Internet, Software

BERLIN - Kein Geld am Automaten und kein Online-Banking - Kunden der Sparda-Banken mussten sich am Donnerstag lange gedulden.

17.05.2018 - 21:07:24

Technikpanne bei Sparda-Banken legte Dienste für mehrere Stunden lahm. Bis zum frühen Abend kämpften die Institute deutschlandweit mehrere Stunden lang mit einem technischen Totalausfall.

Nach Angaben des Verbandes der Sparda-Banken führten Störungen der IT-Systeme zwischen 11.30 und etwa 17.50 Uhr zu "umfassenden Beeinträchtigungen bei den Dienstleistungen" der Mitgliedsbanken. Unter anderem hätten das Onlinebanking und die Sparda-App nicht zur Verfügung gestanden. Barabhebungen und andere Geschäfte an den Automaten der Sparda-Gruppe seien nicht verfügbar gewesen. Der elektronische Zahlungsverkehr sei "erheblich eingeschränkt" gewesen. Die telefonische Erreichbarkeit einiger Banken und Filialen sei nicht durchgängig gewährleistet und vereinzelt komplett unterbrochen gewesen.

Auslöser war den Angaben zufolge eine technische Störung im zentralen Netzwerkbereich des IT-Dienstleisters. Hiervon betroffen gewesen sei die gesamte Netzwerkstruktur der Sparda-Banken. Hintergrund der Störung seien Arbeiten an den zentralen Firewall-Systemen gewesen. Diese Systeme würden benötigt, um Bankgeschäfte sicher vor fremden Zugriffen zu schützen. "Sowohl die Sicherheit der persönlichen Daten unserer Kunden als auch deren Vermögenswerte waren zu keiner Zeit gefährdet", betonte der Verband.

Die Sparda-Banken sind eine Gruppe von zwölf regionalen Genossenschaftsbanken, die in Deutschland nach Angaben des zuständigen Verbandes mit rund 6000 Mitarbeitern in über 400 Filialen 3,6 Millionen Mitglieder betreuen. Kunden der Sparda-Banken können durch den Erwerb eines Genossenschaftsanteils Mitglied ihrer Bank werden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

DSGVO: Mittelstandspräsident will vorläufigen Sanktionsverzicht Mittelstandspräsident Mario Ohoven hat gefordert, die Sanktionen bei Verstößen gegen die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für ein halbes Jahr auszusetzen. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 15:20) weiterlesen...

Viele Unternehmen sehen sich durch Datenschutzregeln behindert Zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland sehen sich durch die neuen EU-Datenschutzregeln behindert. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 14:38) weiterlesen...

DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. BRÜSSEL - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. (Boerse, 25.05.2018 - 13:46) weiterlesen...

Bitkom: Datenschutz darf kein 'Hemmschuh' für Innovationen werden. Vor allem im Handel sei dieses Gefühl besonders ausgeprägt - dort fühlen sich demnach 80 Prozent der befragten Unternehmen durch die Auflagen behindert. Seit Freitag gelten europaweit neue, schärfere Datenschutzregeln, die vor allem die Verbraucher schützen und für mehr Transparenz bei der Verarbeitung von Daten sorgen sollen. Datenschutzregeln dürften aber nicht "zum Hemmschuh" für sinnvolle und notwendige Innovationen werden", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. BERLIN - Datenschutzauflagen empfinden fast zwei Drittel (63 Prozent) der Unternehmen in Deutschland beim Einsatz neuer Technologien laut einer Studie des Bitkom als Behinderung. (Boerse, 25.05.2018 - 12:12) weiterlesen...

Amazon-Lautsprecher verschickt versehentlich aufgenommenes Gespräch. Die Software im Echo-Lautsprecher habe zunächst einmal in dem Gespräch fälschlicherweise ihren Namen "Alexa" herausgehört, erklärte Amazon unter anderem dem Finanzdienst Bloomberg. Das startet die Aufnahme, damit das Assistenzprogramm Sprachbefehle ausführen kann. SEATTLE - Eine Serie von Hörfehlern von Amazons digitaler Assistentin Alexa hat dazu geführt, dass eine Unterhaltung eines nichts ahnenden Paares in den USA aufgenommen und an einen ihrer Kontakte verschickt wurde. (Boerse, 25.05.2018 - 10:49) weiterlesen...

Kanzlerin fordert mehr Datensicherheit in Kooperation mit China SHENZHEN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für bessere Datensicherheit bei der Kooperation mit China bei Zukunftstechnologien ausgesprochen. (Boerse, 25.05.2018 - 10:22) weiterlesen...