Produktion, Absatz

BERLIN / KIEL - Die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz und schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien sieht in diesem Halbjahr keine Chance auf ein Ende der Maskenpflicht an Schulen.

04.01.2022 - 17:02:28

Prien sieht vorerst kein Ende der Maskenpflicht in Schulen. "Ich bin ein großer Fan der Maskenpflicht", sagte die CDU-Politikerin dem Nachrichtensender Welt am Dienstag. Die Maske sei ein sehr wirksames Instrument zur Pandemiebekämpfung und zur Dämpfung des Infektionsgeschehens. "Deshalb ist es für mich selbstverständlich, dass wir jetzt auch in Schleswig-Holstein wieder mit der Maske in den Schulbeginn nach den Ferien starten. Das ist inzwischen auch Konsens in allen anderen Bundesländern." Eine Lockerung der Maskenpflicht könne man erst in der zweiten Jahreshälfte diskutieren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Polens Grenzschutz zählt 3,4 Millionen Einreisen aus der Ukraine. Am Sonntag kamen 19 800 Menschen über die Grenze nach Polen, wie die Behörde am Montag per Twitter mitteilte. WARSCHAU - Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat der polnische Grenzschutz 3,4 Millionen Einreisen aus dem östlichen Nachbarland registriert. (Wirtschaft, 16.05.2022 - 11:09) weiterlesen...

Russischer Gas-Transit durch die Ukraine geht weiter zurück. Am Montag sollten nach Angaben des russischen Energiekonzerns Gazprom nur noch 46,8 Millionen Kubikmeter Gas durch das ukrainische Leitungsnetz in Richtung Europa gepumpt werden. Die vertraglich mögliche maximale Auslastung liegt bei 109 Millionen Kubikmetern täglich. Eingespeist werden könne das Gas weiter nur noch über den Punkt Sudscha auf russischem Staatsgebiet, sagte Gazprom-Sprecher Sergej Kuprijanow laut Agentur Interfax. MOSKAU/KIEW - Der Transit von russischem Gas durch die Ukraine ist im Zuge von Krieg und Sanktionen weiter zurückgegangen. (Boerse, 16.05.2022 - 11:05) weiterlesen...

Erneut Verletzte nach russischem Raketenangriff bei Odessa. Das Kommando Süd der ukrainischen Streitkräfte berichtete am Montag von mindestens drei verletzten Zivilisten. Zudem sei Feuer ausgebrochen. Ziel war demnach eine zuvor schon angegriffene und beschädigte Brücke über der Mündung des Flusses Dnister. Von russischer Seite gab es zunächst keine Bestätigung. ODESSA - Durch einen russischen Raketenangriff in der Nähe der Hafenstadt Odessa im Süden der Ukraine ist ukrainischen Militärangaben zufolge eine touristische Unterkunft zerstört worden. (Wirtschaft, 16.05.2022 - 10:52) weiterlesen...

Althusmann sieht Rückenwind für Landtagswahl in Niedersachsen. BERLIN - Niedersachsens CDU-Chef Bernd Althusmann sieht im Wahlerfolg von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) Unterstützung für die Landtagswahl in Niedersachsen am 9. Oktober. "Ich bin fest davon überzeugt, dass die CDU in Niedersachsen das Potenzial hat, dort ebenfalls einen Führungswechsel herbeizuführen. Insofern ist das ein toller Rückenwind", sagte er am Montag beim Eintreffen zu Beratungen der Gremien der CDU-Bundesspitze in Berlin. "Die CDU ist wieder da", sagte Althusmann und betonte: "Das war eine kleine Bundestagswahl. Das war eine klare Schlappe für die Ampel, eine klare Schlappe für den Kanzler (Olaf Scholz, SPD) und seine Politik." Althusmann sieht Rückenwind für Landtagswahl in Niedersachsen (Wirtschaft, 16.05.2022 - 10:41) weiterlesen...

Moskau nennt Nato-Pläne Finnlands und Schwedens großen Fehler. Die militärischen Spannungen würden dadurch zunehmen, warnte Rjabkow am Montag der Agentur Interfax zufolge. MOSKAU - Russlands Vize-Außenminister Sergej Rjabkow hat eine Aufnahme Finnlands und Schwedens in die Nato als "schwerwiegenden Fehler mit weitreichenden Folgen" bezeichnet. (Wirtschaft, 16.05.2022 - 10:21) weiterlesen...

Wüst betont Anspruch auf Regierungsbildung - 'Wählervotum eindeutig'. "Das Wählervotum ist eindeutig. Wir haben das Vertrauen der Menschen, auch in Zukunft eine Regierung zu bilden und anzuführen", sagte Wüst am Montag beim Eintreffen zu den Beratungen mit den CDU-Spitzengremien in Berlin. Er werde nun auf alle demokratischen Parteien zugehen, "um darüber zu sprechen, wie wir die großen Fragen unserer Zeit angehen, wie wir ein Zukunftsbündnis schmieden können, das vertrauensvoll und verlässlich die großen Fragen angeht". BERLIN - NRW-Wahlgewinner Hendrik Wüst (CDU) hat seinen Anspruch auf eine Regierungsbildung im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen unterstrichen. (Wirtschaft, 16.05.2022 - 10:18) weiterlesen...