Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

IAG Pence, ES0177542018

BERLIN / MADRID - Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat gelassen auf die ab Sonntag geltende Einstufung ganz Spaniens als Corona-Risikogebiet reagiert.

09.07.2021 - 15:29:29

Spanien als Risikogebiet: Reiseverband sieht Einstufung gelassen. "Für Flugreisende ändert sich mit der Einstufung von Spanien als einfaches Risikogebiet faktisch nichts. Reisende können ihren Urlaub wie geplant fortsetzen", sagte DRV-Sprecherin Kerstin Heinen der Deutschen Presse-Agentur. Sie appellierte an alle Reisenden, sich auch während ihres Urlaubs an Hygiene- und Abstandsregeln zu halten.

Die Bundesregierung hatte das beliebteste Urlaubsland der Deutschen zuvor mit Wirkung ab Sonntag auf die Corona-Risikoliste gesetzt. Dann werden auch Mallorca und die Kanaren zum Risikogebiet. Für Flugreisende ergeben sich daraus aber keine Folgen: Wer mit dem Flugzeug aus Spanien nach Deutschland zurückkehrt, muss wie bisher einen negativen Test oder einen Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung dabeihaben. Damit entfällt dann die Quarantänepflicht. Allerdings rät das Auswärtige Amt ab Sonntag in seinen Reisehinweisen von touristischen Reisen nach Spanien ab.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spanien und Niederlande werden Hochinzidenzgebiete. Auch die Niederlande fallen dann in diese Kategorie, die verschärfte Auflagen bei der Rückreise nach Deutschland vorschreibt, wie das Robert Koch-Institut am Freitag bekanntgab. Die Entscheidung folgt auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern in den vergangenen Wochen. BERLIN/MADRID - Die Bundesregierung stuft mit Spanien das beliebteste Urlaubsland der Deutschen von Dienstag an als Corona-Hochinzidenzgebiet ein. (Boerse, 23.07.2021 - 21:04) weiterlesen...

Mallorcas Tourismusbranche blickt mit Bangen in die Zukunft. "Ich bin geschockt", sagte Beatrice Ciccardini, Wirtin vom Lokal "Zur Krone" am Ballermann. "Ich hatte das nicht erwartet, nachdem wir anfangs so gut dastanden bei den Inzidenzen", sagte sie am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Sie selbst habe eine Reise mit ihrem Sohn nach Deutschland gebucht, die sie nun stornieren werde, weil er sonst in Quarantäne müsste. Die Entscheidung der Bundesregierung sei aber wohl unausweichlich gewesen, sagt die Wirtin resigniert. PALMA - Tourismusunternehmen auf Mallorca blicken nach der Einstufung ganz Spaniens als Hochinzidenzgebiet mit Bangen auf den Rest der Sommersaison. (Boerse, 23.07.2021 - 18:00) weiterlesen...

Hochinzidenzgebiet Spanien - Reisebranche fürchtet um Geschäft. BERLIN/MADRID - Nach dem Anlaufen des wichtigen Sommer-Reisegeschäfts gerät die von der Corona-Krise hart getroffene Tourismusbranche erneut unter Druck. Die Bundesregierung stuft das beliebte Urlaubsland Spanien von Dienstag (27. Juli) an als Hochinzidenzgebiet ein. Dies kündigte das Robert Koch-Institut an. Hochinzidenzgebiet Spanien - Reisebranche fürchtet um Geschäft (Wirtschaft, 23.07.2021 - 17:23) weiterlesen...

Spanien: Corona-Risiko nicht nur an Inzidenz messen. Für die Einschätzung des Corona-Risikos müssten auch andere Größen wie die Lage in den Krankenhäusern und der Stand der Impfkampagne berücksichtigt werden, hieß es am Freitag aus Regierungskreisen in Madrid. Eine offizielle Stellungnahme gab es zunächst nicht. Es handele sich um die souveräne Entscheidung eines anderen Landes, die man nicht kommentieren wolle, hieß es. MADRID - Nach der Einstufung zum Hochinzidenzgebiet durch Deutschland hat Spanien betont, dass die Zahl der Corona-Neuinfektionen nicht mehr das Maß aller Dinge sein könne. (Boerse, 23.07.2021 - 17:07) weiterlesen...

Reiseverband: Spanien-Entscheidung macht Urlaubspläne zunichte. BERLIN - Der Reiseverband DRV hat die Entscheidung der Bundesregierung kritisiert, Spanien vom 27. Juli an als Corona-Hochinzidenzgebiet einzustufen. Dies mache mitten in der Ferienzeit "zahlreichen Reisenden und insbesondere vielen Familien mit Kindern die Urlaubspläne zunichte", sagte DRV-Präsident Norbert Fiebig am Freitag. Die von der Corona-Krise hart getroffene Reisewirtschaft befürchtet, dass eine drohende Quarantäne Menschen verunsichert, die gerade im Urlaub sind oder kurz davor stehen. Reiseverband: Spanien-Entscheidung macht Urlaubspläne zunichte (Boerse, 23.07.2021 - 16:13) weiterlesen...

Spanien und die Niederlande werden Corona-Hochinzidenzgebiete. Das gab das Robert Koch-Institut am Freitag bekannt. Die Entscheidung folgt auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern in den vergangenen Wochen. Wer aus einem Hochinzidenzgebiet nach Deutschland zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne, kann diese aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen verkürzen. BERLIN/MADRID - Die Bundesregierung stuft Spanien und die Niederlande von Dienstag an als Corona-Hochinzidenzgebiete ein. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 16:03) weiterlesen...