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Medien, Schweiz

BERLIN - Journalistinnen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich sehen in der Corona-Pandemie Nachteile für weibliche Medienschaffende gegenüber Männern und fordern Abhilfe.

26.06.2020 - 11:59:24

Vereine sehen Nachteile für Frauen in Medienbranche in Corona-Krise. "Die Corona-Krise wirft Frauen weltweit zurück in Sachen Gleichberechtigung - auch in den Medienberufen. Während Männer Karriere machen, übernehmen Frauen oftmals zuhause die Care-Arbeit", teilte der Verein ProQuote Medien am Freitag mit.

Zugleich richtete er gemeinsam mit dem Presseclub Concordia sowie dem Frauennetzwerk Medien in Österreich und der Vereinigung Medienfrauen Schweiz einen Appell an Medienhäuser und Politiker. Zu den Forderungen zählen unter anderem: 50 Prozent Frauen auf allen Führungsebenen in den Redaktionen und Medienhäusern. Im Bereich Leitartikel, Kolumnen und Kommentare sollte es demnach auch ein solches Gleichgewicht geben - und gleiches Gehalt für gleiche Arbeit.

@ dpa.de

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Grüne attackieren Koalition wegen Vorgehen bei Verlagsförderung. Die medienpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Margit Stumpp, forderte am Donnerstag mehr Transparenz: "Es ist ganz schlechter Stil, dass CDU/CSU und SPD eine solch hohe Summe für ein umstrittenes Thema wie die Presseförderung im Nachtragshaushalt durchboxen. Es werden Tatsachen geschaffen, ohne dass die anderen Fraktionen im Bundestag die Möglichkeit haben, sich inhaltlich dazu zu positionieren." Man habe gegen den Antrag gestimmt. BERLIN - Die Grünen im Bundestag haben die Koalition wegen ihres Vorgehens bei der beschlossenen Millionenförderung für das Verlagswesen kritisiert. (Boerse, 02.07.2020 - 15:45) weiterlesen...