11) weiterlesen...

Entwurf: Kommission empfiehlt höheren Rundfunkbeitrag. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur schlägt die aus unabhängigen Experten bestehende Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) in einem noch vorläufigen Entwurf eine Anhebung auf 18,36 Euro pro Monat vor. Derzeit sind pro Haushalt monatlich 17,50 Euro fällig. MAINZ - Der Rundfunkbeitrag in Deutschland sollte aus Sicht von Sachverständigen ab 2021 steigen. (Boerse, 18.11.2019 - 15:20) weiterlesen...

ARD und ZDF vernetzen von Montag an ihre Mediatheken. HAMBURG/MAINZ - Wer ab diesem Montag die Mediatheken von ARD und ZDF im Browser benutzt, wird auf das jeweils andere Angebot verlinkt. "Ab Montag, 18. November 2019, 12.00 Uhr, verlinken beide Sender wechselseitig die Livestreams der Hauptprogramme ihrer Mediatheken. Außerdem vernetzen sie zentrale Inhalte", teilten die beiden Öffentlich-Rechtlichen am Samstag mit. Wer künftig "Tagesschau" beim ZDF suche, werde zur ARD geleitet, umgekehrt funktioniere das gleiche etwa für die ZDF-"heute-show" bei der ARD. ARD und ZDF vernetzen von Montag an ihre Mediatheken (Boerse, 17.11.2019 - 15:24) weiterlesen...

Fußball vorn - Deutsche Elf beschert RTL Sieg im Quoten-Wettbewerb. Auf dem zweiten Platz folgte das Erste, das von 20.15 Uhr an die TV-Komödie "Mein Schwiegervater, der Camper" ausstrahlte. 4,83 Millionen Zuschauer wollten das sehen (16,1 Prozent). BERLIN - Der Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen das Team aus Weißrussland hat RTL am Samstagabend den Sieg im Quoten-Wettbewerb beschert: Zum Anpfiff um 20.45 Uhr schalteten 8,16 Millionen Menschen ein, ein Marktanteil von 26,6 Prozent. (Boerse, 17.11.2019 - 15:20) weiterlesen...

Mediaset will ProSiebenSat.1-Anteil nicht erhöhen - Keine Übernahmepläne. Es gebe keine Pläne, die derzeitige Beteiligung weiter zu erhöhen, sagte Finanzchef Marco Giordani am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. "Wenn es notwendig wäre, hätten wir die Möglichkeit, auf bis zu 20 Prozent zu gehen", sagte er weiter. Abgesehen davon stehe ein Übernahmeangebot aber nicht im Raum. An der Börse gab die ProSiebenSat.1-Aktie am frühen Nachmittag leicht um 0,61 Prozent nach. COLOGNO MONZESE/MÜNCHEN - Die italienische Privatsendergruppe Mediaset noch eine Komplettübernahme. (Boerse, 15.11.2019 - 15:09) weiterlesen...